Archive for 23. April 2018

Hassprediger in Wiens Hasnerstraße?

April 23, 2018

Aus ermittlungstaktischen Gründen gibt es dazu aus dem Innenministeriumkeinerlei Bestätigung. Allerdings liegt dem KURIER das Einvernahmeprotokoll des 17-Jährigen durch das Bundesamt für Verfassungsschutz vor, aus dem die Verbindung zu der Ottakringer Moschee hervorgeht. „Ja, ich kenne diese Moschee, ich war fallweise Freitag zum Gebet dort“, so Lorenz K. in seiner Einvernahme.

(Kurier)

Bei besagter Moschee in Wien-Ottakring dürfte es sich um eine Außenstelle der Al-Tewhid-Moschee in der Murlingengasse, Wien-Meidling, handeln.

In der Hasnerstraße verkehren jeden Freitag die übelsten Salafisten-Gestalten aus Bosnien und Tschetschenien.

Im Gegensatz zur Murlingengasse findet man zu jener Außenstelle so gut wie keine Informationen, obwohl die Moschee (rechts im Bild) in unmittelbarer Nähe zum Magistratischen Bezirksamt (links im Bild) gelegen ist.

Ähnliches Foto

 

Schiitischer Blutrausch in Wiener Moschee

April 23, 2018

Dass Kinder in einer Wiener Moschee der türkischen Religionsbehörde ATIB Krieg gespielt hatten, sorgte zwar für einen ziemlichen Skandal.

Gegen das, was sich in der hauptsächlich von afghanischen Asylanten besuchten iranischen Moschee abspielt, handelt es sich jedoch um harmlosen Kinderkram:

Den blutigen schiitischen Fanatismus, den man sonst nur aus dem Nahen Osten kennt, kann man mittlerweile auch mitten in Wien finden.

Fast alle Afghanen, die in den letzten Jahren nach Österreich kamen, hatten zuvor im Iran gelebt, wie ein Dolmetscher vom Asylamt bestätigt:

Seit drei Jahrzehnten lebt Ahmad Saba (Name geändert) in Österreich. Der 52-Jährige kam als Student aus dem Iran nach Wien. Heute übersetzt er unter anderem für das Bundesasylamt.

„95 Prozent der Afghanen, die nach Österreich kommen, haben bereits jahrelang im Iran gelebt“, so Ahmad Saba.

Was den gebürtigen Iraner noch stört: „Österreichische Frauen werden von diesen Männern als minderwertig angesehen, ihre eigenen als Gebärmaschinen, damit das Geld stimmt.“

(Kronen Zeitung)

Jene Afghanen behaupten vor unseren Asylbehörden, wegen angeblicher Diskriminierung und drohender Abschiebung nach Afghanistan, den Iran verlassen zu haben. Hier besuchen sie allerdings iranische Moscheen und gehen für das Mullah-Regime auf die Straße.

Der Iran fördert ganz bewusst das Entstehen einer fünften Kolonne in Europa, indem er die Afghanen aktiv bei ihrer Weiterreise nach Europa unterstützt.

Für unsere Asyl- und Sozialleistungen sind die Hazara nicht uns, sondern ihren schiitischen Glaubensbrüdern, die sie zu uns weitergeschleust haben, dankbar.