AKH als Privatgemach für Burka-Salafisten

Obwohl es in Österreich ein Burka-Verbot gibt, stellt sich das AKH im Zweifel auf die Seite von Burka-Islamisten:

Für die Direktorin stellt sich der Fall nun so dar: „Nach Aussagen der Familie, einer weiteren Zimmergenossin und nach den Aussagen der muslimischen Patientin haben wir jetzt einen Überblick über den Vorfall. Der Vater der jungen Patientin wollte über den Paravent blicken, der die Muslima abgeschirmt hat. Daraufhin hat ein Wort das andere ergeben.“

Der Paravent sei deshalb aufgestellt worden, weil die vollverschleierte Patientin von Zeit zu Zeit Milch für ihr Neugeborenes abpumpte.

Dass die Patientin vollverschleiert im Zimmer lag, sei juristisch abgeklärt, sagt Direktorin Kornek: „Das Krankenzimmer ist kein öffentlicher Raum.

(Krone)

Für das AKH ist ein Dreibett-Zimmer „kein öffentlicher Raum“ und wenn sich eine Burka-Trägerin in ihrem Privatgemach von einem Kafir beglotzt fühlt, muss der Kafir selbstverständlich von den AKH-Securitys entfernt werden.

Auf unsere Gesetze pfeifen Burka-Islamisten. Unser Gesundheitssystem nehmen sie jedoch (wie unser Asyl- und Sozialsystem) gerne in Anspruch.

Statt dafür dankbar zu sein, spielen sich die Gratis-Konsumenten unseres Sozial- und Gesundheitswesens wie saudische Prinzessinnen beim Shopping in Monaco auf.

Vom Dolmetscher in allen erdenklichen Sprachen bis zum Halal-Essen wird bei uns alles als selbstverständliches Gratis-Service vorausgesetzt, obwohl in den eigenen Herkunftsländern jede Minute und jeder Handgriff im Spital selbst bezahlt werden müsste.

Selbst bei eindeutiger Gesetzeslage ist die Leitung des AKH nicht bereit, sich der islamischen Anspruchsmentalität zu widersetzen.

Dass das Personal in unseren Spitälern mit stetig wachsender Unverschämtheit, die leicht in Gewalt umschlagen kann, konfrontiert ist, verwundert nicht, wenn man sieht, auf wessen Seite die Leitung steht.

Eine Burka hat in einem öffentlichen Spital nichts verloren. Außer vielleicht am Klo (wo es tatsächlich privat ist und man die Burka außerdem als Arbeitskleidung sinnvoll nutzen kann).

Bildergebnis für burka wc

 

 

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3 Antworten to “AKH als Privatgemach für Burka-Salafisten”

  1. Benjamin Goldstein Says:

    Hammer angsteinflößende Putzefrau!

  2. Olaf Says:

    .Das Schild „Public Enemy“ fehlt auf dem Bild.
    Wenn der Putzlumpen nass ist, kann sie ihn ja auf der Birne trocknen lassen und den Kopflappen zum Putzen nehmen

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