Flüchtlinge als türkische Bereicherung

Cavusoglu verurteilt Rassismus in Europa

Die Türkei nehme regionale und globale Entwicklungen wie in Europa mit Bedauern auf, wo Populismus und Rechtsradikalismus, noch nie dagewesene Dimensionen erreicht haben. Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Islamfobie würden parallel zur Migration und Flüchtlingsströmen ansteigen. Die Türkei sei stolz dafür, Menschen aufzunehmen, die vor Gewalt und Ungerechtigkeit flüchten mussten.

Menschen, die in der Türkei ein neues Zuhause gefunden hätten, hätten die Gesellschaft bereichert.

(TRT)

Die Türkei hat sich tatsächlich bereichert. Allerdings nicht durch Menschen, die in der Türkei ein neues Zuhause gefunden hätten.

Die Türkei lässt sich von der EU Milliarden für die Versorgung von Flüchtlingen bezahlen, die schon längst nach Österreich, Deutschland und Schweden weitergereist sind und hier die Sozialsysteme melken.

Die Türkei will 1,2 Millionen besonders bedürftige Syrer mit von der EU finanzierten Pre-Paid-Karten versorgt haben.

Aus Datenschutz konnte man dem EU-Rechnungshof leider nicht weitergeben, bei welchen Bedürftigen die EU-Gelder tatsächlich landeten.

Statt Namen und Geburtsdaten haben die EU-Kontrollore aus „Datenschutzgründen“ nur Nummern präsentiert bekommen. Wer sich hinter den Nummern verbirgt, weiß nur der Erdogan.

Endlich werden die Zahlungen innerhalb der EU zum Streitthema:

Erst am Freitag war das Thema Migration ein massiver Streitpunkt. Das Europaparlament hatte bei den Milliardenhilfen für Flüchtlinge in der Türkei einen höheren Beitrag der Mitgliedstaaten verlangt, um den EU-Haushalt zu entlasten.

Erst unlängst hatte der Rechnungshof der Europäischen Union den Umgang der Türkei mit den Milliardenhilfen für Flüchtlinge kritisiert.

Empfänger könnten oft nicht identifiziert werden, denn die türkischen Behörden weigerten sich, Zugang zu den Daten zu gewähren. Ankara lehnt es den Angaben zufolge mit Verweis auf Datenschutzregeln ab, der EU Namen oder Informationen über die Art der Zuwendung zur Verfügung zu stellen.

(Kurier)

Man ist aber bei der EU wohl noch weit davon entfernt, den Betrüger Erdogan auffliegen zu lassen, solange Merkel noch im Sattel sitzt.

Das bunte Deutschland hält die Migration für ein unaufhaltsames Naturgesetz wie die Schwerkraft:

Wollen wir Schwerkraft? Stimmen Sie jetzt ab!

Rechtspopulisten in aller Herren Länder wettern gegen den Uno-Migrationspakt. Jetzt will auch Gesundheitsminister Jens Spahn auf dem CDU-Parteitag darüber abstimmen lassen. Offenbar stellt er sich aus taktischen Erwägungen dümmer, als er ist.

(SPON)

Das einzige Mittel gegen bzw. für dieses deutsche Naturgesetz besteht für Merkels Spieglein im Schließen von Pakten wie mit Erdogan oder gleich mit der ganzen UNO.

Beim Merkel-Erdogan-Pakt wird übersehen, dass die Migration nicht durch Erdogan gestoppt wurde, sondern durch die Schließung der Balkanroute.

Migration steuert man am besten durch den Schutz der eigenen Grenzen und nicht durch die Schließung von Pakten mit Despoten wie Erdogan und seinen UNO-Kumpanen Iran, Katar, Saudi-Arabien, Pakistan, Venezuela, Nordkorea.

USA, Ungarn, Österreich, Tschechien, Estland, Bulgarien, Polen, Israel und Australien haben das erkannt und werden den UNO-Pakt nicht unterzeichen.

Bildergebnis für no way australia

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4 Antworten to “Flüchtlinge als türkische Bereicherung”

  1. aron2201sperber Says:

    Ungarn nimmt einen verfolgten Politiker aus Mazedonien auf.

    ORF wundert sich über das „schnelle Verfahren“ der Ungarn.

    Muss Asyl in Europa nicht für arme Muslime reserviert bleiben?

  2. Olaf Says:

    Dass die Türken Betrüger sind und die UNO ein Araber-Puff ist, das ist allerdings ein Naturgesetz, da hat der Spiegel ausversehen recht.

  3. American Viewer Says:

    Der Kommentar in SpOn ist wirklich extrem krass. Diese Leute haben ja schon oft ihre Maske fallen gelassen, aber der Kommentar ist noch einmal extra klasse.

    Diskussionen? Abstimmungen? Am Ende gar Demokratie? —> brauchen wir nicht.

    Der Spiegel war und ist schon immer ein Sturmgeschütz gegen Demokratie.

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