Zornige Kinder der Mindestsicherung

Wie die Polizei bestätigt, kam es 8.34 Uhr im Polytechnikum in der Pernerstorfergasse in Favoriten zu dem Vorfall mit einem bekannt aggressiven jungen Tschetschenen: Weil er im Unterricht am Handy spielte und WhatsApp-Nachrichten verschickte, wollte ihm der Klassenlehrer das Smartphone abnehmen.

Dort kam es dann zum Showdown, infolgedessen der junge „Kaukasus-Krieger“ – der allzu gern mit T-Shirt mit einer abgebildeten MP zum Unterricht kam – die zwei Lehrer so sehr verletzte, dass sie den Beginn der Semesterferien in häuslicher Pflege verbringen müssen. Der Direktor wurde leicht verletzt.

Laut dem Wiener Bildungsdirektor Heinrich Himmer wurde der Bursche umgehend von der Schule suspendiert: „Wenn es um Gewalt geht, kennen wir kein Pardon!“

Von der alarmierten Polizei wurde der Tschetschene nur auf freiem Fuß angezeigt, obwohl sich der junge Delinquent bei der Amtshandlung wenig kooperativ gezeigt hatte. Die Polizisten beschimpfte er allesamt als „Schwuchteln“ und „Hurensöhne“ und zu einer Beamtin meinte er gar: „Hey du Schlampe, geh doch zurück in die Küche!“

(OE24)

Die Anzeige erfolgte auf freiem Fuß.

So viel zu „Wir kennen kein Pardon“.

„Kein Pardon“ wäre eine echte Haftstrafe und im Anschluss die Abschiebung.

In der Realität wird er mit einer bedingten Strafe davonkommen und an seinem Asylstatus wird auch nicht gerüttelt werden.

Welche Lehren werden aus solchen Folgen gezogen?

Die Staatsmacht besteht aus „Schwuchteln“ und „Hurensöhnen“, die man treten kann und „Schlampen“, denen man die Rückkehr in die Küche nahe legen darf.

Die Kuffar sind nur zum Zahlen gut. Kampfsport und Smartphones kosten schließlich ein Geld (weswegen man sich die Abnahme durch unreine Lehrer nicht gefallen lassen darf).

Noch sprudelt für islamische Asyl-Großfamilien die Wiener Mindestsicherung. Dankbar sind die Kinder der Mindestsicherung den großzügigen Erhaltern allerdings nicht.

Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, werden sich trotzdem benachteiligt fühlen.

Tschetschenen kommen aus einer Gesellschaft, in der die Ehre eine fundamentale Rolle spielt. Junge Tschetschenen kriegen letztlich genau mit, wie würdelos die Abhängigkeit ihrer Familien von der Mindestsicherung ist.

Um diese Kränkung der eigenen Ehre zu kompensieren, reagieren sie mit besonderer Verachtung der Aufnahmegesellschaft, werden noch islamischer als ihre eigenen Eltern und gehen mit äußerster Brutalität auf ihre „Wohltäter“ los.

Bildergebnis für defend grozny

2 Antworten to “Zornige Kinder der Mindestsicherung”

  1. American Viewer Says:

    Solche Typen machen das, was man sie machen lässt.

    Simples Prinzip, das eigentlich selbst Linke kapieren könnten, wenn sie denn wollten, wobei das Wollen bekanntlich das Problem ist.

    Dann setzt es eben so lange Schläge bis sie es kapieren — oder eben nicht.

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