Archive for 31. Mai 2019

Shithole Country Germany

Mai 31, 2019

Während Merkel in Harvard vor einer vertrottelten Elite über die Politik des Präsidenten des amerikanischen Volkes herziehen darf:

„dass wir Lügen nicht Wahrheiten nennen und Wahrheiten nicht Lügen“. Anderswo mag man diesen Appell für banal halten, in Harvard hat er Wucht und erntet Ovationen. Mit indirektem Bezug zu Trumps Projekt eines Mauerbaus zu Mexiko sagt Merkel: „Wenn wir die Mauern, die uns einengen, einreißen, wenn wir ins Offene gehen und Neuanfänge wagen, dann ist alles möglich.“

(Die Welt, 30.05.2019)

…müssen in Berlin Polizeibeamte für Merkels eigene tolle Politik ihre Köpfe hinhalten:

Die beiden Polizisten hatten einen 23-jährigen Mann wegen seines riskanten Ausparkens angesprochen. Der Mann beleidigte die Beamten und griff anschließend zusammen mit seinem 21-jährigen Bruder den Polizisten an, bis der zu Boden ging. Dort traten sie weiter auf ihn ein. Gleichzeitig schlug die 27-jährige Schwester der Polizistin ins Gesicht. Diese zog ihre Pistole und drohte den Männern, die noch immer auf ihren Kollegen eintraten.

(Die Welt, 30.05.2019)

Was in Merkels Deutschland bestens klappt, ist die politisch-korrekte Verschleierung der Herkunft der Täter. Besonders korrekt ist man bei Übergriffen gegen Juden, die in Berlin mittlerweile zum Alltag gehören. Natürlich nicht gegenüber den Opfern, sondern gegenüber den Tätern, die als Rechte verschleiert werden.

Jüdische Verbände machen bei dieser Scharade zum Schutz ihrer Täter und Merkels gescheiterter Politik aus idelogischer Verblendung leider oft selbst mit. Es ist die gleiche Verblendung, mit der Merkel in Harvard von der linken Elite bejubelt wird. So viel zu Wahrheit und Lügen.

Trump hat für Staaten, in denen Polizisten nicht für die Sicherheit von ihren Bürgern sorgen können, zumal sie sich nicht einmal selbst wehren können und dürfen, einen sehr passenden Ausdruck gebraucht: „Shithole Countries“.

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Auch Rechte freuen sich über Richterin

Mai 31, 2019

Obwohl Frau Bierlein sämtliche politischen Gesetzes-Pläne der rechten Regierung wie das Kopftuchverbot in der Grundschule kritisiert hatte und sich gleich einen roten Kollegen als Vize geholt hat, ist nicht nur die linke Opposition mit der neuen Kanzlerin hochzufrieden, sondern auch die FPÖ.

Verblüffenderweise galt Bierlein bereits als VfGH-Präsidentin als FPÖ-Kandidatin. Um als rechte Kandidatin durchzugehen, reicht es offenbar schon aus, kein rotes Parteibuch zu haben. Eine echte Rechte hätte sowieso nie eine Chance gehabt. Van der Bellen hat geschickt gewählt, weil die FPÖ Frau Bierlein für ihre eigene Kandidatin hält.

Bierlein zeigt ein Paradoxon auf: trotz des politischen Rechts-Rutsches ist die Gesellschaft insgesamt (inkl. ÖVP und sogar auch FPÖ) links-liberaler geworden (was ursprünglich ganz meinen eigenen Wünschen entsprach).

Neben dem Journalismus ist die Justiz der Bereich, wo der Marsch durch die Institutionen besonders erfolgreich war. Jus gilt zwar im Vergleich zu den anderen linken Geisteswissenschaften immer noch als rechtes Studium. Die Rechteren gehen dann jedoch in der Regel in die Privatwirtschaft, während die Linkeren das öffentliche Recht beackern und besonders gerne Richter werden. Selbst Richter, die ursprünglich nicht aus dem linken Lager kommen, werden durch die Gruppe geprägt.

Österreich ist zwar heute wesentlich toleranter, liberaler und ausländerfreundlicher als vor 30 Jahren, was jedoch nicht heißt, dass man eine unbeschränkte Massenzuwanderung befürwortet und die Islamisierung unkritisch sieht. Kurz und Strache wurden nicht gewählt, weil die Ösis heute so rechts und ausländerfeindlich wären, sondern weil die Wähler aus legitimen Motiven keine Massenzuwanderung und Islamisierung wollten.

In Deutschland gab es so eine Wahlmöglichkeit in der entscheidenden Migrationsfrage nicht, da dort der gesellschaftliche Sieg der links-liberalen Einstellung, die in Medien und Kultur fast schon totalitäre Ausmaße angenommen hat, vom gesamten politischen Spektrum auch in der Migrations-Frage übernommen wurde.

Obwohl die deutschen Bürger wohl ähnliche Bedenken wie die Ösis zu Islam und Massenzuwanderung haben, hatten sie keine normale Partei zur Wahl, sondern hätten eine vom Establishment als „Nazis“ deklarierte Partei wählen müssen.

Österreich droht nun eine ähnliche Enwicklung wie in Deutschland. Im Ernstfall würde sich Frau Bierlein nicht am Willen der Bevölkerung, sondern am Willen des Establishments orientieren.

Doch auch Kurz dürfte offenbar in der Migrations-Frage wieder die links-liberale Position des Establishments übernehmen. Die FPÖ wird wohl wie die AfD zur Pariah-Nazi-Partei werden und die Kluft zwischen Willen der Bevölkerung in der Migrations-Frage und dem, was politisch erlaubt ist, wird wie in Deutschland wachsen.