Archive for 1. November 2018

Österreich packelt nicht mehr mit UNO

November 1, 2018

Strache argumentierte, dass Migration kein Menschenrecht werden dürfe. Das mit dem Pakt ein Recht auf Migration geschaffen werde, bestritt Völkerrechtler Nowak vehement. Das sei ein vorgeschobenes Argument: „Aufgrund des Migrationspakts wird sich nicht, auch nicht in 20 Jahren, ein Recht auf Migration ergeben.“

Rechtlich gesehen habe der Ausstieg „nicht viele Konsequenzen, weil er (Anm. der Pakt) rechtlich nicht verbindlich ist“. Zudem sei Österreich schon durch zahlreiche andere internationale Verträge gebunden. Das Verbot von Sammelabschiebungen etwa sei in der Europäischen Menschenrechtskonvention enthalten, soziale Rechte ergäben sich aus der Europäischen Sozialcharta und dem UNO-Pakt über soziale Rechte.

(ORF)

In der EMRK steht kein Wort von Sammelabschiebungen. Und trotzdem haben die Richter des EGMR offenbar den linken Anwälten Recht gegeben, die so ein Recht aus der EMRK abgeleitet haben.

Genauso werden sich diese linken Richter auch auf den „unverbindlichen“ Migrationspakt berufen, um damit illegalen Migranten verbindliche Aufenthaftsrechte zu erteilen.

Unverbindlich bleibt der Pakt hingegen für Iran, Saudi-Arabien, Katar, Türkei, Rusland, China. Bei der UNO dürfen Regime, die auf Rechtsstaatlichkeit pfeifen und Bürgerrechte mit Füßen treten, auf gleicher Augenhöhe über Menschenrechte mitreden. Daran halten müssen sich aber nur die westlichen Gutländer.

Mit Pakistan & Co. einen Pakt über die Migration zu schließen, ist Selbstmord. Sollen die Gutländer weiter mit der UNO packeln. Österreich ist zum Glück draußen.

Bildergebnis für pakistan mob

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Verschleierung und Vergewaltigung

November 1, 2018

Nicht jede Gewalttätigkeit gegen Frauen ist gleich eine Gruppenvergewaltigung. Nicht jeder Schleier ist eine Burka. Beides sind Extremfälle. Vergewaltigung und Verschleierung sind jedoch beides Seiten derselben Medaille.

Wenn Frauen sich nicht verschleiern, gelten sie in der islamischen Verschleierungskultur als Freiwild. So viel zur Frewilligkeit des Kopftuchs.

Wer sich vergewaltigen lässt, ist selbst schuld und hat die „Ehre der Familie“ verletzt. Nicht eine fremde Frau zu vergewaltigen, ist ehrlos, sondern die Familie, die nicht auf ihre Tochter ordentlich aufgepasst hat.

Eine Tochter, die sich vergewaltigen lässt, hatte offenbar nicht genügend „Respekt“ vor ihrem Vater und ihren Brüdern. „Respekt“ bedeutet nichts anderes als die Angst vor massiven Misshandlungen.

Junge Frauen sind in der islamischen Welt kaum verfügbar. Oft treffen Vergewaltigungen daher nicht junge Frauen, sondern junge Männer, die weniger streng gehütet werden.

Die Verschleierungs-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

In Europa treffen die Männer auf unverschleiertes Freiwild.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch „partizipatorische“ Angebote „auf Augenhöhe“ unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Illusion. Hier helfen nur strenge Strafen und konsequente Abschiebungen.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, die Verschleierungskultur in unseren Schulen zu bekämpfen und das Kopftuch aus unseren Klassenzimmern zu verbannen, hat man selbst bei in Europa aufgewachsenen Kindern keine Chance, die islamische Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.

Bildergebnis für nicht ohne mein kopftuch