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Linksanwälte kapern Rechtsstaat

April 2, 2018

Die üblichen Linksanwälte, die sich als Sprecher aller Rechtsanwälte aufgeschwungen haben, lehnen mehr Opferrechte und die strengere Bestrafung von Sexual- und Gewalttätern ab:

Die Regierung will mit der geplanten Strafrechtsreform nicht nur schärfere Strafen für Sexual- und Gewaltverbrechen, sondern auch den Opferschutz weiter ausbauen. Die Rechtsanwälte halten beides nicht für nötig.

„Der Rachegedanke darf im Strafverfahren keine Rolle spielen“, merkte Wolff an.

Nicht nötig ist aus Sicht der Rechtsanwälte eine weitere Erhöhung von Strafen für Sexual- und Gewaltverbrechen.

(Kurier)

Selbstverständlich ist der Rachegedanke ein fundamentaler Bestandteil des Strafrechts. Wenn die Opfer von Straftaten das Gefühl haben, dass die Täter nicht hart genug bestraft werden, wird die Selbstjustiz wieder zur Option.

Die Täter zu bessern, ist zwar auch ein berechtigtes Anliegen. Dass sich für unsere Justiz offenbar alles nur noch um die Resozialisierung der Täter und nicht um die Gerechtigkeit für die Opfer dreht, ist eine fatale Fehlentwicklung.

Was Gesetz ist, bestimmt in einer Demokratie immer noch die Mehrheit und nicht eine radikale Minderheit von linken Rechtsanwälten.

Wenn die Linksanwälte die Gesetze machen wollen, sollen sie in die Politik gehen und versuchen Mehrheiten für ihre Forderungen zu gewinnen.

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