National-islamistische Diplomatie

Der türkischen Außenminister beschimpft den österreichischen Bundeskanzler als „kranken Rassisten“:

 „Er redet alle Augenblicke von der Türkei. Da gibt es einen Grund. Da gibt es eine Krankheit. Da gibt es einen Rassismus, eine Islamfeindlichkeit, eine Türkei-Feindlichkeit, dass sie über die Türkei reden und daraus Profit schlagen wollen. Aber bin ich dafür verantwortlich? Sind unsere in Österreich, in Deutschland, in Holland lebenden Mitbürger dafür verantwortlich? Nein. Kein einziger Türke hat sich radikalisiert.“

(ORF)

Lobende Worte fand er hingegen für Außenministerin Kneissl, die brav verschleiert in die Türkei gekrochen war, obwohl es dort (noch) keine Verschleierungsvorschriften wie im Iran gibt:

Kneissl habe aber am österreichischen Wahlkampf nicht teilgenommen und sei danach als Expertin und Freundin der Türkei in die Regierung gekommen, „die die Bedeutung der Türkei kennt und nicht nur keine islamfeindin ist, sondern in ihrem Unterricht die islamische Kultur und die Beiträge der Osmanen zur Weltkultur erklärt“. Cavusoglu wies auch darauf hin, dass Kneissl in ihrer Jugend Ferien in der Türkei verbracht habe und er selber mit ihr eng zusammenarbeite.

Österreichs Türken sind leider in einem besonders hohen Ausmaß für den national-islamistischen Chauvinismus anfällig. Über 70 % haben Erdogan gewählt.

Gleichzeitig sind die österreichischen Türken allerdings auch die größte Gruppe von ausländischen Sozialhilfe-Beziehern in Österreich.

Statt vor den türkischen Chauvinisten zu kriechen, sollte Österreich Erdogan die Schnittmenge aus Erdogan-Wählern und Sozialhilfe-Beziehern zurückschicken.  Erdogan kann dann seine „Soldaten“ selbst versorgen.

3 Antworten to “National-islamistische Diplomatie”

  1. Olaf Says:

    Türken reden nur scheiße, ob sie in Europa Kohle abzocken oder Polütüker in der Wüste sind, egal.

  2. magicdi Says:

    Also ich finde es ist grundsätzlich falsch, dass die Türken, die in Österreich und Deutschland leben, überhaut in der Türkei wählen dürfen oder sogar sollen. Und wenn sie so begeistert von „ihrem“ Staatsoberhaupt sind, sollten sie auch dort leben und von der Türkei finanziert werden.

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