Archive for Juni 2018

EU finanziert Diktatürk

Juni 30, 2018

Brüssel (dpa) – Die Türkei bekommt von der EU weitere drei Milliarden Euro, um Flüchtlinge aus Syrien zu versorgen.

Merkels Deal mit Erdogan sieht vor, dass Syrer aus Griechenland in die Türkei zurückgeschickt werden können, und die EU im Gegenzug genauso viele Syrer legal aus der Türkei aufnimmt. So sollten Syrer von einer illegalen Einreise abgehalten werden.

Wie viele Syrer wurden nun tatsächlich durch Merkels Deal in die Türkei zurückgeschickt?

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Was hat die Syrer trotzdem vor weiteren Überfahrten nach Griechenland abgeschreckt?

Entscheidend war, dass Syrer nach der Schließung der Balkanroute nur mehr wenig durch eine Überfahrt nach Griechenland gewonnen hätten. Griechenland war für Syrer stets nur ein Transitland (wie auch die Türkei) in die europäischen Asyl-Länder. Ohne die Möglichkeit, dorthin weiterzureisen, gab es keinen Grund mehr, nach Griechenland (und in die Türkei) einzureisen.

Dies einzusehen, würde für Merkel jedoch bedeuten, sich einzugestehen, dass sie unrecht und Sebastian Kurz mit der Schließung der Balkanroute recht gehabt hatte. Und das kann sie nicht. Daher kann Erdogan weiter mit 3,5 Millionen Syrern drohen, die er angeblich großzügig (auf Kosten der EU) versorge, aber jederzeit zu uns losschicken könne.

Tatsächlich sind Erdogans „registrierte Syrer“ die 2 Millionen Syrer, Iraker, Afghanen und Pakistani, die von Sommer 2015 bis zur Schließung der Balkanroute im April 2016 Merkels Einladung nach Europa folgten und durch die Türkei lediglich durchgereist sind.

Wir bezahlen also Erdogan Milliarden für „syrische Flüchtlinge“, die wir längst selbst versorgen. Die UNO deckt Erdogans Lügen, weil sie in der Türkei kräftig mitschneiden darf.

In der Türkei werden nicht mehr als 200.000 Flüchtlinge in Lagern an der syrischen Grenze betreut. Auch wenn in Instanbul wohl einige Hunderttausend Syrer untergekommen sein dürften, kann von Millionen keine Rede sein.

Die 3,5 Millionen Syrer mit denen er uns erpresst, sind ein Bluff.

Doch Merkels Europa unterwirft sich gerne dem Diktatürk und vertraut auf seinen Dialüg in der Flüchtlingsfrage.

Bozkurt

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Politisch korrekte Hetze gegen Muslime

Juni 29, 2018

Nach den Vorstellungen der politischen Korrektheit sind Muslime weltweit eine von Rassismus bedrohte Minderheit.

Schuldig an den Problemen der islamischen Welt, ist stets der weiße Mann. Muslime sind grundsätzlich unschuldig. Deswegen müssen sie auch an ihrem Islam nichts ändern, wenn sie zu uns „flüchten“. Schließlich müssen sie ja nie wegen dem Islam flüchten, sondern wegen der Schuld des bösen, weißen Westens.

Islamischen Völkern ihre Fehler vorzuhalten, ist grundsätzlich „rassistische Hetze“, während linker Zorn auf weiße Völker (zu denen seit 1967 auch die Israelis zählen) grundsätzlich nie rassistisch sein kann.

Es gibt jedoch einen Ausnahmefall, in dem die Regeln der politischen Korrektheit auf den Kopf gestellt werden dürfen.

Wenn es darum geht, die Abholung von „Flüchtlingen“ vor der libyschen Küste zu rechtfertigen, darf auch gegen ein muslimisches Volk gehetzt werden, was das Zeug hält.

Libyer dürfen für den guten Zweck der „Rettung im Mittelmeer“ als „Sklavenhalter“ und „KZ-Betreiber“ dämonisiert werden, obwohl es sich dabei lediglich um Schleuser und Ausbeuter handelt.

Wer sich Diktatürk unterwirft, verdient Rauswurf

Juni 27, 2018

Warum hat es mich nicht überrascht, dass sich Erdogans Jungs nicht den Arsch für Deutschland aufgerissen haben?

Özil und Gündogan hätten nach dem Auftritt bei ihrem Diktatürk zu Hause bleiben müssen, wenn Deutschland noch einen Funken Selbstachtung besessen hätte.

Bildergebnis für özil gündogan

Eine Nation, die sich einem Dikatürk unterwirft, hat den Rauswurf ihrer „Mannschaft“ redlich verdient.

Man soll gehen, wenn es am schönsten ist. Wären Kohl 1990 nach der deutschen Einigung und Merkel 2014 nach der Euro-Rettung abgetreten, wären sie als die Weltmeister unter den deutschen Kanzlern in Erinnerung geblieben.

Ab 2015 ist von Merkel nur noch Unsinn wie „Wir schaffen das“ gekommen. Merkel hat sich durch ihre autistische Politik total abhängig von Erdogan gemacht.

Obwohl kein einziger Syrer durch den Deal mit Erdogan von Griechenland in die Türkei aufgenommen wurde, hält Merkel hündisch an Erdogan als Europas Retter in der (von ihr selbst verschuldeten) Flüchtlingskrise fest.

Zumal Syrer nicht in die Türkei zurückgeschickt wurden, konnte darin kaum der Grund dafür liegen, warum Syrer auf eine Überfahrt nach Griechenland verzichteten. Entscheidend war, dass Syrer bei geschlossener Balkanroute wenig durch eine Überfahrt nach Griechenland gewonnen hätten.

Dies einzusehen, würde für Merkel jedoch bedeuten, sich einzugestehen, dass sie unrecht und Sebastian Kurz mit der Schließung der Balkanroute recht gehabt hatte. Und das kann sie nicht.

So kann Erdogan weiter mit 3,5 Millionen Syrern drohen, die er angeblich großzügig (auf Kosten der EU) versorge, aber jederzeit zu uns losschicken könne.

Tatsächlich sind Erdogans „registrierte Syrer“ die 2 Millionen Syrer, Iraker, Afghanen und Pakistani, die von Sommer 2015 bis zur Schließung der Balkanroute im April 2016 Merkels Einladung nach Europa folgten und durch die Türkei lediglich durchgereist sind.

Wir bezahlen also Erdogan Milliarden für „syrische Flüchtlinge“, die wir längst selbst versorgen. Die UNO deckt Erdogans Lügen, weil sie in der Türkei kräftig mitschneiden darf.

In der Türkei werden nicht mehr als 200.000 Flüchtlinge in Lagern an der syrischen Grenze betreut. Auch wenn in Instanbul wohl einige Hunderttausend Syrer untergekommen sein dürften, kann von Millionen keine Rede sein.

Die 3,5 Millionen Syrer mit denen er uns erpresst, sind ein Bluff. Real ist hingegen die Zahl an Syrern, die er auf Grund des Deals zurückgenommen hat: Null.

Doch nicht nur die Mannschaft, sondern die auch Führung der Nation unterwirft sich gerne dem Diktatürk und vertraut auf seinen Dialüg.

Muslim kriegt Lehrstunde bei Nazis

Juni 26, 2018

Wer gegen die Auswüchse der realen Welt im Internet ein wenig Dampf ablässt, dem drohen mehrjährige Haftstrafen wegen „Hetze gegen Muslime“.

Wer hingegen in der realen Welt Juden aus rassistischem Hass auf offener Straße verprügelt, spaziert bereits nach wenigen Wochen als freier Moslem aus dem Gefängnis.

Als zusätzliche Auflage gibt es zwar eine Lehrstunde im Haus der Wannsee-Konferenz. Ob so ein Besuch wirklich abschreckend oder sogar anregend auf den Judenhass des jungen Moslem wirken wird, weiß man allerdings noch nicht so genau.

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Mohamed als Pfleger?

Juni 24, 2018

Der Spiegel hat zum „Pflegenotstand in Deutschland“ einen Propaganda-Beitrag „Mein Pfleger Mohammed“ verfasst.

Mohameds sind in Pflegeberufen kaum zu finden. Wäre Mohamed als Pfleger nicht die Ausnahme, sondern die Regel, gäbe es in Deutschland keinen Pflegenotstand.

Als ungelernte Arbeitskräfte wären viele Flüchtlinge zwar dazu prädestiniert, einen Pflegeberuf zu erlernen.

Mohameds sind sich in der Regel jedoch viel zu fein, niedere Pflege-Dienste für die Kuffar zu verrichten. Aiaschas fallen sowieso aus, da es für sittsame Muslimas natürlich streng verboten ist, fremde Männer unsittlich zu berühren.

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Erdogans Soldaten brauchen Heimaturlaub

Juni 24, 2018

Erdogans österreichische „Soldaten“ haben zu 70 % für ihren Diktatürk gestimmt.

Dafür hätten sie sich einen Heimaturlaub (ohne Wiederkehr) verdient.

Mit ihren türkischen Pässen wählen europäische Türken rechte Islamisten. Mit ihren europäischen Pässen wählen sie unsere linken Parteien, die ihnen helfen, ihren rechten Islamismus nach Europa zu importieren.

Erdogan forderte seine „Soldaten“ in Europa dazu auf, 5 Kinder für ihn zu zeugen.

Wie werden jene Familien ernährt?

Der europäische Wohlfahrtsstaat versorgt Erdogans europäische Armee:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

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Bleiberecht für gut Integrierte oder „Kein Mensch ist illegal“?

Juni 23, 2018

Die Grünen haben ein Video von einem syrischen Flüchtling gepostet, der trotz guter Sprachkenntnisse und einer Ausbildungsstelle seinen Rausschmiss aus Deutschland befürchtet, wenn Merkel abgesetzt werden sollte:

Wer sich wie der junge Mann aus dem Video hier gut integriert hat, sollte von mir aus gerne ein Bleiberecht erhalten, selbst wenn der Krieg in Syrien nun zu Ende ist (und das ist er bis auf wenige kleine immer noch umgekämpfte Gebiete).

Für diejenigen, die bis jetzt nur von Sozialhilfe gelebt haben, gibt es hingegen keinen Grund mehr, hier zu bleiben (über 50 % gehören also zurückgeschickt).

Gerade wenn man nicht rechtzeitig zwischen integrierten und unintegrierten Flüchtlingen zu differenzieren beginnt, schürt man Hass gegen alle Flüchtlinge, selbst wenn diese sich redlich bemüht haben, sich zu integrieren.

Um ihre Bleiberechts-Agenda zu unterstreichen präsentieren die Grünen zwar stets wohl integrierte Menschen wie aus dem Video. Wenn es in der Praxis um Abschiebungen geht, lehnen gerade die Grünen diese Differenzierung strikt ab und fordern, dass „kein Mensch illegal“ sein dürfe.

Österreich hat den schweren Fehler gemacht, auch nach Ende des Tschetschenien-Krieges alle da bleiben zu lassen, egal ob sie sich integriert hatten oder nicht.

So hat man eine tief verschleierte Parallelgesellschaft gezüchtet, in welcher gerade die  schlimmsten Integrationsverweigerer zu einem Role-Model wurden. Wenn man mit den Syrern diesen Fehler wiederholt, werden sich die gleichen Probleme wiederholen. Nur in einem viel größeren Maßstab.

UNO hat Menschenrechte pervertiert

Juni 20, 2018

Katar, Venezuela, Kuba, Pakistan und Afghanistan kümmern sich auf unsere Kosten bei der UNO um die Menschenrechte.

Wie pervers muss man sein, solche Staaten dafür zu bezahlen, dass sie uns über Menschenrechte maßregeln?

Wegen des schlechten Gewissens gegenüber den ermordeten Juden lassen wir die halbe islamische Welt bei uns einmarschieren. Gleichzeitig gestatten wir dem von uns bezahlten UN-Menschenrechtsrat eine antisemitische Verurteilung nach der anderen zu beschließen.

Von der UNO-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) werden auch nie die Verursacher aktueller Vertreibungen getadelt, sondern immer nur diejenigen, die bereit sind, die Vertriebenen aufzunehmen.

Die europäische Asyl- und Sozialpolitik wurde von der UNO scharf kritisiert, weil man „Flüchtlinge nicht sofort erfolgreich integriere“.

Dass die 22 arabischen Staaten es in 60 Jahren nicht geschafft haben, eine halbe Million palästinensischer Flüchtlinge in ihre Gesellschaften zu integrieren, macht die UNO den Arabern jedoch nicht zum Vorwurf.

Die Palästinenser werden in der UN-Statistik als die größte Flüchtlingsgruppe angeführt.

Nach dieser Statistikmethode müsste man freilich auch sämtliche Juden, die aus arabischen und europäischen Ländern nach Israel oder in die USA flüchteten, weiterhin in der UNO-Flüchtlingsstatistik anführen. Und ebenso alle in den bösen Westen geflohenen Volksdeutschen, Ungarn, Tschechen und Polen (natürlich inklusive deren Nachkommen).

Statistik gegen Bauchgefühl

Juni 17, 2018

Die Kriminalitätsrate ist also gesunken? Warum entspricht diese frohe Botschaft nicht dem Bauchgefühl der Bevölkerung?

Ladendiebstähle sind tatsächlich weniger geworden. Armutsmigranten werden zweifellos besser versorgt als früher, was allerdings auch bedeutet, dass die Allgemeinheit wesentlich mehr dafür bezahlt.

Bei gewissen Verbrechen gab es jedoch trotzdem einen klaren Anstieg. In Österreich ist die Zahl der Messerattacken in den letzten 10 Jahren um 400 % gestiegen.

Bauchstiche schmerzen uns nun einmal mehr als Ladendiebstähle. Unser Bauchgefühl hat uns daher keineswegs im Stich gelassen.

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Erdogans Babys

Juni 15, 2018

Erdogan betrachtet die Gläubigen als seine Soldaten und die Moscheen als seine Kasernen. Wer es wagt, seine Kasernen in Europa zu schließen, dem droht Erdogan mit einem Religionskrieg.

Erdogan ist zwar kein Liebling der westlichen Medien. Kritisiert werden darf allerdings nur Erdogan selbst. Seine Soldaten und Kasernen in Europa werden als schützenswerte Minderheit angesehen, die man nicht diskriminieren dürfe. Hier decken sich unsere Medien mit Erdogans Propaganda.

Obwohl unsere Türken wesentlich geschlossener Erdogan wählen als die Türken in der Türkei, werden Erdogans treueste Soldaten von unseren Medien zu unpolitischen Gläubigen gemacht, die in ihren Moscheen nur ihre Religion praktizieren wollen.

Erdogan hat seinen Soldaten in Europa angewiesen, mindestens fünf Kinder zu zeugen. Als das österreischische Neujahrs-Baby stolz von einer türkischen „Gläubigen“ präsentiert wurde, durfte kein Zusammenhang zu Erdogans Vorgaben an seine Soldaten hergestellt werden.

Wer die verschleierte Mutter kritisierte, wurde als rassistischer Baby-Hasser diffamiert, wie es nicht einmal Erdogans eigene Propaganda besser gekonnt hätte.

Bildergebnis für neujahrsbaby