„Wir schaffen das“, aber nicht alle überleben das.

Wie schnell und unbürokratisch die irakische Botschaft arbeiten kann, wenn es sein muss!

Wenn deutsche Behörden dort um Dokumente für Rückführungen ansuchen, dauert es sonst Monate, sofern überhaupt etwas passiert.

Die Familie des Mörders lebte vor September 2015 friedlich im kurdischen Teil des Irak, und sie wird auch jetzt wieder friedlich dort leben.

Ohne Merkels „Wir schaffen das“ hätte sich die Familie wohl nicht auf das Asyl-Abenteuer in Deutschland eingelassen.

Asyl-Migration gab es zwar auch vor Merkel. Gerade in diesem Fall gibt es jedoch eine echte Kausalität zwischen Merkels Einladung und dem Sexualmord an einem 14-jährigen Kind.

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12 Antworten to “„Wir schaffen das“, aber nicht alle überleben das.”

  1. Benjamin Goldstein Says:

    Frau Merkel ist die „Mutter aller Gläubigen“. Ich kann nicht mehr. Kohls Mädchen endlich islamische Heilige. Und jetzt liegt auch noch ein totes Judenmädel in der Ecke. Inshallah. Merkel, oh, heilige Merkel. Inshallalalalalala.

    • aron2201sperber Says:

      und die Araber schämen sich, weil sie nicht so großzügig wie Mutti waren.
      in Wahrheit haben sie sich in ihre Bärte gelacht:

      https://aron2201sperber.wordpress.com/2015/07/17/al-jazeera-und-das-asyl-thema/

    • American Viewer Says:

      Mutter aller Gläubigen trifft es gut, wobei die meisten Merkel-Gläubigen aus dem ideologischen biodeutschen Lager kommen werden.

      Die Araber, Türker und Perser glauben nicht wirklich an sie, machen aber natürlich gerne mit und grinsen sich einen.

    • American Viewer Says:

      Der Anschlag ist auf der ZEIT-Karte nicht einmal vermerkt. Und wenn sie es dann je doch mal vermerken, dann wahrscheinlich unter „Terrorismus von rechts“ oder „unbekannt“. Es gibt gar keine Kategorie, wo die PKK wirklich gut reinpasst.

    • Olaf Says:

      Die irakische Killer-Familie hätte also jederzeit die Kohle gehabt wieder heimzufliegen, stattdessen lungern die jahrelang in einem fremden Land rum, ohne Sinn und Zweck. Kismet inschalah, die ticken nicht richtig, die Musels.

      • American Viewer Says:

        Für diese Leute ergibt das sehr viel Sinn. Die bekommen hier alles gestellt, Wohnung, Heizung, Arztkosten, und oben drauf noch mind. 400€ Cash pro Person und Monat. Im Irak müssten sie dafür arbeiten gehen und würden insgesamt trotzdem viel weniger bekommen. Das deutsche „soziale“ System (was für ein Unwort) ist ein gigantischer Magnet für Millionen Menschen dieser Art. Ein Magnet, der bis heute von Merkel und Co nicht abgestellt wurde.

        Man sollte froh sein, dass zumindest diese 8 nun endlich weg sind. Stattdessen arbeiten jetzt 1000 Bürokraten und Politiker daran, dass sie möglichst schnell wieder hierherkommen. Es vergeht in DL kaum noch ein Tag, an dem man sich nicht an den Kopf langen muss.

      • Olaf Says:

        Der Täter Ali B. soll ja jetzt wieder eingeflogen werden, dass bedeutet natürlich, dass er das Recht auf Familiennachzug hat. Und diesmal nicht nur 8 sondern 80 von seiner Sippe. Die grüne BRD ist schließlich ein humaner Rechtsstaat.

  2. American Viewer Says:

    99% der Lügenpresse haben derweil verbreitet 1) Merkel hätte niemanden eingeladen und 2) die Araber hätten es nicht als Einladung empfunden und 3) die Anrainerstaaten und Ölscheichs würden zwar helfen, wären aber am Ende ihrer Mittel und Kräfte.

    Nichts davon ist wahr.

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