Extrem sind beim ORF immer nur die Rechten

Jeder einzelnen rechten israelischen Partei wird vom österreichischen Rotfunk schon im Namen eine böse Bewertung wie „rechtskonservativ, ultra oder streng religiös“ aufgestempelt.

Alle linken oder arabischen Parteien werden hingegen so genannt, wie sie sich selbst nenen:

Eine Woche nach der Parlamentswahl in Israel hat das Zentrale Wahlkomitee gestern die offiziellen Ergebnisse veröffentlicht. Demnach erzielt die rechtskonservative Likud-Partei des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu 35 von 120 Sitzen im Parlament, genau wie das oppositionelle Mitte-Bündnis (Blau-Weiß) von Ex-Militärchef Benny Ganz.

(ORF)

Das „oppositionelle Mittebündnis“ wäre nach gerechten Maßstäben „neolinks“.

Erziehungsminister Naftali Bennett und Justizministerin Ajelet Schaked sind mit ihrer Partei Die Neue Rechte endgültig an der Sperrklausel von 3,25 Prozent gescheitert. Die streng religiöse Schas-Partei und das ebenfalls streng religiöse Torah-Judentum kamen jeweils auf acht Mandate. Die sozialdemokratische Arbeitspartei erhielt sechs Mandate, genau wie die arabische Partei Hadasch-Taal.

Die „sozialdemokratische Arbeitspartei“ müsste „linkssozialistisch“ und die arabische Partei „arabisch-nationalistisch“ heißen.

Die ultrarechte Israel Beitenu von Avigdor Lieberman und die Union rechter Parteien erhielten jeweils fünf Mandate. Kulanu von Finanzminister Mosche Kachlon kam auf vier Mandate, ebenso wie die linke Merez-Partei und die arabische Partei Balad-Vereinigte-Arabische-Liste.

Die „linke Merez-Partei“ sollte „ultralinks“ und die „arabische Liste“ als „streng islamistisch“ bezeichnet werden.

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3 Antworten to “Extrem sind beim ORF immer nur die Rechten”

  1. Olaf Says:

    Die Lügenmedien wollen die Zuschauer manipulieren, indem sie eine Seite „böse“nennt und die andere Seite „gut“. Die pseudowissenschaftlichen Begriffe dienen der Tarnung dieser Parteilichkeit der linken „News“, zurecht Fake-News genannt.

  2. caruso Says:

    Diesmal auf die Plakate/-nhalter bezogen: Ist ein Jude blöd, dann ist er sehr blöd. (Ich würde sagen: unermäßlich blöd). Ein alter Spruch, den ich aus meiner Geburtsstadt Budapest mitgenommen und in über 60 Jahren nicht vergessen habe.
    lg
    caruso

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