Islamisten wie Nazis behandeln?

Ein aus Simmering stammender, bisher unbescholtener Schüler, der bis zu seiner Festnahme im April 2017 über Soziale Netzwerke für den IS Propaganda betrieben hatte, erhielt 26 Monate unbedingt. Ein gebürtiger Tschetschene, der sich seit 2005 in Österreich befindet, bekam 15 Monate, davon fünf unbedingt. Der Rest wurde dem 19-Jährigen unter Setzung einer dreijährigen Probezeit auf Bewährung nachgesehen. Er wurde auf freien Fuß gesetzt, weil er die fünf Monate in der U-Haft abgesessen hat.

(ORF)

Der tschetschenische IS-Terrorist erhielt nur ein Fünftel der Strafe (5 Monate), die über den österreichischen Schwachkopf (26 Monate) verhängt wurde.

26 Monate unbedingte Haft ist ein Strafausmaß, das schon fast dem Niveau des Verbotsgesetzes für einheimische Nazis entspricht.

Es wäre absolut gerechtfertigt, Islamisten wie Nazis zu behandeln. Das sollte aber für alle Islamisten gleich gelten.

Offenbar behandelt die einheimische Justiz nur einheimische Islamisten wie einheimische Nazis. Und das auch nur, wenn zur IS-Gesinnung auch handfeste Terrorpläne hinzukommen.

Bildergebnis für is tschetschenen

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3 Antworten to “Islamisten wie Nazis behandeln?”

  1. kroraina Says:

    ‚Offenbar behandelt die einheimische Justiz nur einheimische Islamisten wie einheimische Nazis.‘
    die Grünroten merken gar nicht, dass sie eine rassistischen Politik betreiben.

  2. Olaf Says:

    Den kriminellen Tschnetschnetschen, seine Familie und seine Moscheegemeinde ausweisen, subito. Das erwarte ich von guten europäischen Politikern.

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