Archive for Januar 2019

Verschleierung und Gewalt gegen Frauen

Januar 16, 2019

Nicht jede Gewalttätigkeit gegen Frauen ist gleich ein Mord oder eine Gruppenvergewaltigung. Nicht jeder Schleier ist eine Burka. Beides sind Extremfälle. Gewalt gegen Frauen und Verschleierung sind jedoch zwei Seiten derselben Medaille.

Wenn Frauen sich nicht verschleiern, gelten sie in der islamischen Verschleierungskultur als Freiwild. So viel zur Frewilligkeit des Kopftuchs.

Wer sich vergewaltigen lässt, ist selbst schuld und hat die „Ehre der Familie“ verletzt. Nicht eine fremde Frau zu vergewaltigen, ist „ehrlos“, sondern die Familie, die nicht auf ihre Tochter ordentlich aufgepasst hat. Eine Tochter, die sich vergewaltigen lässt, hatte offenbar nicht genügend „Respekt“ vor ihren männlichen Familienangehörigen. „Respekt“ bedeutet nichts anderes als die Angst vor massiven Misshandlungen durch die männlichen Familienangehörigen.

Wenn eine Frau die „Ehre“ ihres Mannes kränkt, riskiert sie ihr Leben. In der Türkei, dem am westlichsten geprägten islamischem Land, befürworten 30 % der Männer Ehrenmorde. Gewalt gegen Frauen ist fast überall in der Islamischen Welt der Normalzustand und da der Islam nun auch zu unserer Welt gehört, auch bei uns.

Jene Zustände anzuprangern, ist jedoch politisch unkorrekt, es sei denn es dient dazu, Asyl für Muslime zu erwirken und dabei auch noch die mit dem Westen verbündeten Saudi-Barbaren anzupatzen.

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An den Saudi-Barbaren gibt es zwar genug auszusetzen. Die medienwirksam inszenierte Flucht war jedoch keineswegs ein Saudi-Spezifikum, sondern familiäre Gewalt ist überall in der islamischen Welt zu finden.

Und zwar gerade auch im Fluchtziel Kanada, wo man besonders kultursensibel gegenüber den barbarischen Sitten der importierten Kulturen ist, und aus Angst, als Rassist dazustehen, den islamischen Machos so ziemlich alles durchgehen lässt.

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Kranke Flughunde interessanter als ermordete Frauen?

Januar 14, 2019

Wenn in Australien ein paar Menschen von Flughunden gebissen oder gekratzt werden, macht Austrias Staatsfunk ein Klima-Drama daraus:

Flughunden wird Australien zu heiß

In den vergangenen zwei Wochen wurden sieben Menschen von Fledermäusen angegriffen – und die Behörden gehen davon aus, dass sich die Attacken häufen werden. Zwei der Tiere waren krank: Sie waren mit dem Lyssavirus infiziert, das Tollwuterregern ähnelt. Eine solche Anzahl an Angriffen auf Bewohnerinnen und Bewohner der Region sei beispiellos, sagte David Durrheim vom zuständigen Gesundheitsamt am Montag gegenüber dem Sender ABC.

„Zwei der Fledermäuse, die wir für Tests ins Labor geschickt haben, hatten eine Lyssavirusinfektion, wir haben da also eine große Sorge um jene Leute, die damit in Berührung kamen.“ Sie hätten nun „das Risiko einer möglicherweise tödlichen Infektion“.

(ORF)

Lyssaviren haben jedoch defintiv nichts mit dem heißen Wetter zu tun.

Zumindest bei den zwei positiv getesteten Tieren dürfte nicht das Wetter, sondern die Viruserkrankung für den Zustand der Tiere verantwortlich gewesen sein.

Gegen den australischen Lyssavirus hilft freilich eine gewöhnliche Tollwut-Impfung, die wohl auch in allen Fällen verabreicht worden sein dürfte. Dies zu erwähnen, hätte jedoch der Dramatik der heißen Klima-Story schwer geschadet.

Wie soll man das Weltklima retten (Bildungsauftrag!), wenn bereits eine ordinäre Impfung ausreicht, das schlimmste Szenario aus dem Artikel zu entschärfen?

Ein wesentlich tödlicheres Phänomen als in Australien hätte der ORF gerade vor seiner eigenen Haustüre erforschen können:

6 Frauen wurden in den letzten 30 Tagen in Österreich ermordet.

Ein Täter war ein Bio-Österreicher, einer war ein Inder, vier waren Moslems.

Das erklärt wohl, warum der ORF beim viel brisanteren und naheliegenderen Phänomen auf eine Ursachenforschung wie in Australien verzichtet hat.

Ähnliches Foto

Déjà-vu mit Mädchenmörder

Januar 13, 2019

Im Dezember war es ein Afghane.

Heute wird nach diesem Syrer gefahndet.

Trauriger Rekord in Österreich: 6 Frauenmorde im den letzten 30 Tagen.

Einer war Bio-Österreicher.

Die übrigen „Einzelfälle“ waren Moslems und ein Inder.

Förderprogramm für IS-Familien

Januar 12, 2019

Für Strache handelt es sich um ein „Förderprogramm für tschetschenische Großfamilien“ in Wien.

Laut Angaben aus dem Wiener Rathaus waren von den knapp 131.000 Menschen, die Ende 2018 Mindestsicherung erhielten, rund drei bis 3,5 Prozent aus der Russischen Föderation, Tschetschenen werden dabei nicht extra ausgewiesen.

(Wiener Zeitung)

3 bis 3,5 % klingt wenig. Tatsächlich handelt es sich dabei um rund 5.000 Tschetschenen, die hier Mindestsicherung beziehen. Bei rund 15.000 Tschetschenen, die insgesamt in Wien leben, macht dies rund 33 % aus.

Zu jenen 33 % kommen noch gut 2.000 hinzu, die entweder noch im Asylverfahren sind oder trotz negativer Gerichtsentscheidung noch in Österreich geblieben sind und (oft noch teurere) Grundversorgungsleistungen beziehen.

Fast jeder zweite Tschetschene lebt also von Sozialleistungen und fast jeder zweite Tschetschene war ein IS-Fan. Die Schnittmenge zwischen tschetschenischen Mindestsicherungbeziehern und tschetschenischen IS-Fans dürfte wohl sehr, sehr groß sein.

Dabei waren die ersten Tschetschenen ohne islamische Verschleierung und mit der Bereitschaft, hart zu arbeiten, in Österreich angekommen. Unser Sozialsystem hat jedoch die islamische Großfamilie, die sich mit Bart und Burka vor unislamischer Arbeit schützt, zu einem tschetschenischen Rollenmodell gemacht.

Die Tschetschenen, die sich hier abgeplagt haben, waren die Dummen. Jene Dummen, die auf österreichische Sozialhilfe und islamische Verschleierung verzichteten, ihre 2 bis 3 Kinder unter Entbehrungen auf gute Schulen schickten, gab es weiterhin. Knapp waren sie wohl sogar noch in der Mehrheit.

Wäre die Förderung der „schlauen“ Abkassierer mit Bart, Burka und Mindestsicherung für 6 Kinder noch lange so weitergegangen, wären bald kaum noch „dumme“ Integrations-Streber übrig geblieben.

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Todenhöfer tritt auf AfD-Nazi

Januar 11, 2019

Liegt ein „AfD-Neonazi“ am Boden, darf man die Gelegenheit nicht verpassen, noch einmal hinzutreten:

Liebe Freunde, ich verurteile den Gewaltakt auf den neonazistischen AfD-Abgeordneten Frank Magnitz in aller Schärfe.

Wer allerdings so viel Hass schnürt wie die AfD und ganz besonders Magnitz, wer Rechtsradikale einstellt und hofiert, darf nicht völlig verblüfft sein, wenn ihm dieser Hass eines Tages um die Ohren fliegt. Die AfD hat das politische Klima in Deutschland in gefährlicher Weise vergiftet. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Trotzdem: Wer immer die Täter waren, sie werden hoffentlich gefasst und bestraft. Wir dürfen der Gewalt und dem Hass keine Chance geben. Euer JT

(Jürgen Todenhöfer – Facebook)

Durch solche verbalen Tritte verschafft sich der „Ehrenmann“ Todenhöfer bei seinen muslimischen Fans, die zwar selbst Juden hassen, aber Deutsche trotzdem gerne als „Nazis“ beschimpfen, den größten Respekt.

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Antifa als neue SA

Januar 8, 2019

Auch gegenüber der AfD gibt es keinerlei Rechtfertigung für Gewalt.

Wer Hass mit Hass bekämpft, lässt am Ende immer den Hass gewinnen.

(Cem Özdemir)

Ein eingeschlagener Kopf ist kein Hass, sondern Gewalt, Herr Özdemir.

Die AfD mit Hass gleichzusetzen, nachdem ein Politiker-Kollege beinahe totgeschlagen worden wäre, unterstreicht den eigenen Hass, der täglich und zu fast jedem Anlass auf die AfD ausgeschüttet wird.

Und zwar nicht nur von den Grünen, sondern praktisch von allen  politischen Mitbewerbern (tief in die CDU/CSU hinein) und allen Medien (inklusive BILD).

Wer ständig das Bild der neuen Nazis heraufbeschwört, braucht sich nicht scheinheilig zu wundern, wenn es von der selbst ernannten Antifa ernst genommen wird.

Den politischen Gegnern die Köpfe einzuschlagen, war einst die Spezialität der SA. Die Erben jener politischen Schlägertrupps sind heute nicht bei der AfD, sondern bei der Antifa.

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Terroristen oder Muslimbrüder?

Januar 7, 2019

Das Erdogan-Regime erklärt, dass der geplante Feldzug in Nord-Syrien nicht gegen die Kurden gerichtet wäre, sofern es sich dabei um „Brüder“ handle:

Verteidigungsminister Hulusi Akar hat am Montag erklärt, dass der bevorstehende Anti-Terror-Einsatz in Nordsyrien nicht gegen „unsere kurdischen Brüder“ gerichtet sei.

(Daily Sabah)

Enweder man ist Erdogans „Bruder“ (Muslimbruder) oder man landet als Journalist, Politiker oder Kurde als „Terrorist“ im türkischen Knast (sofern man den Überfall überlebt).

Jeder in Deutschland weiß, dass Denis Yücel zwar ein mieser Schmierfink, aber mit Sicherheit keine Ulrike Meinhof ist.

Wenn das islamistische Erdogan-Regime von Terroristen spricht, kann damit höchstens der eigene Staatsterror oder die eigene Kooperation mit Hamas, IS und Al-Nusra gemeint sein.

Warum hetzt auch Krone gegen „Hasspostings“?

Januar 5, 2019

Wie Gernot Blümel das Internet und die Meinungsfreiheit vertreibt

Es gibt viele Österreicher, denen Meinungsfreiheit eines der allerwichtigsten Anliegen ist, die wissen, wie grundlegend diese für alle anderen Freiheiten ist. Sie alle haben gehofft, dass die schwarz-blaue Regierung wieder ein Stück mehr Meinungsfreiheit ermöglichen wird. Diese ist ja von der rot-schwarzen Koalition durch ein an Orwell erinnerndes Hassverbots-Gesetz massiv eingeschränkt worden.

Allein: Diese Hoffnungen zerschlagen sich. Statt mehr frischen Wind der Freiheit zu ermöglichen, bastelt man an noch strengeren Gesetzen zu deren Einschränkung, wie jetzt erstmals offiziell zugegeben worden ist.

(Andreas Unterberger)

Ausgerechnet die Krone, die selbst stets im Verruf stand, Hetze zu verbreiten, fordert die Regierung auf, gegen Hass im Internet strenger vorzugehen:

Hass im Internet: Sogar Babys als Zielscheibe

Mit Pauken und Trompeten hat die Bundesregierung im Herbst schärfere Gesetze und härtere Strafen gegen Hass im Netz angekündigt. Passiert ist bisher nichts. Wie notwendig entsprechende Maßnahmen sind, zeigen die jüngsten Fälle von Hass-Postings – die sich rund um den Jahreswechsel hauptsächlich gegen Babys richten.

(Krone)

Die Krone ist natürlich voll dafür, „Hasspostings“ im Internet verfolgen zu lassen, da sie dann wieder ihr Monopol auf die Volksmeinung zurückbekommt.

Die linke Justiz würde zwar am liebsten auch Österreichs rechte Regierung und Medien wie die Kronen Zeitung als „rechte Hetzer“ anklagen. Regierung und Krone sind der Justiz als Gegner allerdings eine Nummer zu groß. Selbst vor den Identitären zog die Polit-Justiz den Schwanz ein.

Nur Menschen, die nicht im Schutz einer politischen Partei oder einer großen Zeitung auftreten, bekommen für ihre „Hass-Postings“ im Internet die volle Härte des Linksstaats zu spüren.

Warum setzen sich Krone und FPÖ nicht für diese kleinen Leute ein?

Weil es sie nicht stört, dass die kleinen Leute durch die Polit-Justiz in ihre Arme getrieben werden. Im Krone-Forum kann man seine Meinung posten, ohne dafür seine Freiheit zu riskieren. Die Freiheitlichen zu wählen, hat ebenso keine negativen rechtlichen Konsequenzen.

Die linken Denunzianten der „Beratungsstelle für Hass im Netz“ werden sogar weiterhin von der nunmehr rechten Regierung finanziert. Solange sie nur auf unorganisierte kleine rechte Poster losgehen, sind sie für die rechte Regierung sogar nützlich.

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