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Förderprogramm für IS-Familien

Januar 12, 2019

Für Strache handelt es sich um ein „Förderprogramm für tschetschenische Großfamilien“ in Wien.

Laut Angaben aus dem Wiener Rathaus waren von den knapp 131.000 Menschen, die Ende 2018 Mindestsicherung erhielten, rund drei bis 3,5 Prozent aus der Russischen Föderation, Tschetschenen werden dabei nicht extra ausgewiesen.

(Wiener Zeitung)

3 bis 3,5 % klingt wenig. Tatsächlich handelt es sich dabei um rund 5.000 Tschetschenen, die hier Mindestsicherung beziehen. Bei rund 15.000 Tschetschenen, die insgesamt in Wien leben, macht dies rund 33 % aus.

Zu jenen 33 % kommen noch gut 2.000 hinzu, die entweder noch im Asylverfahren sind oder trotz negativer Gerichtsentscheidung noch in Österreich geblieben sind und (oft noch teurere) Grundversorgungsleistungen beziehen.

Fast jeder zweite Tschetschene lebt also von Sozialleistungen und fast jeder zweite Tschetschene war ein IS-Fan. Die Schnittmenge zwischen tschetschenischen Mindestsicherungbeziehern und tschetschenischen IS-Fans dürfte dabei wohl sehr, sehr groß sein.

Dabei waren die ersten Tschetschenen ohne islamische Verschleierung und mit der Bereitschaft, hart zu arbeiten, in Österreich angekommen. Unser Sozialsystem hat jedoch die islamische Großfamilie, die sich mit Bart und Burka vor unislamischer Arbeit schützt, zu einem tschetschenischen Rollenmodell gemacht.

Die Tschetschenen, die sich hier abgeplagt haben, waren die Dummen. Jene Dummen, die auf österreichische Sozialhilfe und islamische Verschleierung verzichteten, ihre 2 bis 3 Kinder unter Entbehrungen auf gute Schulen schickten, gab es weiterhin. Knapp waren sie wohl sogar noch in der Mehrheit.

Wäre die Förderung der „schlauen“ Abkassierer mit Bart, Burka und Mindestsicherung für 6 Kinder noch lange so weitergegangen, wären bald kaum noch „dumme“ Integrations-Streber übrig geblieben.

Bildergebnis für syrische familie kinder

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