Archive for 12. Juni 2018

Feministische Solidarität mit der Burka

Juni 12, 2018

Gibt es etwas Reaktionäreres als die Burka?

Die islamische Frau wird durch die islamische Verschleierung zum Besitz des islamischen Mannes erklärt. Die Rechtsstellung der Frau wird dabei gemäß Rechtsmeinungen geregelt, die nicht einmal nach den Maßstäben des siebten Jahrhunderts, in dem sie verfasst wurden, besonders progressiv waren.

In einer Verschleierungskultur sind Frauen, die sich nicht verschleiern, Freiwild. Wird eine Frau in einem islamischen Staat (wie Taliban-Afghanistan, Saudi-Barbarien, dem Iran oder dem IS) vergewaltigt, ist sie selbst schuld. Gemäß der Scharia droht ihr für ihre eigene Schuld an der Vergewaltigung die Todesstrafe.

Warum stellen sich progressive Feministinnen trotzdem schützend vor die Burka?

Viele westliche Progressive sind nicht dazu in der Lage, Reaktionäre zu erkennen, wenn sie nicht christlich oder weiß sind. Islamisten werden als Genossen angesehen, egal wie reaktionär und frauenfeindlich ihre Ideologie ist.

Die meisten Feministinnen sind nicht bereit, sich mit der heutigen Realität von Gewalt gegen Frauen ernsthaft auseinanderzusetzen, sondern führen lieber stur ihren alten Krieg gegen den Sexismus des weißen Mannes weiter. Mit den schlimmsten Sexisten und Frauenhassern als vermeintliche Genossen.

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Merkels neuer Innenminister?

Juni 12, 2018

Dem Chef der Bundespolizei droht juristischer Ärger: Der Karlsruher Strafverteidiger Daniel Sprafke hat Dieter Romann und weitere Polizisten angezeigt – wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung im Fall Ali B.

(SPON)

Als mehrere Millionen ohne legale Grundlage nach Deutschland einreisen durften, hatte der Anwalt kein Problem damit.

Wenn es um die Rechte eines Mädchenmörders geht, wird der Anwalt hingegen total anal:

Es bestehe der Verdacht, dass Romann „die Fahndung persönlich und ohne Ermittlungsauftrag durch gesetzliche Strafverfolgungsbehörden veranlasst“ habe, heißt es nach SPIEGEL-Informationen in der Anzeige.

„Ich empfinde das Vorgehen der Behörden in diesem Fall als unerträglich. Das darf man nicht hinnehmen“, sagte Verteidiger Sprafke dem SPIEGEL.

Das wäre doch statt Horst Seehofer der ideale Innenminister für Angela Merkels Kabinett.

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Bei so einer Verblendung würde selbst Heiko Maas dagegen verblassen.

Wenn es nach Merkel und ihren Paladinen gegangen wäre, hätte man Herrn Ali wohl am liebsten im Irak belassen. Aus den Augen. Aus dem Sinn.

Der Spiegel hatte schon die nette Rechtsmeinung parat, dass die deutsche Justiz auch keinen Strafverfolgungsantrag hätte stellen dürfen, da ihm ja sonst womöglich im Irak die Todesstrafe gedroht hätte:

„Wir haben wenig Erfahrung, wie sich der Irak in so einer Lage verhält“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wiesbaden. Dass der Tatverdächtige sich als irakischer Bürger in seinem Heimatland für den Tod der 14-Jährigen zu verantworten habe, sei rechtlich nicht möglich. „Im Irak droht ihm die Todesstrafe. Wir können daher keinen Strafverfolgungsantrag stellen“, sagte die Sprecherin.

(SPON)

Jürgen Todenhöfer konnte bei Herrn Ali wiederum den Strengen spielen, dem er die Einreise nicht erlaubt hätte, da er im Gegensatz zu den „normalen Flüchtlingen“, die man abschieben wolle „Geld und Zeit“ koste. Ob Herr Ali im Irak wegen eines Mordes in Deutschland tatsächlich bestraft worden wäre, ist Todenhöfer wohl genauso wurscht wie andere jüdische Opfer muslimischer Täter in Deutschland.