Archive for April 2018

Irans Linke als nützliche Idioten der Islamisten

April 10, 2018

Enissa Amani stellt sich als linke Iranerin auf die Seite der Islamisten, wie es ihre eigenen linken Eltern auch bei Khomeinis Revolution gemacht hatten.

Im heutigen Deutschland bedanken sich die Islamisten dafür noch artig bei der linken Helferin:

Bild könnte enthalten: 1 Person, sitzt und Text

Als linke Iranerin sollte sie eigentlich selbst ganz genau wissen, was mit den nützlichen Idioten der Islamisten passiert, sobald sie sich durchgesetzt haben. Statt aus der eigenen Geschichte zu lernen, macht man jedoch wie im vorrevolutionären Iran weiter.

Islamisten werden als Genossen angesehen, die man zum Sturz der Imperialisten instrumentalisieren könne.

Die iranische 68er-Intelligenzija hatte sich 1979 Khomeinis antiimperialistischer Revolution angeschlossen und so einem Regime zur Macht verholfen, das in jeder Hinsicht schlimmer als das Schah-Regime war.

Um sich nicht mit der eigenen Schuld an der Machtübernahme der Islamisten auseinandersetzen zu müssen, wurde der 1953 abgesetzte Mossadegh zu einem Mythos gemacht. Demnach wäre der Iran eine perfekte Demokratie, wenn der Westen 1953 Mossadegh nicht abgesetzt hätte und man wäre gar nicht in die Verlegenheit geraten, die eigenen Fehler bei Khomeinis Revolution zu begehen.

Auch im damaligen Iran studierten wohl vornehmlich Kinder aus der Mittel- und Oberschicht. Bei den linken Iranern, die sich seit Generationen über den Sturz Mossadeghs beklagen, handelt es sich zum größten Teil um die Kinder der Eliten, die Mossadegh 1953 selbst abgesetzt hatten, weil die Eltern damals wenig Lust gehabt hatten, sich dem realsozialistischen Sowjet-Block anzuschließen.

Als die iranische Revolution von 1979 begann, ihre marxistischen Kinder zu fressen, floh keiner von den kleinen Antiimperialisten in einen sozialistischen Bruderstaat, sondern man bevorzugte als Exil den imperialistischen Westen, wo auch schon oft die eigenen Eltern warteten.

Da nicht die eigene Beteiligung an der islamischen Revolution schuld an der Situation im Iran hatte, sondern der der vom Westen verschuldete Sturz von Mossadegh, machen linke Iraner genau dort weiter, wo sie bzw. ihre Eltern 1980 im Iran aufgehört hatten.

Islamisten werden als Genossen empfunden, mit denen man den westlichen Imperialismus stürzen werde. Wenn die nächste islamische Revolution auch in Deutschland ihre Kinder frisst, zieht man halt in die USA weiter.

Ist Al-Qaida kein Terror zuzutrauen?

April 9, 2018

Hitler hatte im Krieg keine Chemiewaffen eingesetzt, weil sie ihm militärisch kaum Vorteile verschafft hätten.

Und diese Vorteile hätte auch Assad nicht gehabt.

Hitler hatte sie allerdings genützt, um eine bestimmte Gruppe von Zivilisten heimlich massenhaft zu ermorden.  Anders als Hitler verfolgt Assad jedoch keine bestimmte Bevölkerungsgruppe in Syrien. Assads politische Gegner gehören der Mehrheit der sunnitischen Araber an. Unter jener Bevölkerungsgruppe befinden sich jedoch genauso Assad-Befürworter.

Ein Einsatz zur Vernichtung einer Bevölkerungsgruppe wie bei Hitler ist daher ebenfalls auszuschließen.

Ich halte Assad für einen ganz miesen Diktator. Ich halte ihn jedoch nicht für skrupelloser als Hitler.

Wem ich Terror gegen die eigene Bevölkerung allerdings sehr wohl zutraue, sind die Al-Qaida-Terroristen, die sich in Duma zwischen Zivilisten verschanzt haben.

Bin ich ein Verschwörungstheoretiker, weil ich nicht die syrische Regierung, sondern die Al-Qaida Terroristen für die Schuldigen am Giftgas-Terror halte?

Bei 9/11 waren nach meiner Ansicht Al-Qaida-Terroristen und nicht die Regierung des betroffenen Landes die Urheber des Terrors. Nichts Anderes behaupte ich vom aktuellen Terror mit chemischen Waffen.

Die Oppositionellen, die Assad heute militärisch bekämpfen, sind mittlerweile ausschließlich Jihadisten. Putin und Assad tragen zwar viel Verantwortung dafür, dass nur noch Islamisten als Opposition übrig geblieben sind.

Putins Mitschuld an der Züchtung des syrischen Jihad-Monsters ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass es sich bei den Jihadisten und gefährliche Monster handelt, die man mit allen Mitteln und zur Not auch mit Putin und Assad bekämpfen muss, statt sich gegenseitig die Schuld dafür zuzuweisen.

Wie konnte es kommen, dass ein Putin-Kritiker und Bush-Verteidiger wie ich heute Verständnis für Putin und Assad hat?

Saddam war zweifellos ein gefährlicher Diktator, der Giftgas sowohl im Krieg gegen den Iran als auch gegen die eigene kurdische Bevölkerung eingesetzt hatte, auch wenn man ihm später kein aktuelles Waffenprogramm nachweisen konnte. Die Hoffnung, durch den Sturz des Diktators die gesamte Region nach deutschem und japanischem Vorbild zu demokratisieren, war aus damaliger Sicht sicher auch schon gewagt, aber vertretbar.

Heute wissen wir jedoch endgültig, wie schwierig und undankbar eine derartige Aufgabe ist, an der Bush und Blair trotz ihrer (meiner Ansicht nach) guten Absichten letztlich gescheitert waren.

Assad zu stürzen, würde bedeuten, Islamisten wie die Muslimbrüder und Al-Qaida in Syrien an die Macht zu hieven. Für solchen Abschaum sollte man keinen Konflikt mit Putin riskieren.

Bildergebnis für giftgas erster weltkrieg

WM beim Weltmeister in Propaganda

April 7, 2018

Bei Katars Al-Jazeera sind die Verfehlungen anderer Länder in der Asylpolitik stets ein großes Thema:

https://www.aljazeera.com/topics/subjects/asylum-seekers.html

Australien, USA, USA, Frankreich, Israel, Libyen, USA, USA, Israel, Kanada, Australien, USA, EU, Australien, EU werden von Katars Al-Jazeera als Sünder vorgeführt.

Wie viele Flüchtlinge hat eigentlich die Heimat von Al-Jazeera selbst aufgenommen?

Aufgrund der gemeinsamen Sprache, Kultur und politischen Ideologie sollte die Integration von syrischen Arabern kein Problem darstellen.

Neben dem Sponsoring von Barcelona oder PSG kann es sich Katar sogar leisten, eine Fußball-WM aus dem Wüstenboden zu stampfen. Jobs gäbe es für vertriebene Brüder aus Syrien schon allein im Stadionbau mehr als genug.

Statt arabische Brüder aufzunehmen, leistet sich Katar jedoch lieber den größten Propaganda-Sender der barbarischen Welt, der natürlich nie Katar oder die türkischen Muslimbrüder kritisiert, sondern immer nur den Westen und die barbarischen Konkurrenten.

Bildergebnis für katar wm

Verlieren Saudi-Barbaren ihre Bärte?

April 4, 2018

Kein Land kommt in den westlichen Medien schlechter weg als das mit dem Westen verbündete Saudi-Barbarien.

Die Kritik an „unseren Barbaren“ ist in vielerlei Hinsicht absolut berechtigt. Der saudische Wahabismus ist eine besonders widerliche Ausgestaltung des Islam. Das saudische Herrscherhaus überließ den Wahabiten nicht nur im eigenen Land die geistliche Macht, solange sie den Saudis die weltliche Macht nicht streitig machten. Sie gestatteten ihren Wahabiten auch mit den reichlich vorhandenen Petrodollars im Ausland Daʿwa (Missionierung) für einen weltweiten Gottesstaat zu betreiben, solange sie zu Hause nicht die Herrschaft der Saudis in Frage stellten.

Heiliger Sankt Ramadan / Verschon‘ mein Haus / Zünd‘ andre an!

Die Anwendung des Floriani-Prinzip mit ihren Daʿwa-Brandstiftern war zwar mies von den Saudis. Wir sind allerdings selbst schuld, wenn wir dem Treiben der Salafisten in unseren eigenen Ländern im Namen der Religionsfreiheit weiterhin tatenlos zusehen. Es läge an uns, Burkaverbote und andere Maßnahmen gegen unsere Salafisten zu erlassen.

Auch die Aufnahme von Millionen Muslimen während der Flüchtlingskrise wurde Merkel nicht von den Saudis befohlen, sondern wurde mit Ausnahme von Katar am Golf einigermaßen skeptisch betrachtet.

Die meisten Flüchtlinge von 2015 stehen politisch der Muslimbruderschaft und somit Katar und der Türkei nahe. Doch auch die Salafisten eignen sich trotz Finanzierung durch saudische Petrodollars kaum als fünfte Kolonne für die Saudis.

Der Salafismus ist einerseits schlecht zur Unterwanderung des Westens geeignet, da bei den grotesken Burkas selbst bei den grünsten Gutmenschen die Alarmglocken schrillen. Andererseits handelt es sich bei den Salafisten keineswegs um treu ergebene Fans des Königshauses, sondern die Saudis werden lediglich als nützliche Zahler angesehen bis die eigenen Ziele erreicht werden. Auch wenn Salafisten ihre Frauen im saudischen Stil verschleiern, gilt die Loyalität einem zu errichtenden Kalifat.

Türkei und Katar (Muslimbruderschaft) haben einen viel stärkeren Zugriff auf die europäische Umma als die Saudis. Die Salafisten, die oberflächlich gesehen eigentlich mehr zu den Saudis passen sollten, werden nicht von der saudischen Regierung, sondern von den westlichen Islam-Verbänden (der Muslimbrüder) verteidigt.

Neben Katar und der Türkei konnte auch das iranische Regime durch die Flüchtlingskrise eine sehr starke Fünfte Kolonne nach Europa schleusen.

Die schiitischen Hazara aus Afghanistan sind den Mullahs (trotz ihrer angeblichen Diskriminierung im Iran) treu ergeben:

(Diese Szenen spielen sich in einer iranischen Moschee in Wien ab)

Letztlich haben nicht die Saudis, sondern ihre Feinde von der Islamisierung Europas profitiert, wo sie nun mächtige Fünfte Kolonnen stehen haben.

Jene Situation könnte tatsächlich zu einem endgültigen Umdenken bei der schlimmsten Sünde der Saudis, der Finanzierung von Daʿwa führen.

Die Anerkennung Israels bedeutet, dass die Saudis eben nicht mehr den Führungsanspruch über die gesamte islamische Welt anstreben, sondern lediglich die Macht im eigenen Staat und in den benachbarten arabischen Staaten konsolidieren wollen.

Linksanwälte kapern Rechtsstaat

April 2, 2018

Die üblichen Linksanwälte, die sich als Sprecher aller Rechtsanwälte aufgeschwungen haben, lehnen mehr Opferrechte und die strengere Bestrafung von Sexual- und Gewalttätern ab:

Die Regierung will mit der geplanten Strafrechtsreform nicht nur schärfere Strafen für Sexual- und Gewaltverbrechen, sondern auch den Opferschutz weiter ausbauen. Die Rechtsanwälte halten beides nicht für nötig.

„Der Rachegedanke darf im Strafverfahren keine Rolle spielen“, merkte Wolff an.

Nicht nötig ist aus Sicht der Rechtsanwälte eine weitere Erhöhung von Strafen für Sexual- und Gewaltverbrechen.

(Kurier)

Selbstverständlich ist der Rachegedanke ein fundamentaler Bestandteil des Strafrechts. Wenn die Opfer von Straftaten das Gefühl haben, dass die Täter nicht hart genug bestraft werden, wird die Selbstjustiz wieder zur Option.

Die Täter zu bessern, ist zwar auch ein berechtigtes Anliegen. Dass sich für unsere Justiz offenbar alles nur noch um die Resozialisierung der Täter und nicht um die Gerechtigkeit für die Opfer dreht, ist eine fatale Fehlentwicklung.

Was Gesetz ist, bestimmt in einer Demokratie immer noch die Mehrheit und nicht eine radikale Minderheit von linken Rechtsanwälten.

Wenn die Linksanwälte die Gesetze machen wollen, sollen sie in die Politik gehen und versuchen Mehrheiten für ihre Forderungen zu gewinnen.

Bildergebnis für schily raf

Morde von 2014 bis 2017 verdoppelt

April 1, 2018

Vor wenigen Wochen rutschte dem Profil bei einem politisch korrekten Boulevard-Bashing-Artikel die politisch furchtbar unkorrekte Tatsache heraus, dass sich die Anzahl der Messerattacken in den letzten 10 Jahren vervierfacht hatte.

Nun ist es der Kurier, der einen unverfänglichen Artikel über „Mehr Gewalt in der Familie“ mit einer Grafik unterlegt, die es in sich hat:

Grafik

Von der Grafik erfahren wir, dass sich die Zahl der Morde von 2014 bis 2017 nicht weniger als verdoppelt hat.

Von 2014 bis 2017 gab es einen Bevölkerungszuwachs von etwa 3 %. Die Zahl der Morde ist in jener Zeit um 100 % gestiegen.

Bei den Sexualdelikten fallen die Zuwächse ähnlich aus, werden jedoch mit der Einführung des Po-Grapsch-Paragraph von 2016 verharmlost:

Dabei spielt der „Po-Grapsch-Paragraf“ (StGB 218) eine tragende Rolle, den es erst seit 2016 gibt.

Grafik

Man stelle sich vor, in den USA würde sich in der Ära Trump die Mordrate verdoppeln. Weltweit wären die Zeitungen voll von Schuldzuweisungen wegen einer derartigen Entwicklung.

Die 100 % gestiegene Zahl an Morden und sexuellen Übergriffen aufgrund von Merkels Einladungs-Politik wird hingegen grundsätzlich verschwiegen und rutscht den Medien nur manchmal versehentlich heraus.