Volle Härte des Linksstaats

Eine 48-jährige Frau ist in Korneuburg zu einer teilbedingten Haftstrafe von neun Monaten verurteilt worden, weil sie rassistische Hasspostings über ein zu Neujahrin Wien geborenes Baby verfasst und ins Netz gestellt hat, berichtet der ORF.

Die linke Justiz würde am liebsten auch Österreichs rechte Regierung und Medien wie die Kronen Zeitung als „rechte Hetzer“ anklagen.

Regierung und Krone sind der Justiz als Gegner allerdings eine Nummer zu groß.

Selbst vor den Identitären zog die Polit-Justiz den Schwanz ein.

Nur Menschen, die nicht im Schutz einer politischen Partei oder einer großen Zeitung auftreten, bekommen für ihre „Hass-Postings“ im Internet die volle Härte des Linksstaats zu spüren.

Warum setzen sich Krone und FPÖ nicht für diese kleinen Leute ein?

Weil es sie nicht stört, dass die kleinen Leute durch die Polit-Justiz in ihre Arme getrieben werden. Im Krone-Forum kann man seine Meinung posten, ohne dafür seine Freiheit zu riskieren. Die Freiheitlichen zu wählen, hat ebenso keine negativen rechtlichen Konsequenzen.

Die linken Denunzianten der „Beratungsstelle für Hass im Netz“ werden sogar weiterhin von der nunmehr rechten Regierung finanziert. Solange sie nur auf unorganisierte kleine rechte Poster losgehen, sind sie für die rechte Regierung sogar nützlich.

Bildergebnis für beratungsstelle hass im Netz

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6 Antworten to “Volle Härte des Linksstaats”

  1. aron2201sperber Says:

    für IS-Propaganda reichen hingegen bedingte Strafen:

    https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/IS-Propaganda-Mildes-Urteil-fuer-vier-Teenies/251180476

    Man will den jungen Menschen ja „nicht ihre Zukunft verbauen“ (z.B. als Islamkindergärtnerin):

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2016/03/02/schwester-fatimas-geregeltes-leben-in-der-is-kolonie/

    junge Tschetschenen begreifen sicher haargenau, was Richter ihnen mit einer bedingten Strafe beibringen wollen.

  2. aron2201sperber Says:

    es ist wie bei der Gewerkschaft. Wer nicht Mitglied ist, bekommt auch keinen Schutz. Je schlechter die Nicht-Mitglieder behandelt werden, desto besser für die Gewerkschaft, weil sie dann neue Mitglieder bekommt.

    • Olaf Says:

      Wenn das die FPÖ-Strategie ist, dann wäre das ziemlich mies. Als Wähler erwarte ich, dass eine freiheitliche Regierung den linken Sumpf austrocknet. Ich hoffe, dass die AfD dass nicht machen würde, aber hier ist eine Regierungsbeteilung durch den Hass und Fanatismus der Blockparteien sehr unwahrscheinlich. Im Merkel-Reich werden eher Gulags eingerichtet, als unliebsame Wahlen zu riskieren.

  3. Tourix Says:

    Der typische Migrantenbonus wird den Einheimischen nicht gewährt.
    Ganz im Gegenteil. Man muss die Einheimischen die volle Härte des Gesetzes spüren lassen, damit sie auch in Zukunft sich nichts getrauen.

  4. aron2201sperber Says:

    Der syrische Krieg sollte durch Erdogans Deal mit Putin vorbei sein.

    jetzt können und müssen Syrer zurück in die Heimat.

    wer für die Muslimbrüder und die al-Nusra war, kann in die von Erdogan besetzten Gebiete.

    wer für Assad ist, kann zu Assad.

    wer für den IS ist, soll sowieso zum Teufel scheren.

  5. IS oder Liebesgrüße aus Istanbul? | Aron Sperber Says:

    […] Gnadenlos ist die österreichische Justiz nur gegen böse Bürger, die gegen solche Zustände „Hetze“ im Internet betreiben. […]

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