IGGÖ löscht „Privatangelenheit“

Die IGGÖ hält die Verschleierung von muslimischen Schulkindern für ihre „Privatangelegenheit“ (allerdings wurde jene Stellungnahme wieder von der eigenen Homepage gelöscht).

Welchen Islam die IGGÖ vertritt, kann man auf der Homepage trotzdem immer noch leicht erkennen:

(Abschlussfeier des Lehrgangs für islamische Seelsorge der Uni Wien)

Bis auf eine Frau tragen alle Absolventinnen den Hijab, die uniforme Verschleierung der Muslimbruderschaft.

Der einzige sauber rasierte Mann ist Prof. Dr. Rüdiger Lohlker, ein Dhimmi von der Uni Wien, der den Islamisten die Bühne für ihr akademisches Theater zur Verfügung gestellt hat (ganz links mit grüner Krawatte):

Bei der IGGÖ handelt es sich wie bei den meisten westlichen Islamverbänden um eine Tochtergesellschaft der Muslimbruderschaft.

Zwar wird von der IGGÖ stets betont, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Trotzdem wird stets der gesamte Islam (inkl. IS-Burka-Salafisten) im Namen der Religionsfreiheit verteidigt.

„Kontraproduktiv“ ist neben „islamophob“ einer der Lieblings-Kampfbegriffe der IGGÖ, der sowohl beim Burka-Verbot als auch beim nun geplanten Verschleierungsverbot für Schulkinder zum Einsatz gebracht wurde.

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