Schiitischer Blutrausch in Wiener Moschee

Dass Kinder in einer Wiener Moschee der türkischen Religionsbehörde ATIB Krieg gespielt hatten, sorgte zwar für einen ziemlichen Skandal.

Gegen das, was sich in der hauptsächlich von afghanischen Asylanten besuchten iranischen Moschee abspielt, handelt es sich jedoch um harmlosen Kinderkram:

Den blutigen schiitischen Fanatismus, den man sonst nur aus dem Nahen Osten kennt, kann man mittlerweile auch mitten in Wien finden.

Fast alle Afghanen, die in den letzten Jahren nach Österreich kamen, hatten zuvor im Iran gelebt, wie ein Dolmetscher vom Asylamt bestätigt:

Seit drei Jahrzehnten lebt Ahmad Saba (Name geändert) in Österreich. Der 52-Jährige kam als Student aus dem Iran nach Wien. Heute übersetzt er unter anderem für das Bundesasylamt.

„95 Prozent der Afghanen, die nach Österreich kommen, haben bereits jahrelang im Iran gelebt“, so Ahmad Saba.

Was den gebürtigen Iraner noch stört: „Österreichische Frauen werden von diesen Männern als minderwertig angesehen, ihre eigenen als Gebärmaschinen, damit das Geld stimmt.“

(Kronen Zeitung)

Jene Afghanen behaupten vor unseren Asylbehörden, wegen angeblicher Diskriminierung und drohender Abschiebung nach Afghanistan, den Iran verlassen zu haben. Hier besuchen sie allerdings iranische Moscheen und gehen für das Mullah-Regime auf die Straße.

Der Iran fördert ganz bewusst das Entstehen einer fünften Kolonne in Europa, indem er die Afghanen aktiv bei ihrer Weiterreise nach Europa unterstützt.

Für unsere Asyl- und Sozialleistungen sind die Hazara nicht uns, sondern ihren schiitischen Glaubensbrüdern, die sie zu uns weitergeschleust haben, dankbar.

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11 Antworten to “Schiitischer Blutrausch in Wiener Moschee”

  1. Benjamin Goldstein Says:

    Mache mich unbeliebt: Ich verstehe nicht das Problem.

  2. aron2201sperber Says:

    die schlimmste Moschee Österreichs ist aber wohl die Al -Tewhid Moschee in Wien-Meidling:

    https://derstandard.at/1263707129325/Von-Bosnien-in-die-Moschee-in-Meidling

    dieser Salafisten-Club hat jetzt auch in der Hasner Straße eine geheime Außenstelle, in welcher der 19jährige IS-Terrorist Lorenz K. radikalisiert worden sein dürfte:

    https://kurier.at/chronik/wien/17-jaehriger-terrorverdaechtiger-lorenz-k-war-gast-in-moschee-von-radikalem-imam/244.460.136

  3. American Viewer Says:

    Das ganze System ist komplett absurd. In einem MSM-Artikel stand kürzlich die meisten afghanischen „Flüchtlinge“ lebten jahrelang im Iran. Dann kam die große Einladung der großen Führerin Merkel und die Afghanen machen sich massenweise auf ins Hartz-IV-Paradies.

    Und die Deutschen und ihre größte Führerin aller Zeiten lassen diese Menschen zu Hunderttausenden ins Land mit der Behauptung es gehe nicht anders.

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