Mekka für Allaholiker

Mein Alternativplot zur öffentlich-rechtlichen Asyl-Fiktion:

Die islamische Welt entschließt sich Europas schlimmste Alkoholiker aufzunehmen. Aber nicht um sie vom Alkoholismus zu heilen, sondern um ihnen ihre alkoholische Trinkkultur in der islamischen Welt zu finanzieren. Als Buße für historische und aktuelle Sünden der islamischen Welt.

Egal wie sehr der Alkoholismus mit der eigenen Kultur kollidiert, hat die Lebensweise der importierten Alkoholiker von den islamischen Sündern als multikulturelle Bereicherung respektiert zu werden.

Wenn es durch Alkoholisierte zu Vergewaltigungen und ähnlichen Einzelfällen kommt, darf niemals der Alkoholismus in Frage gestellt werden.

Wie auch wir den Allaholismus nicht in Frage stellen dürfen.

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2 Antworten to “Mekka für Allaholiker”

  1. Olaf Says:

    Gestern in DDR 1 flohen die blonden Arier-Girls nach Afrika, aber von Kopftuch-Moslems keine Spur!?
    Deutsche Drehbuchautoren haben zwei Leidenschaften, Koks schnupfen und taz lesen, dann kommt sowas bei raus.

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