Erdogans Babys

Erdogan betrachtet die Gläubigen als seine Soldaten und die Moscheen als seine Kasernen. Wer es wagt, seine Kasernen in Europa zu schließen, dem droht Erdogan mit einem Religionskrieg.

Erdogan ist zwar kein Liebling der westlichen Medien. Kritisiert werden darf allerdings nur Erdogan selbst. Seine Soldaten und Kasernen in Europa werden als schützenswerte Minderheit angesehen, die man nicht diskriminieren dürfe. Hier decken sich unsere Medien mit Erdogans Propaganda.

Obwohl unsere Türken wesentlich geschlossener Erdogan wählen als die Türken in der Türkei, werden Erdogans treueste Soldaten von unseren Medien zu unpolitischen Gläubigen gemacht, die in ihren Moscheen nur ihre Religion praktizieren wollen.

Erdogan hat seinen Soldaten in Europa angewiesen, mindestens fünf Kinder zu zeugen. Als das österreischische Neujahrs-Baby stolz von einer türkischen „Gläubigen“ präsentiert wurde, durfte kein Zusammenhang zu Erdogans Vorgaben an seine Soldaten hergestellt werden.

Wer die verschleierte Mutter kritisierte, wurde als rassistischer Baby-Hasser diffamiert, wie es nicht einmal Erdogans eigene Propaganda besser gekonnt hätte.

Bildergebnis für neujahrsbaby

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3 Antworten to “Erdogans Babys”

  1. Benjamin Goldstein Says:

    Ja, die Nummer mit dem, „oh, hier wird ein Baby beleidigt“ ist auch in den USA populär. Die süßen können nicht mal hören, geschweige denn der Sprache folgen, sind aber voll verletzt, wenn die Linken wieder wie ein Schläger über den Schulhof zieht um nach falschen Blicken zu fahnden.

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