Archive for November 2018

Merkel-Gast: Flüchtling? Mathematiker? Mörder?

November 12, 2018

Mutmaßlicher Syrer wird verdächtigt, seinen deutschen Vermieter ermordet zu haben.

Ohne rechte Hetzjagden sind solche interkulturellen Interaktionen jedoch nicht als überregionale Themen zu behandeln, sondern sollen schön im Schwarzwälder Boten bleiben.

War M.O. ein verfolgter Mathematiker in Syrien, wie er der Asylbehörde erzählte, oder ein Gastarbeiter in der Türkei, wie er privat berichtete?

Ein Jahr später erzählt er, dass er aus der Region der syrisch-israelischen Grenze unweit der Golanhöhen stamme und studierter Mathematiker sei. Er habe den Militärdienst verweigert, sodass er ins Gefängnis gekommen sei. Damals sagte er, dass sei die einzige Option für ihn gewesen: „Ich will niemanden töten.“

Die Bekannte des Täters erzählt, dass bei dem, was er ihr erzählt hatte, keine Anzeichen für eine Traumatisierung durch den syrischen Krieg gibt. Sie sagt: „Mir hat er erzählt, dass er sich jahrelang in der Türkei aufgehalten hat. Noch bevor der Bürgerkrieg in Syrien angefangen hat.“

Vertrat er das übliche Rollenverhalten seines Kulturkreises, wie ein böser Nachbar tratschte, oder durfte seine Frau ihr Kopftuch freiwillig tragen, wie eine wohlmeinende Freundin vermeinte?

Nachbarn berichten, dass M. O. oft sehr ruppig mit seiner Frau umgegangen sei. „Sie durfte nie alleine aus dem Haus und durfte zum Beispiel auch den Schornsteinfeger nicht reinlassen.“

Eine Freundin von M. O. widerspricht dem aber: „Er hat seiner Frau die Wahl gelassen ob sie Kopftuch trägt oder nicht, wie sie sich kleidet.. er ist ein offener Mensch und das habe ich jedes Mal gemerkt, wenn ich ihn und seine Frau besucht habe.“

War der Vorzeige-Flüchtling oder der mutmaßliche Mörder der wahre Mohamed?

M. O. galt damals für den Horber Arbeitskreis Asyl als Vorzeigebeispiel für gelungene Integration. Er hatte in Eilgeschwindigkeit deutsch gelernt, sich sehr schnell an die deutschen Gepflogenheiten gewöhnt. Schnell fasste er auch auf dem Arbeitsmarkt Fuß. In dieser Zeit habe auch darauf bestanden, dass man ihn mit einem selbst gewählten deutschen Vornamen anspricht.

In den vergangenen Monaten habe es eine rapide Veränderung im Verhalten von M. O. gegeben, ungefähr seit er nach Nordstetten gezogen sei. Freunde berichten: „Er hat den Kontakt mit uns so gut wie abgebrochen, hat verlangt, dass man ihn wieder mit seinem richtigen Namen anspricht und nicht mehr mit dem deutschen Namen.“

Viele Fragen, die noch offen sind. Fix ist hingegen, von wem Mohamed O. 2015 als Syrer nach Deutschland eingeladen worden war.

Es ist verständlich, dass Merkels Jubelmedien sich jetzt nicht darum reißen, überregional darüber zu berichten.

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„Jeder Zweite für den IS“

November 10, 2018

Der „Sittenwächter“ von Kaltenleutgeben ist am Freitag im Wiener Landesgericht rechtskräftig zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der 24-Jährige wurde wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung schuldig gesprochen.

Interesse am IS habe er seinerzeit gehabt, „aber das hat jeder Zweite andere auch“.

(APA)

Die Einschätzung, dass in Österreichs nordkaukasischer Asyl-Community jeder Zweite ebenfalls mit dem IS sympathisierte, ist leider völlig korrekt.

Im Gegensatz zu Hitlergrüßen führte das Zeigen des IS-Fingers jedoch nicht zu Strafverfolgung.

Um ins Visier der österreichischen Behörden zu geraten, musste man schon Anstalten machen, physisch in den IS zu verreisen oder sich in Österreich benehmen, als ob der IS auch bei uns bereits an der Macht wäre (wie es der „Sittenwächter“ getan hat).

Von der IS-Community wurde daher lediglich ein winziger Bruchteil strafrechtlich verfolgt und die Nordkaukasier konnten die Nord-Alpen als Hinterland behalten.

Aber auch diejenigen, die als Mitglieder der IS-Terrororganisation verurteilt worden waren, bekamen von den naiven Behörden Duldungen, da man IS-Terroristen keine russischen Gefängnisse zumuten wollte (für normale Kriminelle wären sie hingegen OK).

Selbst nach dem rechten Regierungswechsel könnte der Sittenwächter immer noch von unser „unabhängigen“ Links-Justiz profitieren, um Österreichs IS-Community erhalten zu bleiben.

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Buntes Repräsentantenhaus

November 7, 2018

Bunter sei das Repräsentantenhaus geworden, jubeln unsere Medien. Zwar predigen unsere Medien, dass Herkunft, Geschlecht und Hautfarbe keinen Unterschied machen dürfe.

Wenn schwarze, muslimische Frauen gegen alte weiße Männer gewählt werden, darf man sich dann doch genau damit brüsten.

Was hinter der bunten Fassade steckt, ist allerdings oft innerlich ziemlich braun:

Omar has been critical of Israel, referring to it as „the apartheid Israeli regime,“[26] asserting that Israel has „hypnotized the world“ to overlook the aerial bombardment of civilians, which she characterized as „evil doings,“[27]

Nicht nur in den USA schließen sich braune Minderheiten mit ihren grünen und roten Sozial-Betreuern zu Wähler-Allianzen zusammen. Siehe London.

Die weiße Mehrheit zahlt dann für die bunte Politik, bis sie schwarz ist.

Brother Ilhan Omar Legally Married Sends Alpha News an Email

(Interessantes Familienfoto)

Welche Pakistaner bekommen wir?

November 5, 2018

Nicht alle Pakistaner gehörten zum Mob, der die Christin tot sehen wollte und tagelang randalierte.

Die pakistanischen Höchstrichter waren dagegen, viele Journalisten waren dagegen, die meisten Politiker waren wohl dagegen (auch wenn sie vor dem Mob eingeknickt sind), und die durchschnittlichen braven Bürger waren wohl mehrheitlich auch dagegen.

Zu uns kommen jedoch nicht Richter oder Journalisten und auch nicht die brav arbeitenden Durchschnittsbürger.

Der Mob, der gerade versucht, die kroatische EU-Grenze gewaltsam zu überwinden, besteht laut Medienberichten zum Großteil aus Pakistanern:

Unter den in Bosnien wartenden Zuwanderern wären auch keine Syrer mehr: „Die Masse kommt aus Pakistan.“

(Krone)

Die meisten Pakistaner, die zu uns kommen, gehören leider zu dem Mob, der das Land in Schutt und Asche legt, wenn eine Christin wegen angeblicher Blasphemie nicht hingerichtet wird.

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Pakt für illegale Migration

November 4, 2018

Pakistans Regierung knickte vor Islamisten-Mob ein und Christin droht weiter Todesstrafe wegen Allah-Lästerung.

Würde sie bei uns um Asyl ansuchen, müsste sie sich jedoch hinten anstellen, da unser Asylsystem nicht nur verfolgten Minderheiten, sondern der muslimischen Mehrheit zur Verfügung steht, die ihre illegale Migration nach Europa durch eine Asylantragstellung (auch ohne Nachweis der eigenen Identität) legalisieren kann.

Der Migrations-Pakt zementiert jenen Zustand, indem er aus Migration ein gleiches Recht wie Asyl machen will. Dadurch wird die illegale Migration noch weiter gefördert, da die Rechtsstellung der illegalen Migranten weiter gestärkt wird.

Um den Weg für echte Flüchtlinge und legale Migranten wieder frei zu machen, müsste man die illegale Migration bekämpfen, statt einen Pakt für die Legalisierung illegaler Migration zu schließen.

(Bild: AFP)

Erdogan lenkt mit Saudi-Mord von eigenen Morden ab

November 2, 2018

Erdogan serviert den willigen westlichen Medien (Washington Post, BBC, Spiegel,…) täglich eine neue Khashoggi-Story.

Heute: Der Prinz habe Khashoggi einen gefährlichen Islamisten genannt (was zwar den barbarischen Mord nicht rechtfertigt, aber sonst absolut der Wahrheit entspricht).

Durch die tägliche Berichtserstattung vom Saudi-Mord in der Türkei, soll von den eigenen Morden, die derzeit täglich in Syrien gegen Kurden begangen werden (und im noch größeren Umfang geplant sind), abgelenkt werden.

Ausgerechnet Kobane, wo der IS mit Erdogans Wohlwollen die schlimmsten Massaker gegen die kurdische Zivilbevölkerung verübt hatte, wird von Erdogan unter Beschuss genommen.

Diese Angriffe gegen die Kurden haben dem IS die nötige Luft verschafft, um einen Gegenangriff zu starten und Territorium zurück zu erobern.

Dass Erdogan die Opfer des gemeinsamen Terrors mit den IS auch noch als Terroristen bezeichnet, zeugt von einer ausgeprägten Unverfrorenheit.

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Österreich packelt nicht mehr mit UNO

November 1, 2018

Strache argumentierte, dass Migration kein Menschenrecht werden dürfe. Das mit dem Pakt ein Recht auf Migration geschaffen werde, bestritt Völkerrechtler Nowak vehement. Das sei ein vorgeschobenes Argument: „Aufgrund des Migrationspakts wird sich nicht, auch nicht in 20 Jahren, ein Recht auf Migration ergeben.“

Rechtlich gesehen habe der Ausstieg „nicht viele Konsequenzen, weil er (Anm. der Pakt) rechtlich nicht verbindlich ist“. Zudem sei Österreich schon durch zahlreiche andere internationale Verträge gebunden. Das Verbot von Sammelabschiebungen etwa sei in der Europäischen Menschenrechtskonvention enthalten, soziale Rechte ergäben sich aus der Europäischen Sozialcharta und dem UNO-Pakt über soziale Rechte.

(ORF)

In der EMRK steht kein Wort von Sammelabschiebungen. Und trotzdem haben die Richter des EGMR offenbar den linken Anwälten Recht gegeben, die so ein Recht aus der EMRK abgeleitet haben.

Genauso werden sich diese linken Richter auch auf den „unverbindlichen“ Migrationspakt berufen, um damit illegalen Migranten verbindliche Aufenthaftsrechte zu erteilen.

Unverbindlich bleibt der Pakt hingegen für Iran, Saudi-Arabien, Katar, Türkei, Rusland, China. Bei der UNO dürfen Regime, die auf Rechtsstaatlichkeit pfeifen und Bürgerrechte mit Füßen treten, auf gleicher Augenhöhe über Menschenrechte mitreden. Daran halten müssen sich aber nur die westlichen Gutländer.

Mit Pakistan & Co. einen Pakt über die Migration zu schließen, ist Selbstmord. Sollen die Gutländer weiter mit der UNO packeln. Österreich ist zum Glück draußen.

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Verschleierung und Vergewaltigung

November 1, 2018

Nicht jede Gewalttätigkeit gegen Frauen ist gleich eine Gruppenvergewaltigung. Nicht jeder Schleier ist eine Burka. Beides sind Extremfälle. Vergewaltigung und Verschleierung sind jedoch beides Seiten derselben Medaille.

Wenn Frauen sich nicht verschleiern, gelten sie in der islamischen Verschleierungskultur als Freiwild. So viel zur Frewilligkeit des Kopftuchs.

Wer sich vergewaltigen lässt, ist selbst schuld und hat die „Ehre der Familie“ verletzt. Nicht eine fremde Frau zu vergewaltigen, ist ehrlos, sondern die Familie, die nicht auf ihre Tochter ordentlich aufgepasst hat.

Eine Tochter, die sich vergewaltigen lässt, hatte offenbar nicht genügend „Respekt“ vor ihrem Vater und ihren Brüdern. „Respekt“ bedeutet nichts anderes als die Angst vor massiven Misshandlungen.

Junge Frauen sind in der islamischen Welt kaum verfügbar. Oft treffen Vergewaltigungen daher nicht junge Frauen, sondern junge Männer, die weniger streng gehütet werden.

Die Verschleierungs-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

In Europa treffen die Männer auf unverschleiertes Freiwild.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch „partizipatorische“ Angebote „auf Augenhöhe“ unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Illusion. Hier helfen nur strenge Strafen und konsequente Abschiebungen.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, die Verschleierungskultur in unseren Schulen zu bekämpfen und das Kopftuch aus unseren Klassenzimmern zu verbannen, hat man selbst bei in Europa aufgewachsenen Kindern keine Chance, die islamische Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.

Bildergebnis für nicht ohne mein kopftuch