Raniah als neuer Relotius?

Seit die Libyer mit der italienischen Küstenwache zusammenarbeiten, konnten die Überfahrten über die Mittelmeerroute drastisch reduziert werden, was der Migrations-Lobby natürlich ganz und gar nicht gefiel.

Wenn es darum geht, die Abholung von „Flüchtlingen“ vor der libyschen Küste zu rechtfertigen, darf gegen ein muslimisches Volk gehetzt werden, was das Zeug hält.

Die Libyer wurden für den guten Zweck der „Rettung im Mittelmeer“ als „Sklavenhalter“ und „KZ-Betreiber“ dämonisiert.

Nun sind sie auch noch „Massenvergewaltiger“:

Inzwischen scheinen die brutalen Übergriffe dermaßen verbreitet, dass fast jeder betroffen ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der renommierten internationalen Organisation „Women’s Refugee Commission“, die in Italien Überlebende befragt und mit humanitären Helfern gesprochen hat.

Die Details der Studie sind kaum zu ertragen: Vergewaltigungen mit Stöcken. Verbrennungen der Genitalien. Männer, denen der Penis abgeschnitten wird. Jungen, die gezwungen werden, ihre Schwester zu vergewaltigen.

(Raniah Saloum – SPON)

Die einzige Quelle, die von Raniah Saloum gespiegelt wurde, war eine angeblich „renomierte“ Asyl-NGO. Eigene Recherchen, um die Angaben zu verifizieren, fehlten völlig.

Die Bedingungen in den von den libyschen Schleppern zur Verfügung gestellten Lagern, in denen die Afrikaner auf ihre Überfahrt warteten, waren mit Sicherheit miserabel. Niemand wurde jedoch dort festgehalten, sondern es handelte sich um einen provisorischen Aufenthalt, für den weder die libyschen Schlepper noch die geschleppten Afrikaner viel Geld investieren wollten.

Dauerte der Aufenthalt ungeplant länger, stieg natürlich auch der Druck, während des Aufenthaltes Geld zu verdienen. Hier kommen wir wieder zum „Sklavenmarkt“.

So wie miese Schlepperunterkünfte keine KZs sind, handelt es sich bei Tagelöhnern nicht um Sklaven, auch wenn in der Leidenschaft des Agenda-Journalismus solche feinen Unterschiede leicht verschwinden können.

3 Antworten to “Raniah als neuer Relotius?”

  1. Olaf Says:

    Wenn die Moslems das mit den Hamburgern machen, freut sich die Raniah und wird es in ihrem Schmierblatt nicht erwähnen oder verfälschen.

    • aron2201sperber Says:

      wenn es der Asyl-Angenda dient, darf man Muslime pauschal als vergewaltigende Rassisten-Horde darstellen.

      sobald sie unsere Grenzen übertreten, verwandeln sie sich jedoch in schützenswerte Opfer, deren Untaten verschwiegen werden müssen, um kein „rechtes“ Bild über sie entstehen zu lassen.

      • Olaf Says:

        Berichten was in den ideologischen Kram passt, ansonsten weglassen oder erfinden. Das nennt sich in der BRD „Dschurnalismus“, eine absurde Bezeichnung. Da kann man Fische auch Auto nennen.

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