Archive for Juli 2018

Der echte Flüchtling Luka Modric

Juli 15, 2018

Die Grande Nation hat gesiegt und die Anhänger von Multikulti können aufatmen.

Mein kroatischer Lieblingsspieler Luka Modric war übrigens selbst ein echter Flüchtling, der jedoch in seine Heimat zurückkehrte, nachdem er den Schutz nicht mehr brauchte.

Es war damals absolut richtig, die Opfer der jugoslawischen Erbfolgekriege bei uns aufzunehmen.

1) waren sie tatsächlich unsere „Nachbarn in Not“.

2) waren wir durch unsere Parteinahme involviert und daher zum Teil verantwortlich am Krieg.

Dass wir unsere Nachbarn aufnahmen, war genauso richtig wie beim Syrienkrieg die Aufnahme durch die reichen (und involvierten) Nachbarn am Golf richtig gewesen wäre.

Doch stattdessen gibt Qatar das Geld lieber für Fußball aus – und für seinen Muslimbrüder-Propaganda-Sender Al-Jazeera, der über die islamophobe Asylpolitik des Westens herzieht, aber nie die Asylpoltik des eigenen Emirs kritisiert.

 

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Grande Nation gegen kleines kroatisches Dorf

Juli 15, 2018

Ich bin grundsätzlich dagegen, aus Fußball ein Politikum zu machen.

Özil und Gündogan wären nie zu einem Problem geworden, wenn Erdogan sie nicht als Wahlhelfer missbraucht hätte.

Fußball wurde in der Vergangenheit oft zur Propaganda für Multikulti genützt. Wenn jetzt das kleine kroatische Dorf die bunte Grande Nation schlagen sollte, muss man sich auch die gegenteilige Argumentation gefallen lassen.

Der Spiegel kontert gegen einen möglichen kroatischen Sieg gleich mit der Ustascha-Keule. Dies zeugt von schlechtem deutschen Verlierertum.

Besonders lächerlich ist es, wenn in unseren Qualitätsmedien die stinknormale kroatische Flagge zur Ustascha-Fahne erklärt wird.

Hartz IV als Sold für Erdogans Soldaten

Juli 12, 2018

Die Türkei hat sich mit kräftiger Beteiligung von Erdogans deutschen und österreichischen „Soldaten“ zur Diktatur entwickelt.

Mit der 5. Kolonne des Dikatürk darf es kein „Business as usual“ mehr geben.

Wer den Diktatürk gewählt hat, soll sich auch zu ihm zurückscheren.

Erdogan forderte seine „Soldaten“ in Europa dazu auf, mindestens 5 Kinder zu zeugen.

Schon jetzt kassieren Erdogans Soldaten mindestens 3 Milliarden Euro an deutschen Hartz IV Leistungen. Mehr türkische Kinder bedeuten mehr deutsche Sozialkohle:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

In Österreich wurden nun endlich „Kasernen“ des Diktatürk geschlossen, worauf er prompt mit einem Religionskrieg drohte.

Die Auseinandersetzung mit Erdogan und seinen Soldaten (zu denen nicht nur Türken, sondern auch syrische Muslimbrüder zählen) wird auf jeden Fall hart werden. Je länger man damit zuwartet, desto schlimmer wird sie am Ende ausfallen.

Bildergebnis für wolfsgruss

(Die eine türkische Hand zeigt den Gruß der Muslimbruderschaft, die andere zeigt den Wolfsgruß der türkischen Nazis)

Lebenslänglich für NSU-Braut. Freiheit für IS-Bräute.

Juli 11, 2018

Hätte sich Beate Zschäpe statt ihren Uwes in Thüringen dem IS in Syrien angeschlossen, hätte sie statt Lebenslänglich nicht einen einzigen Tag im Gefängnis verbringen müssen:

Nach Informationen von NDRWDR und „Süddeutscher Zeitung“ argumentieren die Richter, dass es nicht reiche, sich am „Alltagsleben im Herrschaftsgebiet“ des IS zu beteiligen, damit werde man nicht automatisch Mitglied der terroristischen Vereinigung. Vielmehr brauche es eine direkte Unterstützung des IS.

Mit dieser Begründung lehnte der BGH einen Haftbefehl gegen die aus Offenbach stammende Islamistin Sibel H. ab. Sie war bereits im April aus der irakischen Hauptstadt Bagdad nach Frankfurt ausgeflogen worden und ist seither auf freiem Fuß.

(Tagesschau)

Nachdem die Politik Deutschland 2015 unter den Jubelrufen der Medien ins Chaos gestürzt hatte, gibt die Justiz jetzt Deutschland den Rest. Deutschland hat seine Abwehrkräfte verloren. Diagnose: Staats-AIDS.

Nicht einmal die klarsten islamischen Pathogene werden vom Immunsystem erkannt. Stattdessen greift der Staat die eigenen Helfer, die ihn vor der islamischen Gefahr schützen wollen als „Rassisten“ und „Nazis“ an.

Bildergebnis für fahnen salafisten

In Österreich haben wir zwar mittlerweile eine gesündere Regierung. Die Justiz ist jedoch noch genauso krank wie in Deutschland. Obwohl die Identitären nicht rechter als die regierende FPÖ sind, werden sie von der Staatsanwaltschaft Graz als kriminelle Organisation verfolgt.

Islamische Terrorverdächtige mussten hingegen enthaftet werden, weil der Staatsanwaltschaft Graz die Kapazitäten fehlten, um in 1,5 Jahren eine Anklageschrift zu verfassen

Für Prozesse gegen politische Aktivisten hat man jedoch genug Ressourcen.

Pflastersteine als Symbole linker Gewalt

Juli 6, 2018

Gestern haben ÖGB-Funktionäre ein Grablicht samt Pflasterstein vor der ÖVP-Zentrale positioniert:

ÖGB-Chef sieht „keine Drohabsichten“

Der Pflasterstein stehe für schwere körperliche Arbeit, die Kerze für den Abschied vom sozialen Gedanken, argumentiert Eder. Auch die Polizei hat Kenntnis von der Aktion. Es gebe derzeit keinen strafrechtlichen Tatbestand, heißt es seitens der Polizei.

(ORF)

Aufregung um Aktion gegen neues Arbeitszeitgesetz

Mit einem Pflasterstein wurde einem Identitären von linken „Aktivisten“ der Schädel eingeschlagen.

Die Ermittlungen wurde jedoch aus Mangel an Beweisen eingestellt. Schließlich haben unsere Gerichte Wichtigeres zu tun, als sich um von Linken eingeschlagene Köpfe von Identitären zu kümmern.

Bildergebnis für linke pflastersteine

Die Justiz braucht ihre Ressourcen Für Wichtigeres: z.B. um gegen die Identitären einen Mafiaprozess zu führen, weil ja bei bösen Rechten die Gefahr viel größer ist, dass aus ihrem Aktivismus Gewalt werden könnte.

Statt um die real existierende Gewalt der Linken kümmert sich unsere Justiz lieber um eine hypothetische Gewalt der Identitären.

Ich brauche weder die linke, noch die rechte SA. Wir haben Wahlen und zumindest teilweise unabhängige freie Medien. Aktivismus auf der Straße führt dazu, dass dabei am Ende auf allen Seiten Köpfe eingeschlagen werden.

Die einseitige Verfolgung der Identitären ist jedoch eine Ungerechtigkeit unserer Justiz. Bei Linken duldet man es seit Jahrzehnten, dass Demonstrationen regelmäßig in Gewaltexzessen enden.

Identitäre werden bereits für kleinste gewaltfreie Provokation wie Schwerverbrecher behandelt.

Sogar ORF verurteilt Gesinnungsstrafrecht

Juli 3, 2018

Ich hatte in meinem Beitag „Österreichische und saudische Aktivisten angeklagt“ gewisse Schlussfolgerungen der Medien kritisch analysiert.

Obwohl in Österreich gerade eine rechte Regierung gewählt wurde, hat man ausgerechnet jetzt rechte politische Aktivisten als kriminelle Vereinigung nach dem Terror- und Mafia-Paragraphen vor Gericht gestellt.

Nach Gudrun Harrers Logik könnte man die Verfolgung der Identitären damit erklären, dass rechte Politik allein der Verdienst der rechten Regierung sein müsse und die rechten Aktivisten deswegen angeklagt worden wären.

Jetzt hat der SPÖ-Justizsprecher tatsächlich auch selbst in jene abstruse Richtung argumentiert und Sebastian Kurz die Schuld am Politprozess gegen die Identitären zugewiesen:

„Die Luft wird dünn im demokratischen Rechtsstaat Österreich“, sagte SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim, der eine generelle Tendenz erkennt. Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sei es „offensichtlich ein Anliegen, Gruppen, die ihn stören oder lautstark kritisieren, aus der Öffentlichkeit verschwinden zu lassen“.

(ORF)

Abgesehen vom SPÖ-Schwachsinn ist der ORF-Artikel jedoch sehr in Ordnung.

Wenn sogar der ORF eine Gesinnungsjustiz gegen die Identitären zu erkennen vermag, muss sich der richterliche Linksstaat schon sehr weit vergaloppiert haben.

Die linke Justiz würde in Wahrheit am liebsten Regierung und Krone als „rechte Hetzer“ anklagen. Weil die aber zu groß sind, lässt man es an den kleinen Identitären aus.

Die von den Identitären vertreten politischen Ansichten sind nicht rechter als jene der regierenden FPÖ.  Was die Identitären für Linke zu einem roten Tuch macht, sind nicht die besonders rechten Ansichten, sondern das Wildern in der sonst linken Domäne des politischen Aktivismus.

Auf die Straße zu gehen und politischen Zirkus mit spontanen Störaktionen zu veranstalten, war bis jetzt allein den Linken vorbehalten. Dass die rechten Identitären jetzt mit den gleichen Mitteln arbeiten, wird als Frechheit empfunden. Und dass der Aktionismus der Identitären dabei (anders als bei den linken Chaoten) gewaltfrei bleibt, macht Linke erst recht aggressiv.

Bildergebnis für prozess identitäre

Linke begehren islamisches Proletariat

Juli 3, 2018

Es gibt viele gebürtige Muslime, die sich hier um ihre Integration redlich bemüht haben, und genauso säkular sind wie typische moderne Europäer. Gerade für jene Muslime wäre es wichtig, dass endlich zwischen ihnen und den Islamisten, die unsere Werte ablehnen, differenziert wird. Wird diese Unterscheidung nicht rechtzeitig getroffen, trifft es auch die Falschen, wenn es einmal hart auf hart geht.

Linke führen zwar solche Muslime gerne ins Treffen, wenn es darum geht, den Islam als tolerant und harmlos darzustellen.

Verteidigt werden von Linken jedoch eben nicht nur jene säkularen Vorzeige-Muslime, sondern sämtliche Schattierungen vom verschleierten Kindergartenkind bis zur Burka-Viertfrau. Die Unterscheidung zwischen säkularen Muslimen und Islamisten wird als rassistische Diskriminierung verurteilt. Linke nehmen die säkularen Muslime in Geiselhaft, wenn es darum geht, den gesamten Islam zu verteidigen.

Warum sind Linke so auf den Islam versessen?

Vom eigenen Proletariat, das sich nie zur Weltrevolution führen lassen wollte, sind Linke schwer enttäuscht. Linke haben daher immer voller Sehnsucht in die weite Welt hinausgeblickt, um vielleicht ein besseres Proletariat zu finden.

Auf Migranten können Linke ihrer Sehnsüchte projizieren. Dass der Islam ihrer Schützlinge eine rechte Ideologie ist, wird ausgeblendet. Stattdessen wird er als liebenswerte Eigenart exotischer edler Wilder betrachtet.

Eine Islamisierung halten Linke bei uns für rechte Panikmache. Von den Fehlern der Genossen im Iran und in der Türkei, die den Islamismus sträflich unterschätzt hatten, hat man nichts gelernt. Eine rechte Ideologie nicht erst zu nehmen, nur weil ihre Anhänger nicht weiß und christlich sind, ist eine bornierte Form von Rassismus.

Kurzfristig können die linken Parteien zwar von den Stimmen der Islamisten, die noch keine eigenen Parteien haben, profitieren.

Langfristig sind jedoch wie in der Türkei oder im Iran die Linken die „nützlichen Idioten“ der rechten Islamisten und nicht umgekehrt.

(1979, Teheran)

Win-win-Situation für Erdogan

Juli 1, 2018

Am 27. Juni 2017 meldete die FAZ, dass die EU-Staaten fünf Mal so viel Migranten aus der Türkei aufnehmen wie vereinbart, also kein Austauschverhältnis von 1:1, sondern von 1:5 praktiziert wird.

Würde man – wie im Deal eigentlich vereinbart – nur Syrer (228) mitrechen, wäre das Verhältnis nicht 1:5, sondern 1:30.

Je genauer man bei Merkels Deal ins Detail geht, desto grotesker wird das Ganze.

Obwohl die EU nun Milliarden an die Türkei für die Flüchtlingsversorgung bezahlt, lehnt die griechische Justiz Rückführungen in die Türkei ab, da die Türkei für Syrer „nicht sicher“ sei.

Dabei haben auch die deutschen Gerichte seit Jahren Rückführungen nach Griechenland ausgesetzt, weil für die deutsche Justiz wiederum Griechenland generell kein sicheres Land für Flüchtlinge sei.

Nochmals zum Mitlachen: Deutschland darf generell keine Flüchtlinge nach Griechenland zurückschicken, Griechenland keine Syrer in die Türkei, obwohl die EU auf Betreiben Deutschlands Milliarden an die Türkei dafür bezahlt.

Erdogan kann sich ins Fäustchen lachen: Er bekommt fast völlig ohne Gegenleistung (1.500 Migranten aus Griechenland) und ohne ernsthafte Kontrolle (der dafür zuständige UNHCR schneidet selbst kräftig mit) Milliarden von der EU ausbezahlt.

Die paar Pakistaner, die Erdogan zurücknehmen musste, hätten ohnehin nie eine Lira Unterstützung von der türkischen Regierung kassiert und mit Sicherheit die Türkei bald wieder verlassen.

Erdogan ist mit dieser EU in einer Win-win-Situation.

Reisen keine „Flüchtlinge“ mehr durch, weil Kurz die Balkanroute geschlossen hat, will die EU am Deal unbedingt festgehalten, weil er scheinbar toll funktioniert.

Würde man die Balkanroute wieder öffnen (weil z.B. Kurz wie Merkel den Verstand wegen eines weinenden Mädchens verliert), würde man Erdogan noch dringender brauchen, weil Merkels Türkei-Deal beim letzten Mal auch schon die EU gerettet hatte, auch wenn es nur eine Scheinkausalität war.

Bildergebnis für juncker erdogan