Hassprediger in Wiens Hasnerstraße?

Aus ermittlungstaktischen Gründen gibt es dazu aus dem Innenministeriumkeinerlei Bestätigung. Allerdings liegt dem KURIER das Einvernahmeprotokoll des 17-Jährigen durch das Bundesamt für Verfassungsschutz vor, aus dem die Verbindung zu der Ottakringer Moschee hervorgeht. „Ja, ich kenne diese Moschee, ich war fallweise Freitag zum Gebet dort“, so Lorenz K. in seiner Einvernahme.

(Kurier)

Bei besagter Moschee in Wien-Ottakring dürfte es sich um eine Außenstelle der Al-Tewhid-Moschee in der Murlingengasse, Wien-Meidling, handeln.

In der Hasnerstraße verkehren jeden Freitag die übelsten Salafisten-Gestalten aus Bosnien und Tschetschenien.

Im Gegensatz zur Murlingengasse findet man zu jener Außenstelle so gut wie keine Informationen, obwohl die Moschee (rechts im Bild) in unmittelbarer Nähe zum Magistratischen Bezirksamt (links im Bild) gelegen ist.

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3 Antworten to “Hassprediger in Wiens Hasnerstraße?”

  1. Was ist das Gefährliche an Gefährdern? | Aron Sperber Says:

    […] fast alle Terroristen der letzten 10 Jahre waren Salafisten. Trotzdem ist Terror selbst bei den extremsten Islamisten nicht die Regel, sondern die […]

  2. Hassprediger in der Hasner Straße | Aron Sperber Says:

    […] schlimmste Salafisten-Moschee hat bis zum heutigen Tag […]

  3. Hassprediger in Hasnerstraße? | Aron Sperber Says:

    […] traue mich wetten, dass es dieser „Kulturverein“ in Wiens Hasnerstraße war (rechts neben dem Ottakringer […]

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