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Wären die Kopftücher blaue Kappen?

Juni 1, 2019

Als „begrüßenswert“ bezeichnet Andrea Holzinger, Direktorin der Volksschule Johann-Hoffmann-Platz in Wien-Meidling, das neue Verbot. An ihrer Schule gilt auch jetzt schon das Kopftuch als „nicht erwünscht“.

Etwas anders sieht das Direktor Horst Pintarich an der Volksschule Bernhardtstal in Wien-Favoriten: Den Konflikt möchte er „nicht auf dem Kopf der Mädchen“ ausgetragen wissen. Und auch wenn nur fünf von insgesamt rund 500 Kindern seiner Schule betroffen wären: Es soll nicht soweit kommen, dass Kinder – wie es ein muslimischer Vater androht – von der Schule genommen werden.

https://religion.orf.at/tv/stories/2983600/

Ginge es um Kinder von FPÖ-Wählern, die ihre Kinder mit blauen Kappen in die Schule schicken, wäre es für den ORF ein glasklarer Fall von Kindesmissbrauch. Würden die FPÖ-Eltern dann auch noch damit drohen, ihre Kinder aus der Schule zu nehmen, wäre es mit der linken Toleranz ganz schnell vorbei.

Auf unser Bildungssystem können Islamisten also leicht verzichten, wenn sie dafür den Schleier ausziehen müssten?

Warum ziehen sie dann nicht in Länder wie Saudi-Arabien oder Katar, wo die Verschleierung sogar Gesetz ist?

Bei den Scheichs müssten sie selbst selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen, egal wie lang ihre Bärte und blickdicht ihre Burkas wären.  Nur bei uns schützt sie die Verschleierung vor unislamischer Arbeit.

Bildergebnis für nicht ohne mein kopftuch aron