Sender der Herzen und Zwangsgebühren

ORF-General Wrabetz bezeichnete seinen ORF als „Sender im Herzen der Österreicher“:

Als großer Liebhaber der Realität zeigte sich angesichts der heimeligen Rotfunk-Atmosphäre auch Wrabetz immer wieder. Etwa als er das sagte, was ohnehin alle in Österreich im Minutentakt denken: „Der ORF ist der Sender im Herzen der Österreicher.“

Danke Herr Wrabetz! Dazu passte noch der hausgemachte ORF-„Faktenckeck“, laut dem täglich 95 Prozent der Österreicher den ORF nützen. Die Welt ist schön!

(ORF-Watch)

Warum muss ein „Sender der Herzen“ seine Kunden zum Zahlen zwingen?

Sein Herz kann man nur freiwillig geben.

Erzwungene Liebe ist Vergewaltigung bzw. Zwangsprostitution (wobei das Opfer des Zwangs in dem Fall der Kunde ist).

Bildergebnis für wrabetz

 

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4 Antworten to “Sender der Herzen und Zwangsgebühren”

  1. Olaf Says:

    Onkel Alfred will euer Bestes, euer Geld. Dafür kriegt ihr Desinformation, damit ihr die dumm bleibt wie ein ORF Redakteur.

  2. Benjamin Goldstein Says:

    Es ist Zeit, dass die Staatssender privatisiert werden. Aber warum ist das Bild zum Artikel ein Doppelporträt von Bernd Lucke?

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