Roben, Burkas und Botox

Zwischen Botox und Burkas gibt es verblüffende Gemeinsamkeiten: Burkas und Botox rauben Menschen die Gesichtszüge.

Burkas wollen weibliche Reize verstecken. Botox will verlorene Reize künstlich wiederherstellen. Im Gegensatz zur Burka unterwerfen sich Frauen freiwillig dem Jugend- und Schönheitswahn des Botox.

Obwohl Österreichs oberste Verfassungsrichterin viel wert auf ihr Äußeres legt, ist ihr der Anschein der Objektivität als Richterin offenbar nicht sehr wichtig:

Die Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs (VfGH), Brigitte Bierlein, hält das geplante Kopftuchverbot für „problematisch“. Den von der Regierung ins Auge gefassten neuerlichen Strafverschärfungen steht sie ebenso skeptisch gegenüber wie dem Staatsziel Wirtschaftsstandort in der Verfassung.

(ORF)

Eine oberste Verfassungsrichterin sollte sich mit Vorurteilen zu Entscheidungen des Gesetzgebers zurückhalten.

Gerade zum Kopftuch in der Schule gibt es genügend EGMR-Judikatur, die zu einem anderen Urteil als Frau Bierlein kommt und ein Verbot als unproblematisch ansieht.

Bildergebnis für bierlein angelobung

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11 Antworten to “Roben, Burkas und Botox”

  1. American Viewer Says:

    Dass sie bei den abstrusen Mengen an Botox überhaupt noch hier und da einen Gesichtsmuskel bewegen kann, grenzt an ein medizinisches Wunder. Wahrscheinlich ging bei all den Spritzen auch eine Menge Nervengift ins Gehirn.

    • aron2201sperber Says:

      bei der Burka sollen die Reize verhüllt werden, Botox soll Reize herzaubern, wo keine mehr sind.

      Burka und Botox machen die Frauen zu Monstern ohne Gesichtszüge.

      Botox ist ein Jugend- und Schönheitswahn, dem sich manche westliche Frauen freiwillig unterwerfen.

      dass solche Botox-Frauen für Burka-Frauen Verständnis haben, kann man fast ein wenig nachvollziehen, auch wenn es sich unsere Botox-Frauen im Gegensatz zu den Burka-Frauen selbst aussuchen können.

  2. Paul Says:

    Anscheinend ist meine Bewertung dieser Dame alleine auf Grund des Fotos zutreffend.
    Eine von Ihrer Schönheit überzeugte Hermelinkragenträgerin ist eingebildet auf Ihre Haare. Sie fletscht die Zähne an denen der Zahnarzt seine Spuren hinterlassen hat.

  3. Olaf Says:

    Vielleicht macht Frau Wildenstein auch noch Karriere in Österreich, Gruselgesicht scheint ja kein Hindernis zu sein:

    https://www.google.de/search?q=jocelyn+wildenstein+foto&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=ITEJS7IibBH3SM%253A%252CesgcG4IJN-XSPM%252C_&usg=__beYTDua4-pZySRxFsMn83vtygMk%3D&sa=X&ved=0ahUKEwjr_KXj6-PaAhWJa1AKHSelDWMQ9QEIKTAA#imgrc=ITEJS7IibBH3SM:

  4. Judikative missversteht Gewaltenteilung | Aron Sperber Says:

    […] höher die Richter, desto abgehobener fallen ihre Urteile […]

  5. SPÖ muss nicht auf Erdogans Wähler verzichten | Aron Sperber Says:

    […] Was im österreichischen Gesetz steht, ist den türkischen Staatsmedien und den österreichischen Verfassungsrichtern […]

  6. medforth Says:

    Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

  7. aron2201sperber Says:

    trotzdem Frau Bierlein sämtliche politischen Gesetzes-Pläne der rechten Regierung kritisiert hatte und sich einen roten Kollegen gleich als Vize geholt hat, ist nicht nur die linke Opposition, sondern sogar auch die FPÖ hochzufrieden mit der neuen Kanzlerin.

    Irgendwie galt ja Bierlein sogar als VfGH-Präsidentin als FPÖ-Kandidatin, obwohl ihre Aussagen nicht danach ausschauten.

    Um als rechte Kandidatin durchzugehen, reicht es einfach schon, kein rotes Parteibuch zu haben. Eine echte Rechte hätte sowieso nie eine Chance gehabt.

    Bierlein zeigt ein Paradoxon auf: trotz des politischen Rechts-Rutsch ist die Gesellschaft insgesamt (inkl. ÖVP und sogar auch FPÖ) links-liberaler geworden (wie ich selbst es mir ursprünlich selbst immer gewüscht hatte).

    die Gesellschaft ist toleranter, liberaler und ausländerfreundlicher geworden, was jedoch nicht heißt, dass man eine unbeschränkte Massenzuwanderung befürwortet und die Islamisierung unkritisch sieht.

    Kurz und Strache wurden nicht gewählt, weil die Ösis so rechts wären, sondern weil die Wähler keine Massenzuwanderung und Islamisierung wollten.

    In Deutschland wurde der gesellschaftliche Sieg der links-liberalen Einstellung, die in Medien und Kultur fast schon totalitäre Ausmaße angenommen hat, vom gesamten politischen Spektrum übernommen. Obwohl die deutschen Bürger wohl ähnliche Bedenken wie die Ösis zu Islam und Massenzuwanderung haben, hatten sie keine normale Partei zur Wahl, sondern hätten eine von den Medien als „Nazis“ deklarierte Partei wählen müssen.

    Österreich droht nun eine ähnliche Enwicklung wie in Deutschland.

    Die ÖVP wird wie das restliche Establishment die links-liberale Polition übernehmen.

    Die FPÖ wird wie die AfD zur Paria-Nazi-Partei werden und die Kluft zwischen Willen der Bevölkerung und dem, was politisch erlaubt ist, wird weiter wachsen.

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