Solidaritäts-Burka und KKK-Kutte

Unter islamischer Herrschaft werden „Ungläubige“ wie rechtlose Sklaven behandelt.

Wenn sich „Ungläubige“ freiwillig den Schleier der Islamisten aufsetzen, handeln sie wie Schwarze, die sich freiwillig die Kutte des KKK überziehen.

Selbst wenn ein schwarzer Nationalist ein Massaker unter weißen rechten Amerikanern verübt hätte, wäre Obama wohl kaum auf die Idee gekommen, unter die Kutte des KKK zu schlüpfen.

Neuseelands Premierministerin wurde hingegen für ihre unreflektierte Geste von unseren Medien unreflektiert gefeiert.

Besonders solidarisch zeigte sich der autochthone Lieblingsprediger der deutschen Muslime. Bei Todenhöfer wurde das Solidaritäts-Kopftuch gleich zu einer Solidaritäts-Burka.

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6 Antworten to “Solidaritäts-Burka und KKK-Kutte”

  1. salamshalom Says:

    „Wenn sich „Ungläubige“ freiwillig den Schleier der Islamisten aufsetzen, handeln sie wie Schwarze, die sich freiwillig die Kutte des KKK überziehen.“

    Bereits im Ansatz würde ich widersprechen:
    Du setzst ein KKK-Mitglied mit einem Mitglied der islamischen Religion gleich. Grober Unfug. Wenn so ein Vergleich überhaupt akzeptiert würde, dann maximal bei einer Gleichstellung von KKK und Islamismus.

    Sonst müsste man ja anhand dieser Logik und Konsequenz feststellen:
    alle weißen christlichen Amis sind KKK-Mitglieder, alle weißen Australier rassistische Terroristen und jeder Jude ein Zionist.
    Finde die Fehler!

  2. aron2201sperber Says:

    Ich setze nicht Muslime, sondern Islamisten mit den KKK-Kuttenträgern gleich.

    Nicht alle weißen Christen in den USA sind beim KKK.

    Jene, die so eine Kutte tragen, allerdings schon.

    • salamshalom Says:

      Aber in deinem von mir reingesetzten Zitat sagst du was anderes: „ den Schleier der Islamisten“… was ist das? Und wie sieht der Schleier der Moslems dem gegenüber aus?

      • aron2201sperber Says:

        Moslems brauchen sich gar nicht zu verschleiern. In den 5 Säulen des Islam kommt die Verschleierung zumindest nicht vor (wobei ich die 5 Gebete auch für reformbedürftig halte, weil sie kaum vereinbar mit dem Zusammenleben mit anderen Kulturen sind).

        Ab 18 kann natürlich trotzdem jeder machen, was er will und religiös motivierte Verkleidungen sind zu tolerieren.

        Die Uniform dieser unserer Gesellschaft feindlich gesinnten Polit-Sekte muss bis zu einem gewissen Maß zwar geduldet werden, unterwerfen bräuchte man sich ihr jedoch nicht, indem man sich wie die Neuseeländerin selbt verschleiert.

  3. American Viewer Says:

    Die Kopftuch-Show von Ardern ist ein großer Fehler.

    Anfangs hat sie gedacht, sie müsse das Ding tragen, weil es ein islamisches Gebot sei.

    Dann hat sie kapiert, dass dieses Narrativ peinlich ist und eine falsche Botschaft sendet. Also behauptet sie seitdem es sei eine Geste der Solidarität.

    Damit spielt sie natürlich ihren Gegnern direkt in die Karten, die sagen: Erst die Islamisierung/Unterwerfung und dann auch noch lügen.

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