Archive for 1. April 2019

IS-Terrorist teilte grünes Posting gegen FPÖ

April 1, 2019

Qaeser A. gab nach seiner Festnahme gegenüber der Polizei nun aber zu, für mehrere Anschlagsversuche gegen ICE-Züge in Deutschland verantwortlich zu sein. Er soll in den vergangenen Monaten Spannseile über die Bahn gespannt und Steinplatten auf die Schienen gelegt haben. Offenbar sind drei versuchte Anschläge aktenkundig.

Auch in der Haftprüfungsverhandlung am Donnerstag am Landesgericht Wien ist Qaeser A. bei seiner Version geblieben. Demnach sei er kein radikaler IS-Sympathisant. „Er wollte ein Zeichen setzen, weil sich Deutschland an den kriegerischen Handlungen gegen den Irak, sein Heimatland, beteiligt hat. Töten wollte er bei den Anschlägen aber niemanden“, so sein Anwalt Wolfgang Blaschitz.

Bei der Haftprüfung wurde auch ausführlich thematisiert, ob er auch Anschläge in Österreich plante. „Das verneint der dezidiert. Er sagt, er liebe die österreichische Regierung“, so Wolfgang Blaschitz.

(Kurier)

Vor 2 Wochen hatte sich der angebliche Liebhaber der österreichischen Regierung auf Facebook allerdings noch etwas anders dazu geäußert:

Der vom IS-Terroristen geteilte Beitrag gegen die „rassistische“ österreichische Regierung stammt vom grünen Politiker Abdelati Krimi.

15. März um 15:00

Ich finde eine solche Aussage absolut furchtbar und nicht Akzeptabel. Solche Aussagen bringen mehr Hass in der Gesellschaft. Es geht nicht mehr nur um Muslime in Österreich. Längst entzündet sich der Streit in der Politik an Juden, auch vor kürzen in die Medien und FPÖ Sozialen Netzwerken an Ausländern, Flüchtlinge, Kopftuch… etc..

Es ist unsere Pflicht gemeinsam gegen Rassismus, Terror, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus aufzutreten und anzukämpfen.

Gemeinsam gegen Rassismus

Gemeinsam gegen jeder Art der Terror

Wie urteilte Herr Krimi über andere, die auf ähnliche Weise wie er am Terror angestreift waren?

Abdelati Krimi

26. März um 15:15 ·

Der Attentäter von Christchurch hat also Geldsummen an Identitär Herr Martin Sellner gespendet. Das ist übrigens jene Martin mit dem unserem Vizekanzler Herr Strache am selben Tisch gesessen ist, wofür Strache das Gericht belogen hat. Nur, damit wir wissen , wir uns derzeit regiert.

Und jetzt noch folgende Fakten:

Strache hatte nicht mit Sellner, sondern mit zwei Nobodys am Tisch gesessen.

Zum Zeitpunkt der Spende von 1.500 € war Herr Tarrant auch noch kein Attentäter.

Als Herr Qaeser den Rassismus der FPÖ verurteilte, war er hingegen schon ein feiger anonymer Terrorist, der möglichst viele Menschen durch einen Anschlag ermorden wollte.

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Salvini macht seinem Namen alle Ehre

April 1, 2019

Ohne „Rettungen“ durch die NGOs nahm die Zahl der Todesopfer im Mittelmeer drastisch ab. Salvini macht somit seinem Namen alle Ehre.

Bei den in den Booten Geretteten handelte es sich zu 90% um Wirtschaftsflüchtlinge aus Subsahara-Staaten, die extra nach Libyen eingereist waren, um die Dienste der libyschen Schlepper, die durch das Bürgerkriegs-Chaos freie Hand hatten, samt Rettung durch „Mare Nostrum“ der italienische Renzi-Regierung und  „Triton“ der EU in Anspruch zu nehmen. Als diese Programme eingestellt wurden, übernahmen NGOs die Kooperation mit den libyschen Schleppern und „retteten“ die Afrikaner vor der libyschen Küste.

Die neue italienische Regierung war zum großen Entsetzen der Migrations-Lobby mit dem Versprechen angetreten, jenes Treiben zu beenden, zumal es sich bei den afrikanischen Bootsflüchtlingen durchwegs um Wirtschaftsmigranten und nicht um politisch oder ethnisch Verfolgte handelte.

Um die Aufnahme der afrikanischen Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa trotzdem weiter zu rechtfertigen, verlegte die Migrations-Lobby in ihrem Narrativ die „Fluchtgeschichte“ der zu rettenden Afrikaner einfach von den Herkunftsländern nach Libyen, so als ob sie zufällig dorthin geraten wären.

Die Schlepper wurden zu Schurken erklärt, die die Geschleppten in die Flucht getrieben hätten. Die Schlepper lieferten den NGOs also nicht bloß die Flüchtlinge zum Retten ab, sondern sie dienten auch gleich als Fluchtursache.

Je mehr sich Italiens Regierung dagegen wehrte, desto wildere Geschichten wurden über die angebliche Verfolgung in Libyen verbreitet.

Sogar libysche „KZs“, „Sklavenmärkte“ und „Massenvergewaltigungen“ wurden von CNN & Co. präsentiert, um weitere „Rettungen“ zu rechtfertigen, die in Wahrheit zu viel mehr Ertrunkenen geführt hätten.

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