Pech für das Recht als Glück des Linken

Die Rechten – Seehofer, die AfD, die „FAZ“ – machen aus Ellwangen ein Duell zwischen Asylbewerbern und dem deutschen Rechtsstaat. Lieber nicht. Wenn es sich hier wirklich um ein Duell handelt, dann steht der Ausgang fest: der Rechtstaat kann nicht gewinnen.

Dobrindts Traum ist die Dolchstoßlegende eines Abschiebewüstlings.

Der CSU-Mann bestärkt damit die schlechte Laune vieler Deutschen im Angesicht der Einwanderung – und die Täuschung, der sie unterliegen. Es ist die Täuschung, die vollständige Kontrolle darüber zu haben, wer sich auf unserem Staatsgebiet aufhält. Ganz gleich, ob man das für wünschenswert hält oder nicht – es funktioniert einfach nicht und wie in anderen Lebensbereichen gilt auch hier: Man sollte sein Herz nicht an unerfüllbare Wünsche verschwenden.

Auch auf die Gefahr der Frivolität: Pech für das Recht! Im Jahr 2017 wurden etwa 24.000 Personen abgeschoben. Das waren noch mal ein paar weniger als 2016.

(Augstein – SPON)

Den Ist-Zustand beschreibt Augstein durchaus realistisch. Deutschland hat keine Kontrolle, wer sich auf seinem Staatsgebiet aufhält.

Merkels „Wir schaffen das“ war in Wahrheit ein „Ich schaffe es nicht, Nein zu sagen, und wir müssen das daher schaffen“.

Augstein & Co. hatten schon das „Sie Kommen so oder so“ und „Wir schaffen das“ der deutschen Politik erfolgreich aufgeschwatzt.

Sein „Pech für das Recht, jeder kriegt ein Bleiberecht!“ wäre der dritte Streich in der großen deutschen Flüchtlingskrise.

Augsteins Plan hat allerdings einen kleinen Schönheitsfehler. Die deutsche Politik ist nicht mehr alternativlos.

Andere Staaten schaffen es auch, die Migration der Staatsgewalt unterzuordnen. In Deutschland stehen die AfD, die CSU und weite Teile der Bevölkerung für einen Wechsel in der deutschen Migrations- und Sicherheitspolitik bereit.

Bildergebnis für bleiberecht

 

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5 Antworten to “Pech für das Recht als Glück des Linken”

  1. Olaf Says:

    Das reiche Jüngelein Augstein hat Lust auf Untergang, wie Nero der Brandschatzer und Harfist.
    Niemand abschieben, alle aufnehmen, da wird diese BRD mit 1 % Anteil an der Welt aber absaufen. Feigling Augstein wird sich rechtzeitig absetzen.

    • American Viewer Says:

      Augstein ist schlichtweg zu dumm, um zu erkennen, was er seinen Kinder da antut. Im jetzigen System, das Augstein so hasst, gehört er zu den privilegierten Super-Super-Reichen. Die Fallhöhe ist für Augstein und seine Kinder am höchsten. Das wird eine schöne Landung geben, mit dem Gesicht voraus, aus dem 4. Stock, voll auf den Asphalt.

      • aron2201sperber Says:

        die Superreichen wie Augstein können es sich auch leisten, nach Kanada oder Australien auszuwandern, wenn die Welt hier kaputt ist.

        Augstein ist zwar dekadent und hofft auf einen amüsanten Untergang unserer Welt. Er ist jedoch egoistisch und schlau genug, sich rechtzeitig in eine komfortablere Ecke der Welt zurückzuziehen und dann dort mit seiner Weltrevolution weiterzumachen.

      • American Viewer Says:

        Aber er ist dort ein totaler Niemand. Das wäre ein Abstieg. Außerdem ist Augstein so provinziell, dass er sich in anderen Ländern nicht zurechtfinden würde. Augstein rastet schon aus, wenn die Jugend von heute zwei, drei Wörter aus dem Englisch ausleiht.

        Augstein ist der Marcus Brody von Deutschland:

  2. Benjamin Goldstein Says:

    Dem Millionör ist nichts zu schwör.

    Okay, kein origineller Kommentar, aber zu Augstein fällt einem auch nichts mehr ein. Sprachlos.

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