Archive for 18. März 2019

Grüne Atomhysteriker als iranische Atom-Lobby?

März 18, 2019

Bundespräsident Alexander Van der Bellen fordert von der EU entschiedenen Widerstand gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump. „Die Europäer müssen nicht tanzen, wenn Trump pfeift“, sagte Van der Bellen in einem Interview mit der deutschen Tageszeitung „Die Welt“ (Montag-Ausgabe).

Konkret in diesem Zusammenhang nannte er das Atomabkommen mit dem Iran, das von Washington mit beschlossen wurde. Dann habe Washington das Abkommen „ohne jeden Anlass“ aufgekündigt und anschließend europäischen Unternehmen unter Androhung von schwerwiegenden Sanktionen Geschäfte mit dem Iran untersagt. „Das geht meines Erachtens zu weit“, sagte der Bundespräsident vor dem am Donnerstag beginnenden EU-Gipfel.

(ORF)

Statt nach Trumps Pfeife zu tanzen, möchte Van der Bellen lieber weiter das Mullah-Regime hofieren. Bei der EU rennt er damit ohnehin offene Türen ein.

Die Ablehnung der Atomkraft gehört eigentlich (sogar noch lange vor dem Klimawandel) zu den identitätsstiftenden Glaubensgrundsätzen der Grünen. Und der Iran liegt wie Japan in einer gefährlichen Erdbebenzone.

Bildergebnis für atom demonstration fukushima

Warum setzt sich also ausgerechnet ein grüner Atomhysteriker für das iranische Atomprogramm ein?

Ginge es wirklich um Kernkraft, wären die europäischen Grünen wohl die Letzten, die sich dafür stark machen würden.

Die Grünen, die in vielen europäischen Parteien sitzen, glauben selbst nicht daran, dass es den Mullahs um den grünen Todfeind Kernenergie geht, sondern sie gehen davon aus, dass der Iran die Atomtechnologie lediglich für eine kleine Atombombe zur Abschreckung bzw. Verteidigung gegen USA und Israel brauche.

Gegen Atombomben unserer Gegner hatten die roten Grünen noch nie etwas. Schließlich mussten sich auch schon die Sowjets vor der Bedrohung durch den imperialistischen Westen schützen. Es waren immer nur die Atombomben des Westens, welche von den Grünen so wie die Kernkraft bekämpft wurden.

Bildergebnis für friedens demonstration 1983

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Ehrenrettung für Erdogan?

März 18, 2019

Kein anderer Staatsmann hatte den Terror in Neuseeland derartig hemmungslos für seine Zwecke ausgebeutet wie Erdogan.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung hatte er das Killer-Video seinen „Gläubigen“ vorgespielt, um sie gegen die Ungläubigen aufzuhetzen.

Wäre tatsächlich einer seiner „Soldaten“ gleich am nächsten Tag zur Tat geschritten, wäre es allerdings selbst für seine unterwürfigsten Dhimmis (wie Mutti Merkel) schwer geworden, ihn dann immer noch untertänig zu hofieren.

Wie die türkische Nachrichtenagentur erleichtert berichtete, dürfte es sich vielleicht doch nicht um einen von Erdogan aufgehetzten Islam-Rächer gehandelt haben, sondern um eine türkische „Beziehungstat“.

Haben solche Beziehungstaten nichts mit dem „Ehrenmann“ Erdogan (als solchen bezeichnen ihn seine deutschsprachigen Fans) zu tun?

Unsere Beziehungstaten sind mittlerweile fast ausschließlich Ehrenmorde, die von Ehrenmännern (angeblich das neue Lieblingswort der angeblich „deutschen“ Jugend)  begangen werden, und damit wie der Terror zum überwiegenden Teil islamisch.

Islamkritik als Terrorbegründung?

März 18, 2019

Istanbul ist das von den Osmanen 1493 unterworfene Konstantinopel, und 1683 hatte man es auch mit Wien versucht.

Dass sich auch Terroristen auf jene historischen Fakten berufen, ändert nichts an ihrer Richtigkeit.

Historische Fakten enthalten keinen Aufruf zu Gewalt. Ebensowenig wie die kritische Auseinandersetzung mit Ideologien oder Religionen.

Ein Terrorist kann sich zwar auf Islamkritik oder Christentum berufen wie auf den Islam. Nur beim Islam stimmen Theorie und Terror-Praxis überein.

Wenn Christen Gewalt ausüben, stehen sie im Widerspruch zu Jesus. Muslime handeln hingegen im Einklang mit Mohamed, wenn sie Jihad betreiben.

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt.