Droht mit AfD deutscher Bedeutungsverlust?

Laut Städtebund-Geschäftsführer Gerd Landsberg würde Deutschland mit der AfD „gravierende Wohlstandsverluste und einen enormen Bedeutungsverlust auf internationaler Ebene bei wichtigen Themen wie Klimaschutz oder Migration erleiden“.

Allah sei Dank hat Merkel Deutschlands „Wohlstand“ und „Bedeutung“ beim Thema  Migration weit über ihre Amtszeit hinaus gesichert, indem sie gleich zwei Millionen „Schutzsuchende“ Willkommen geheißen hat.

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14 Antworten to “Droht mit AfD deutscher Bedeutungsverlust?”

  1. Eloman Says:

    „gravierende Wohlstandsverluste und einen enormen Bedeutungsverlust auf internationaler Ebene bei wichtigen Themen wie Klimaschutz oder Migration erleiden“ Was’n das für ’n Komiker? An Wohlstandsverlusten wird ja von Regierungsseite selbst schon kräftig gearbeitet. Und Bedeutungsverlust bei Klimaschutz und Migration? Hatten wir da je eine Bedeutung , außer als Zahlhansel?

  2. American Viewer Says:

    Juristen, Richter, Politiker, Journalisten und sonstige Spinner.

    Schon ziemlich dreist wie diese Leute Ursache und Wirkung verdrehen.

    Ein bisschen mehr Bescheidenheit und Bedeutungsverlust würde Deutschland vielleicht sogar tun. Merkels Spinnerei, dass man bei jeder Migrationswelle, der erste sein muss, hat sowieso nichts mit „Bedeutung“ zu tun, nur etwas mit Idiotie.

    Merkels Politik hat schon längst die Weichen für Deutschlands Zukunft gestellt, zum Guten und zum Schlechten.

    Aber Schuld am ganzen Schlamassel soll nun eine kleine Oppositionspartei sein, die noch nie irgendwo mitregiert hat.

    Die wildesten und absurdesten V-Theorien denken sich immer noch diese „Juristen, Richter, Politiker, Journalisten und sonstigen Spinner“ aus.

    Der nächste Sündenbock ist dann sicherlich wieder Israel.

    • Olaf Says:

      Die FremdenFuehrerin macht das Land kaputt, und die AfD soll schuld sein?
      Die Lügenpresse vergibt wieder den Julius Streicher Award.

  3. besucher Says:

    Also soweit ich weiß sind die ethnisch „reinsten“ Klein- und Mittelstädte in Nord-Brandenburg und Ostvorpommern zu finden, komischerweise will da aber niemand hinziehen. Im Gegenteil, die Leute ziehen eher weg. Wie kann das sein? Es gibt keine Ausländerkriminalität und alles ist schön Deutsch und alle sind nett zueinander?

    • Olaf Says:

      Das liegt an der Deindustrialisierung durch Kohl, es gibt auch Leute, die wollen arbeiten, aber das wissen grüne Studeppen nicht.

      • besucher Says:

        Mal wieder ein Schenkelklopfer vom Öläf, was soll der Kohl da denn deindustrialisiert haben? da gab es doch so gut wie keine Industrie außer ein paar LPGs…

      • Olaf Says:

        In er DDR gab es Vollbeschäftigung, und unter Kohl dann 50% Arbeitslosigkeit. Deshalb sind die Leute dort weggezogen, und nicht weil es zu wenig Ausländer und Döner gab und man Sehnsucht nach dem Shithole NRW hatte.

  4. besucher Says:

    Aber gerade von diesen Leuten sind viele nach NRW gegangen (ist übrigens sehr schön hier). Anscheinend ist es ja doch lebenswerter hier. Nur der Olaf der blieb zurück…

    • Olaf Says:

      Sie sind aber nicht wegen dem shit, sondern wegen der Jobs nach NRW gezogen. Also keine Legendenbildung für Türken-Armin. Ein richtiger Linker und keine böser Studepp wie du, würde übrigens Kohls Zerschlagung der Ostindustrie verdammen. Ich als Wessi war fassungslos, über Kohl, Blüm, Treuhand etc. wie sie in den 90ern den Osten kaputt gemacht haben und die mausetote SED wieder in die Parlamente gespült haben. Und dann hat Kohl, der Teufelsvater des Euro auch noch die DM abgeschafft. Und jetzt subventioniert Merkel die korrupten Griechen, während man im Osten Kapitalismus pur durchgezogen hat.

      • besucher Says:

        Ähemm… Ich bin zwar kein Fan der Treuhand, aber die Ost-Industrie war in weiten Teilen nicht konkurrenzfähig. Das bei der Treuhand viele Lügner und Betrüger aktiv waren wissen wohl alle. Sie hatten allerdings auch leichte Beute mit den Ossis. So ist das im vielgepriesenen Kapitalismus. Olaf, Du wirst doch nicht etwa rührselig und links?

      • Olaf Says:

        Ich bin keine FDP-Heuschrecke, sondern für einen ausgebauten Sozialstaat für Deutsche, Subventionen für Arbeitsplätze inbegriffen. Die heutigen Linken sind aber Internationalsozialisten und antideutsch, also zum Kotzen.
        besucher, wenn du Ahnung hättest, wüßtest du was man regressive left nennt.

    • American Viewer Says:

      besucher,

      schreib nicht so viel über „Konkurrenzfähigkeit“. NRW ist die Subventionswüste schlechthin. Wenn es NRW morgen früh nicht mehr gäbe, was würde die Welt dann genau vermissen???

      Allein wie viele Kohle-Milliarden sind bisher nach NRW geflossen? Und wie viele Milliarden werden noch fließen? Google das lieber nicht. Und für was? Für nichts.

      Deutsche Kohle ist schon seit vielen Jahrzehnten nicht mehr konkurrenzfähig, aber die Politik steckt den Kumpeln die Milliarden seit Jahrzehnten in den Arsch, kauft sich dadurch Stimmen.

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