Archive for 17. April 2019

Django jagt Basti the Kid

April 17, 2019

Der ORF bejubelt Mitterlehners Abrechnung mit Sebastian Kurz.

Tatsächlich hatte das bei Mitterlehners Abgang noch etwas anders geklungen:

Der scheidende ÖVP-Obmann Reinhold Mitterlehnerwandte sich zu Beginn seiner Abschiedsrede gegen den ORF-Anchor und dessen Inszenierung im Studio: Der „letzte Mosaikstein“ sei die Anmoderation in der gestrigen ORF-„ZiB 2“ gewesen, wetterte Mitterlehner.

Wolf hatte sich dafür einen grenzwertigen Scherz mit Mitterlehners Spitznamen „Django“ ausgesucht.

(ORF)

Armin, dem Wolf, hat Django offenbar verziehen. Mit Basti the Kid hat er jedoch immer noch eine Rechnung offen.

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Allah und Greta statt Notre-Dame

April 17, 2019

Der Spiegel wittert die ganz große Chance. Aus der Asche von Notre-Dame soll endlich die EUdSSR wie ein Phönix emporsteigen:

Notre-Dame, Europas Chance!

Kein Kirchenbrand der Geschichte hat je eine solche weltweite Aufmerksamkeit erhalten – doch aus Berlin kommen nur dürre Verlautbarungen. Dabei könnte Notre-Dame zum Symbol eines europäischen Neustarts werden.

(SPON)

Die Trauer des bolschewistischen Papstes Franziskus hielt sich ebenfalls in Grenzen. Solange niemand Mohamed oder seine Mutter beleidigt hat, kann sich Franziskus gut beherrschen.

Was ihm jedoch als guten Menschen bestimmt nicht gefallen wird, ist die Spendenbereitschaft für den Wiederaufbau der Kathedrale:

Nach dem Brand der Kathedrale ist schon fast eine Milliarde Euro an Spenden zusammengekommen. Zahlreiche Menschen äußern darüber Kritik in den sozialen Medien.

(Kurier)

Man hätte das Geld schließlich auch viel christlicher für die islamische Massenzuwanderung  einsetzen können.

Wer braucht Notre-Dame, wenn man Allah und Greta hat?

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Extrem sind beim ORF immer nur die Rechten

April 17, 2019

Jeder einzelnen rechten israelischen Partei wird vom österreichischen Rotfunk schon im Namen eine böse Bewertung wie „rechtskonservativ, ultra oder streng religiös“ aufgestempelt.

Alle linken oder arabischen Parteien werden hingegen so genannt, wie sie sich selbst nenen:

Eine Woche nach der Parlamentswahl in Israel hat das Zentrale Wahlkomitee gestern die offiziellen Ergebnisse veröffentlicht. Demnach erzielt die rechtskonservative Likud-Partei des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu 35 von 120 Sitzen im Parlament, genau wie das oppositionelle Mitte-Bündnis (Blau-Weiß) von Ex-Militärchef Benny Ganz.

(ORF)

Das „oppositionelle Mittebündnis“ wäre nach gerechten Maßstäben „neolinks“.

Erziehungsminister Naftali Bennett und Justizministerin Ajelet Schaked sind mit ihrer Partei Die Neue Rechte endgültig an der Sperrklausel von 3,25 Prozent gescheitert. Die streng religiöse Schas-Partei und das ebenfalls streng religiöse Torah-Judentum kamen jeweils auf acht Mandate. Die sozialdemokratische Arbeitspartei erhielt sechs Mandate, genau wie die arabische Partei Hadasch-Taal.

Die „sozialdemokratische Arbeitspartei“ müsste „linkssozialistisch“ und die arabische Partei „arabisch-nationalistisch“ heißen.

Die ultrarechte Israel Beitenu von Avigdor Lieberman und die Union rechter Parteien erhielten jeweils fünf Mandate. Kulanu von Finanzminister Mosche Kachlon kam auf vier Mandate, ebenso wie die linke Merez-Partei und die arabische Partei Balad-Vereinigte-Arabische-Liste.

Die „linke Merez-Partei“ sollte „ultralinks“ und die „arabische Liste“ als „streng islamistisch“ bezeichnet werden.

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