Archive for Juni 2019

Hassprediger von Hasnerstraße

Juni 28, 2019

Die Affäre um mutmaßliche Anschlagspläne gegen Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache schlägt weiter hohe Wellen. Nach wie vor gibt es seitens der Polizei keine Stellungnahme, warum der Ex-FPÖ-Chef über die Angaben eines V-Mannes nicht zeitgerecht informiert wurde.

Der verdächtige Österreicher mit kosovarischen Wurzeln, Bujar B., hat, wie berichtet, offenbar regelmäßig eine Moschee in Wien-Ottakring besucht, in der der Salafist Nedzad B. predigte.

(Kurier)

Im Herzen Ottakrings marschieren seit einigen Jahren jeden Freitag die übelsten Salafisten-Gestalten Wiens auf.

Obwohl die Moschee (rechts im Bild) in unmittelbarer Nähe zum Magistratischen Bezirksamt (links im Bild) gelegen ist, findet man zu jenem Verein kaum mediale Berichte.

Das Bezirksbüro der Grünen befindet sich ebenfalls im selben Häuserblock. Die Kultur des Wegschauens hatte man in Wien in den letzten Jahren bis zur Perfektion praktiziert. In jenem geschützten Umfeld konnte der Salafismus prächtig gedeihen.

Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist, aber fast alle islamischen Terroristen der letzten Jahre, kamen aus der Salafisten-Szene. Terror ist für Salafisten allerdings lediglich ein Mittel zum Zweck. Das eigentliche Ziel ist  die Machtergreifung und Errichtung eines Islamischen Staates.

Die Gelegenheit, auf die unsere legalistischen Salafisten warten, ist ein Bürgerkrieg, in dem sie sich wie in Syrien als militanteste und geschlossenste Gruppe an die Spitze eines islamischen Aufstandes stellen können. Solche Vereine gehören daher mit oder ohne Terror sofort verboten.

Wien: Attacken auf Polizisten wie 2017

Juni 28, 2019

Wie zur Untermauerung meines vorgestrigen Beitrages trafen sich Afghanen und Tschetschenen gestern Abend „auf der Blutwiesen“, gingen aber dann gemeinschaftlich auf die von Anrainern hinzu gerufenen Polizisten los:

Die Polizei registrierte gegen 22 Uhr mehrere entsprechende Anrufe. Den Hinweisgebern zufolge handelte es sich um tschetschenisch- und afghanischstämmige Jugendliche und junge Erwachsene, die im Begriff waren, aufeinander loszugehen.

„Die ersteintreffende Streifenbesatzung konfrontierte die Gruppen, die sich sogleich gegen die einschreitende Polizei verbündeten und zunächst die Amtshandlung behinderten.“

„Sie umkreisten die Polizisten und rissen an den Uniformen. Ein Jugendlicher sprang einem Beamten laut Einsatzbericht mit gestrecktem Bein in die Seite und versetzte ihm einen Faustschlag ins Gesicht“

(Krone)

Die Banden machen nun dort weiter, wo sie Ende 2017 aufgehört hatten. Ohne die Unterstützung durch ihren Vorgesetzten sind die Polizisten jener Gewalt wieder schutzlos ausgeliefert.

Würden sich die Polizisten gegen die Gewalttäter wehren, würden sie auch noch medial von Klenk & Co. verprügelt werden.

Von der Justiz dürfen sich die Polizisten erfahrungsgemäß keine Unterstützung erwarten. Die von unserem grünen Präsidenten eingesetzte Richterinnen-Regierung wird sich mit Sicherheit auch nicht vor die kleinen Polizei-Beamten stellen, die für die Folgen der Politik des Establishments den Kopf hinhalten müssen.

Richterinnen gehören in der Regel zum grünlinken Establishment, auch wenn Bierlein von den Establishment-Medien als „Bürgerliche“ etikettiert wurde.

„Bürgerliche“ wie Bierlein oder Van der Bellen würden sich nie für kleine Polizisten einsetzen, sondern stehen fest auf der Seite jener, die auf die Polizisten physisch und verbal einprügeln.

Bildergebnis für tschetschenen wien  aron

Falsches Opfer und falscher Täter

Juni 26, 2019

Ein Afghane hatte auf dem Wiener Donauinselfest einer Frau die Handtasche geraubt. Der Afghane hatte sich jedoch das falsche Opfer ausgesucht, weil es sich um eine Tschetschenin handelte, deren Gefährte die Verfolgung des Täters aufnahm und ihm wohl tüchtig einschenkte, als er ihn erwischte.

Allerdings hatte sich auch der Tschetschene den Falschen ausgesucht.  So wie der Afghane das Paar wohl für wehrlose Österreicher gehalten hatte,  hatte der Tschetschene den Dieb wohl für einen harmlosen Rumänen gehalten.

Tatsächlich bekam der Tschetschene vom Afghanen ein Messer in den Rücken gerammt. Die österreichische Justiz setzte den afghanischen Täter jedoch gleich wieder auf freien Fuß.

Lange Zeit waren Tschetschenen selbst die Ober-Brutalos in Österreich. Dann haben sich Afghanen den Respekt unter Österreichs Brutalos ermessert.

Unter Kickl haben dann sowohl Tschetschenen als auch Afghanen kurzfristig die Füße still gehalten, da man ernsthafte Konsequenzen durch den österreichischen Staat befürchtete, was zeigt wie eiskalt berechnend diese vermeintlich heißblütigen Gewalttäter vorgehen.

Jetzt muss man sich wieder neu ausmachen, wer der Stärkere ist. Der österreichische Staat ist es derzeit ganz offensichtlich nicht, wie die Freilassung des afghanischen Messerstechers durch unsere windelweiche Justiz zeigt, die jetzt sogar unsere Regierung anführen darf.

Ähnliches Foto

Guardian verbreitet getürkte Asylzahlen

Juni 24, 2019

Der britische Guardian lobpreist die türkischen Asyl-Heldentaten:

How a small Turkish city successfully absorbed half a million migrants

Gaziantep has grown by 30% due to newcomers fleeing the crisis across the border in Syria, but remains a model of tolerance and pragmatism

To put that in perspective, Turkey’s biggest city, Istanbul, with a population of 15 million, hosts 560,000 refugees in total. Gaziantep has just a 10th of the population but took in 500,000.

Die Geschichte der wundersamen Absorbierung steht im krassen Widerspruch zu den statistischen Zahlen der Stadtentwicklung:

https://www.citypopulation.de/php/turkey-admin.php

Die Stadt Gaziantep entwickelte sich in den letzten Jahren konstant:

https://ugeo.urbistat.com/AdminStat/en/tr/demografia/popolazione/gaziantep/27/3

Mit einem Zuzug von 500.000 hätte es einen massiven Ausschlag der Kurve nach oben geben müssen.

Auch der Ausländeranteil liegt nach wie vor bei 1,4%:

https://ugeo.urbistat.com/AdminStat/en/tr/demografia/dati-sintesi/gaziantep/27/3

Bei 500.000 Syrern hätte er auf 25% ansteigen müssen.

Eine sehr einfache Recherche hätte gereicht, um die türkische Propaganda aufzudecken.

Warum jubelte die Türkei ihre angeblichen Flüchtlinge nicht den Großstädten wie Istanbul, Ankara oder Izmir unter, sondern bestand auf die unrealistische Behauptung, dass Millionen Syrer in der strukturschwachen Süd-Türkei untergekommen wären?

Die Lüge mit der Süd-Türkei kommt der Wahrheit trotzdem noch am nähesten, da die meisten Syrer in der Türkei (und nicht nur 5% wie im Artikel behauptet) tatsächlich in Lagern an der syrischen Grenze leben.

Über 100.000 in der Süd-Türkei:

Und etwa 300.000 auf der syrischen Seite der Grenze rund um das Dorf Atmeh und der Kleinstadt Azaz:

Bildergebnis für idps syria population map

Basti ist die neue Mutti

Juni 23, 2019

Efgani Dönmez wurde von „Saubermann“ Kurz schon vor seinem verbalen Ausrutscher abserviert. Dönmez stand für ein eigenständiges Gestalten der Migrationspolitik und der Bekämpfung des politischen Islam durch die Türkisen. Kurz hat jedoch den gesamten Bereich (obwohl er eigentlich genau dafür gewählt worden war) der FPÖ überlassen, um sich selbst als Mitte-Kanzler im Merkel-Stil zu positionieren.

Letztlich ist Kurz damit schon nach sehr kurzer Zeit dort gelandet, wo auch Merkel heute steht. Statt zu einem Modell für konservative Erneuerer zu werden, ist Kurz bereits nach 1,5 Jahren zu einem Abklatsch von Mutti Merkel geworden, auch wenn er im Moment gegen die inferiore Päm und die in die Falle gelockte FPÖ noch bei den Umfragen glänzen kann.

Kurz ist die neue Mitte-Mutti und damit genauso unglaubwürdig wie die originale junge Merkel:

Meinungsfreiheit nur für Profis?

Juni 17, 2019

Linke hatten in ihren stürmischen Zeiten mit der APO und der RAF das Establishment herausgefordert. Aus jenen sentimentalen Gründen sehen sich Linke oft immer noch als subversive Staatsfeinde an und hatten daher viele Hoffnungen in das Internet gesetzt.

Warum ist das alternative Internet nicht zur Spielwiese der Linken geworden, sondern wird heute von Rechten dominiert?

Der Marsch durch die Institutionen war für Linke speziell im Profi-Journalismus extrem erfolgreich. Bei den sozialen Medien waren die Sozialisten Opfer ihres eigenen Erfolgs als Mainstream-Journalisten. Wenn man die arrivierten Medien beherrscht, gibt es wenig Motivation die gleichen Dinge auch noch im Internet zu bringen.

Bei Rechten war es genau umgekehrt. Wenn selbst eine FAZ oder eine BILD Teil des linken Mainstream werden, gibt es viel Bedarf, soziale Medien zu nützen, um seiner eigenen Meinung Luft zu verschaffen.

Staatliche Zensur gegen Profi-Journalisten ist bei uns unvorstellbar. Selbst drohende Kürzungen von staatlichen Förderungen in den Öffentlich-Rechtlichen werden bereits als schwere Eingriffe in die Pressefreiheit angesehen.

Wenn jedoch die Konkurrenz in den sozialen Medien zensuriert wird, haben professionelle Journalisten kein Problem, da es ja nur „rechte Hetzer im Internet“ treffe.

Dabei gibt es nur ein unteilbares Recht auf Meinungsfreiheit, das alle politischen Meinungen und ihre Verfasser schützen sollte, egal ob sie in den arrivierten oder in den sozialen Medien schreiben.

Bildergebnis für freedom of speech hatespeech

Burkini: mehr Burka als Bikini

Juni 16, 2019

Bei der Burka erkennen selbst die grünsten Toleranten, dass die Integration eine Fata Morgana ist. Mit dem Burkini scheint hingegen selbst in unseren freizügigen Schwimmbädern die Inklusion möglich zu sein. Damit ist der Burkini viel besser dazu geeignet, unserer Welt im Namen der multikulturellen Vielfalt die islamischen Regeln überzustülpen.

Bildergebnis für children burkini

Ob die Frauen in Europa ihren Burkini oder ihre Burka freiwillig tragen, ist mir offen gesagt ziemlich egal. Frauen, die in Europa auf ihre Burka oder ihren Burkini bestehen, kümmert es auch wenig, dass ihre Schwestern in der islamischen Welt unter den islamischen Schleier gezwungen werden und ihre Brüder unverschleierte Frauen für Schlampen halten. Unverschleierte Frauen sind in der islamischen Welt Freiwild.

Mit Burka und Burkini rückt die islamische Welt unserer (noch) freien Welt um ein großes Stück näher. Wer sich für Burka und Burkini einsetzt, hat den Zusammenhang zwischen islamischer Verschleierung und Vergewaltigung nicht verstanden.

Wer sich vergewaltigen lässt, ist selbst schuld und hat die „Ehre der Familie“ verletzt. Nicht eine fremde Frau zu vergewaltigen, ist „ehrlos“, sondern die Familie, die nicht auf ihre Tochter ordentlich aufgepasst hat. Eine Tochter, die sich vergewaltigen lässt, hatte offenbar nicht genügend „Respekt“ vor ihren männlichen Familienangehörigen. „Respekt“ bedeutet nichts anderes als die Angst vor massiven Misshandlungen durch die männlichen Familienangehörigen.

Emanzipierte Frauen, die wie Seyran Ates selbst aus dem Kulturkreis stammen, sehen diese Dinge sehr klar. Deutschlands berühmteste Emanze Alice Schwarzer hat dies zwar ebenfalls bereits sehr früh erkannt. Unter deutschen Feministinnen sind solche Erkenntnisse leider trotzdem eine Ausnahme.

Feminismus wird nämlich von den meisten europäischen Feministinnen als Teil einer großen, die Welt revolutionierenden progressiven Ideologie verstanden. Gemäß jener Ideologie müssen böse Reaktionäre stets christlich, männlich und weiß sein. Wenn Reaktionäre islamisch, weiblich und schwarz verschleiert auftreten, werden sie aufgrund des schwachen Geschlechts und der Zugehörigkeit zu einer Opfer-Gruppe nicht als Gegner identifiziert. Seine Gegner zu unterschätzen, nur weil sie eine andere Herkunft haben, stellt eine besonders bornierte Form von Rassismus dar.

Dialüg-Zentrum schließt. Dialüg bleibt.

Juni 12, 2019

Der billigste Populismus, auf den man sich im österreichischen Parlament gleich einigen konnte, war die Schließung des Saudi-Zentrums für den „Dialog der Kulturen“.

Für die Schließung des KAICIID hatte sich mit den Stimmen von SPÖ, FPÖ und JETZT eine breite Mehrheit gefunden. Eingebracht hatte den Antrag JETZT – mehr dazu in religion.ORF.at. Unmittelbarer Anlass dafür war die drohende Hinrichtung Murtadscha Kurairis in Saudi-Arabien. Dem 18-Jährigen drohe dort die Todesstrafe, weil er acht Jahre zuvor, also als Zehnjähriger, an einer Demonstration für Menschenrechte teilgenommen habe, erklärte Listengründer Peter Pilz (JETZT).

Natürlich sind die Saudis Barbaren und natürlich handelt es sich um ein Zentrum für Dialüg. Die Meister der Dialügs sind jedoch hier bei uns nicht die Saudi-Barbaren, sondern die „gemäßigten“ Muslimbrüder und ihre Förderer aus Katar.

Katar hat viel mehr Wert auf ein gutes Image gelegt, indem es westliche Medien und Universitäten mit seinen Petro-Dollars massiv gefördert hat. Katar schaffte es dabei, westlichen Progressiven eine gemeinsame progressive Agenda vorzugaukeln, obwohl Katars Dialüg mit dem Westen einen völlig anderen Inhalt hat als die an die islamischen Brüder gerichteten Botschaften.

Katar hat über den „gemäßigt“ erscheinenden Islamismus der Muslimbrüder, der sich viel besser zur Unterwanderung des Westens eignet als der groteske Burka-Salafismus der Saudis, einen viel besseren Zugriff  auf die in Europa versorgten Muslime als die Saudis.

Die Saudis sind an ihrem negativen Image zwar mit Sicherheit nicht unschuldig. Die Saudis ließen ihre Wahabiten bei der weltweiten Dawa (Missionierung) freie Hand, solange sie daheim nicht die Macht der Herrscherhauses in Frage stellten.

Speziell in Afrika ist die Saudi-finazierte Dawa immer noch ein Riesenproblem. In Europa sind es jedoch nicht die Saudis, sondern die „gemäßigten“ Muslimbrüder, die sich im Rahmen der von ihnen beherrschten Islam-Verbände für islamischen Extremismus wie Burkas oder die Verschleierung von Volksschulmädchen einsetzen.

Hinzu kommt, dass die europäischen Salafisten, selbst wenn sie mit Geld aus Saudi-Arabien hochgezüchtet wurden, in der Regel nicht das Herrscherhaus, sondern ausgerechnet Konkurrenten der Saudis wie von Al-Qaida und dem IS (und oft sogar auch Erdogan) als ihre politischen Führer ansehen.

Weil sich die Islamisten für das Köngshaus oft nicht als eigene „Soldaten“ entpuppt haben und die Dawa daher nicht dem eigenen Vorteil diente, ist eine Abkehr von der Förderung des Islamismus durchaus glaubhaft.

Was die Saudis daheim mit ihren Gegnern anstellen, ist natürlich wie überall in der islamischen Welt barbarisch. Wenn wir barbarisches Verhalten in der islamischen Welt als Ausschlussgrund für Dialog sehen, müssten wir auch mit allen anderen Barbaren von Nigeria bis Indonesien das Gespräch beenden.

Gerade diejenigen, die sich bei Saddam, Gaddafi, Assad (nicht ganz zu Unrecht) über mangelnden Realismus beim westlichen Demokratie- und Menschenrechte-Universalismus beklagt haben und selbst die Mullahs und die Taliban als Partner für den Frieden ansehen, verlangen im Umgang mit den Saudis Heiligkeit.

Je mehr der saudische Prinz sich von der islamischen idelogie lösen will, desto heftiger wird ihm von seinen islamischen Gegnern und ihren westlichen Freunden die barbarische Identität vorgehalten.

Auch der Schah von Persien wurde von den linken Meinungsmachern im Westen als barbarischer Despot portraitiert, obwohl er durch die Weiße Revolution versucht hatte, die traditionelle Barbarei im Iran hinter sich zu lassen.

Der Sturz des Schah wurde erst durch das negative Bild, das die Islamisten mit Hilfe ihrer linken Freunde in den Weltmedien zeichnen konnten, ermöglicht.

Wieder stehen den Islamisten, die im Iran nach wie vor herrschen und auch in der sunnitischen Welt mit den Muslimbrüdern nach der Macht streben, willfährige westliche Medien zur Verfügung, um einen westlich orientierten Barbaren zu dämonisieren.

Gang-Attacke aus Rassismus?

Juni 10, 2019

Ein deutscher Austausch-Schüler libanesischer Abstammung wurde im englischen Canterbury ins Koma geprügelt.

Das lokale Nachrichtenportal „Kent Online“ sprach von einer Gang-Attacke.

Alle deutschen Medien übernahmen jedoch das Narrativ des linksextremen Guardians, bei dem ein (theoretisch natürlich mögliches) rassistisches Motiv in den Vordergrund gerückt wurde:

Die Polizei suche weiter nach Zeugen der Tat und einem Motiv. Dabei soll auch Rassismus als mögliches Motiv für die Ermittler in Frage kommen, so der „Guardian“.

(FAZ)

Wenn man sich anschaut, wie die Gangs im britischen Canterbury in der Regel zusammengesetzt sind, ist (antilibanesischer) Rassismus nicht besonders wahrscheinlich:

https://www.dailymail.co.uk/news/article-5901813/Three-men-raped-teenager-led-club-Canterbury-Kent-jailed.html

oder auch:

https://www.dailymail.co.uk/news/article-3971434/Armed-teen-gang-members-attacked-three-strangers-park.html

Politisch korrekter Hass

Juni 9, 2019

Der Mord an einem aufgrund seiner provokanten Aussagen bei AfD-Anhängern unbeliebten CDU-Politiker wurde von Linken gleich zum politischen Mord stilisiert.

Die rechten Hass-Postings gegen den ermordeten CDU-Politiker mögen geschmacklos und pietätlos gewesen sein:

In der Politik herrscht Entsetzen über die rechte Hetze gegen den erschossenen Regierungspräsidenten von Kassel, Walter Lübcke. „Da bleibt einem die Luft weg, das ist abscheulich“, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Donnerstag dem Tagesspiegel am Rande eines Sicherheitskongresses in Berlin. „Wenn jemand, nur weil er liberale Ansichten hatte, so mit Hass überzogen wird, ist das der Niedergang der menschlichen Moral.“

Am Mittwoch hatte bereits Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Hassparolen gegen Lübcke in den sozialen Netzwerken als „zynisch, geschmacklos, abscheulich, in jeder Hinsicht widerwärtig“ bezeichnet. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) schrieb bei Twitter, „es ist einfach nur widerlich, wie sich rechte Hetzer über den Tod von Walter Lübcke freuen“.

(Tagesspiegel)

Wenn man sich allerdings in Erinnerung ruft, wie viel Häme der mit 700 Millionen jährlich von den Gebührenzahlern (darunter auch viele FPÖ-Wähler) finanzierte ORF über den verunglückten Jörg Haider und seinen um ihn trauernden „Lebensmenschen“ ausgeschüttet hatte, relativiert dies die ach so schlimmen rechten Hass-Postings gegen Lübcke doch erheblich:

Über Tote zu lästern, ist nicht nett.

Nur braucht man nicht so zu tun, als ob es so ein schlechtes Benehmen nur bei rechten Internet-Postern gäbe.

Der große gute Staatsfunk war beim Tod eines politischen Gegners um nix pietätvoller als die bösen kleinen rechten Poster bei Lübcke.