Archive for Juni 2018

Lieber Krieg als Frieden mit Trump

Juni 14, 2018

Als der frühere US-Präsident Obama, ohne etwas dafür zu verlangen, das Castro-Regime rehabilitiert hatte, war unsere Intelligenzija noch schwer begeistert.

Wenn jedoch Donald Trump so etwas macht und Nordkorea sogar einen Atomwaffenverzicht abringt, hat man auf einmal Skrupel und findet den „Deal“ mit dem „Diktator“ unmoralisch. Auch bezüglich der Verlässlichkeit von Kim Jong-un sei man sehr skeptisch, da Kim ja die Atomwaffen als Abschreckung brauche.

Dabei handelt es sich um die selben Leute, die den vom Trump (völlig zu Recht) gekündigten Deal mit den Mullahs als unverzichtbar ansehen.

Dass nicht nur Trump, sondern gerade auch das am stärksten von den Mullahs bedrohte Land nie ein Fan des Deals gewesen ist, gibt unseren Friendens-Experten natürlich nicht zu denken. Es reicht zu wissen, dass Trump der Idiot ist.

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Feministische Solidarität mit der Burka

Juni 12, 2018

Gibt es etwas Reaktionäreres als die Burka?

Die islamische Frau wird durch die islamische Verschleierung zum Besitz des islamischen Mannes erklärt. Die Rechtsstellung der Frau wird dabei gemäß Rechtsmeinungen geregelt, die nicht einmal nach den Maßstäben des siebten Jahrhunderts, in dem sie verfasst wurden, besonders progressiv waren.

In einer Verschleierungskultur sind Frauen, die sich nicht verschleiern, Freiwild. Wird eine Frau in einem islamischen Staat (wie Taliban-Afghanistan, Saudi-Barbarien, dem Iran oder dem IS) vergewaltigt, ist sie selbst schuld. Gemäß der Scharia droht ihr für ihre eigene Schuld an der Vergewaltigung die Todesstrafe.

Warum stellen sich progressive Feministinnen trotzdem schützend vor die Burka?

Viele westliche Progressive sind nicht dazu in der Lage, Reaktionäre zu erkennen, wenn sie nicht christlich oder weiß sind. Islamisten werden als Genossen angesehen, egal wie reaktionär und frauenfeindlich ihre Ideologie ist.

Die meisten Feministinnen sind nicht bereit, sich mit der heutigen Realität von Gewalt gegen Frauen ernsthaft auseinanderzusetzen, sondern führen lieber stur ihren alten Krieg gegen den Sexismus des weißen Mannes weiter. Mit den schlimmsten Sexisten und Frauenhassern als vermeintliche Genossen.

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Merkels neuer Innenminister?

Juni 12, 2018

Dem Chef der Bundespolizei droht juristischer Ärger: Der Karlsruher Strafverteidiger Daniel Sprafke hat Dieter Romann und weitere Polizisten angezeigt – wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung im Fall Ali B.

(SPON)

Als mehrere Millionen ohne legale Grundlage nach Deutschland einreisen durften, hatte der Anwalt kein Problem damit.

Wenn es um die Rechte eines Mädchenmörders geht, wird der Anwalt hingegen total anal:

Es bestehe der Verdacht, dass Romann „die Fahndung persönlich und ohne Ermittlungsauftrag durch gesetzliche Strafverfolgungsbehörden veranlasst“ habe, heißt es nach SPIEGEL-Informationen in der Anzeige.

„Ich empfinde das Vorgehen der Behörden in diesem Fall als unerträglich. Das darf man nicht hinnehmen“, sagte Verteidiger Sprafke dem SPIEGEL.

Das wäre doch statt Horst Seehofer der ideale Innenminister für Angela Merkels Kabinett.

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Bei so einer Verblendung würde selbst Heiko Maas dagegen verblassen.

Wenn es nach Merkel und ihren Paladinen gegangen wäre, hätte man Herrn Ali wohl am liebsten im Irak belassen. Aus den Augen. Aus dem Sinn.

Der Spiegel hatte schon die nette Rechtsmeinung parat, dass die deutsche Justiz auch keinen Strafverfolgungsantrag hätte stellen dürfen, da ihm ja sonst womöglich im Irak die Todesstrafe gedroht hätte:

„Wir haben wenig Erfahrung, wie sich der Irak in so einer Lage verhält“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wiesbaden. Dass der Tatverdächtige sich als irakischer Bürger in seinem Heimatland für den Tod der 14-Jährigen zu verantworten habe, sei rechtlich nicht möglich. „Im Irak droht ihm die Todesstrafe. Wir können daher keinen Strafverfolgungsantrag stellen“, sagte die Sprecherin.

(SPON)

Jürgen Todenhöfer konnte bei Herrn Ali wiederum den Strengen spielen, dem er die Einreise nicht erlaubt hätte, da er im Gegensatz zu den „normalen Flüchtlingen“, die man abschieben wolle „Geld und Zeit“ koste. Ob Herr Ali im Irak wegen eines Mordes in Deutschland tatsächlich bestraft worden wäre, ist Todenhöfer wohl genauso wurscht wie andere jüdische Opfer muslimischer Täter in Deutschland.

 

Österreich beendet Appeasement mit Islamisten

Juni 10, 2018

Mich hat doch verblüfft, welche Wellen die Schließungen von ein paar Islamisten-Moscheen in Österreich in allen Welt-Medien geschlagen haben, obwohl solche Maßnahmen vom größten Teil der westlichen Bevölkerung unterstützt werden und von säkularen Muslimen wie Bassam Tibi, dem Erfinder des Euro-Islam, schon lange empfohlen wurden.

Es zeigt, wie sehr wir Appeasement mit den Islamisten gewöhnt waren, und wie sehr wir uns dem Fatalismus hingegeben hatten, ohnehin nichts tun zu können.

Jene Nichts-Tuer finden natürlich auch jetzt wieder Gründe, warum der Zeitpunkt der zwar grundsätzlich richtigen Aktion gegen die Islamisten falsch gewählt war.

Demnach würde Kurz Erdogan Wahlhilfe leisten, da sich das gekränkte Volk nun erst recht hinter dem Führer schare.

Das ist natürlich Unsinn. Erdogan lebte davon, der starke Mann zu sein, bei dem Merkel & Co. stets einknickten. Wenn Europa nicht mehr klein beigibt, droht der Glanz des Sultans rasch zu verblassen.

Der Zeitpunkt hat also trotz türkischer Wahlen und Ramadan gepasst, auch wenn natürlich noch früher besser gewesen wäre (und später schlechter).

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Kreuzzug oder Türkenbelagerung?

Juni 10, 2018

Erdogan betrachtet die Gläubigen als seine „Soldaten“ und die Moscheen als seine „Kasernen“. Die Schließung seiner Kasernen in Österreich beklagt er nun als „Kreuzzug“ des Sebastian Kurz.

Ein anderer historischer Vergleich wäre da wohl passender. Nur dass sich viele der türkischen Soldaten nicht vor, sondern bereits in Wien befinden.

Europa muss von Erdogans Kasernen und Soldaten befreit werden. Das ist auch im Sinne aller europäischen Türken, die hier nur friedlich leben und arbeiten wollen, und die in keine neuen Türkenkriege des Neo-Sultans hineingezogen werden wollen.

Bildergebnis für türkenbelagerung

Hassprediger in der Hasnerstraße

Juni 8, 2018

Wegen Verstößen gegen das Islamgesetz will die Regierung in Österreich sieben Moscheen schließen und zahlreiche türkische Imame ausweisen. Wie Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Freitag in Wien mitteilte, handelt es sich um Maßnahmen gegen den „politischen Islam“.

Das kann nur ein Anfang sein.

Wiens schlimmste Salafisten-Moschee hat bis zum heutigen Tag geöffnet.

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Nicht einmal eine Schweigeminute

Juni 8, 2018

Wäre der Mörder einer 14-jährigen Jüdin ein Uwe gewesen, wäre Frau Roth vor Betroffenheit zerflossen. Da es jedoch ein Ali war, wird keine einzige Schweigeminute toleriert.

Klar ist für Grüne das Schweigen schwer zu ertragen. In einem Moment der Stille ist das Scheitern Merkels grüner Politik nicht zu überhören.

„Wir schaffen das“, aber nicht alle überleben das.

Juni 7, 2018

Wie schnell und unbürokratisch die irakische Botschaft arbeiten kann, wenn es sein muss!

Wenn deutsche Behörden dort um Dokumente für Rückführungen ansuchen, dauert es sonst Monate, sofern überhaupt etwas passiert.

Die Familie des Mörders lebte vor September 2015 friedlich im kurdischen Teil des Irak, und sie wird auch jetzt wieder friedlich dort leben.

Ohne Merkels „Wir schaffen das“ hätte sich die Familie wohl nicht auf das Asyl-Abenteuer in Deutschland eingelassen.

Asyl-Migration gab es zwar auch vor Merkel. Gerade in diesem Fall gibt es jedoch eine echte Kausalität zwischen Merkels Einladung und dem Sexualmord an einem 14-jährigen Kind.

Putin als Europas Feind?

Juni 5, 2018

Putin ist zu Besuch in Österreich. Erweist Österreich dem angeblichen Feind Europas zu viel Ehre?

Ich war nie ein Putin-Fan. Putin hat rechts-autoritäre Tendenzen (wofür ihn Rechte nachvollziehbar mögen) und ist gleichzeitig ein Mann des Sowjet-Imperiums geblieben (wofür ihn linke Antiimperialisten närrisch lieben).

Putin mag kein lupenreiner Demokrat sein und Putins Rolle bei der Unterstützung mancher westlicher Politiker und Medien war bestimmt auch nicht immer ganz sauber.

Putin ist mir jedoch trotzdem beim A. lieber als unser EU-Beitrittskandidat Erdogan beim Gesicht.

Die in Deutschland und Österreich lebenden Türken werden von Erdogan als seine „Soldaten“ behandelt, und leider lassen sie sich in ihrer Mehrheit gerne dazu missbrauen, wie das (mit der Verschleierung korrelierende) Wahlverhalten unserer Türken leider eindeutig zeigt.

Nicht nur mehrere Millionen Türken gehören zu Erdogans „Soldaten“ in Europa, sondern auch die 2015 von Merkel zu uns eingeladenen syrischen Muslimbrüder gehören zu Erdogans fünfter Kolonne.

Unser NATO-Verbündeter Erdogan hat Millionen seiner Muslimbrüder in die EU geschleust und wurde dafür von Merkel auch noch zum Türsteher Europas ernannt und mit Milliarden Euros überhäuft.

 

 

Rassistische Affen im Spiegel

Juni 4, 2018

Auf Twitter hatte die 65-Jährige die Afroamerikanerin Valerie Jarrett, frühere Beraterin des damaligen US-Präsidenten Barack Obama, als „Baby“ der Muslimbruderschaft und „Planet der Affen“ bezeichnet, sie löste damit eine Welle der Empörung in den Online-Netzwerken aus. Überraschend ist die rassistische Entgleisung der Schauspielerin keineswegs.

(SPON)

Andere als primitive Affen darzustellen, ist ein Stilmittel, das auch dem edlen Spiegel nicht völlig fremd ist:

Bildergebnis für trump spiegel cover

Und auch die Unterstellung einer extremistischen Gesinnung ist eine recht geläufige Entgleisung:

Bildergebnis für trump spiegel cover

Wobei nicht ganz klar ist, ob die Unterstellung der Nähe zur Muslimbruderschaft überhaupt als verwerflich empfunden wird.

Die Obama-Regierung hatte ihre Verbindungen zu CAIR, der amerikanischen Tochtergesellschaft der Muslimbruderschaft, ja recht offen zur Schau getragen.

Anders als bei Trump und dem KKK wird die Nähe zu CAIR daher wohl nicht als Schande angesehen.

Die Muslimbruderschaft als negativ darzustellen, reicht dagegen wohl schon aus, um eine antirassistische Empörung hervorzurufen.