Basti ist die neue Mutti

Efgani Dönmez wurde von „Saubermann“ Kurz schon vor seinem verbalen Ausrutscher abserviert. Dönmez stand für ein eigenständiges Gestalten der Migrationspolitik und der Bekämpfung des politischen Islam durch die Türkisen. Kurz hat jedoch den gesamten Bereich (obwohl er eigentlich genau dafür gewählt worden war) der FPÖ überlassen, um sich selbst als Mitte-Kanzler im Merkel-Stil zu positionieren.

Letztlich ist Kurz damit schon nach sehr kurzer Zeit dort gelandet, wo auch Merkel heute steht. Statt zu einem Modell für konservative Erneuerer zu werden, ist Kurz bereits nach 1,5 Jahren zu einem Abklatsch von Mutti Merkel geworden, auch wenn er im Moment gegen die inferiore Päm und die in die Falle gelockte FPÖ noch bei den Umfragen glänzen kann.

Kurz ist die neue Mitte-Mutti und damit genauso unglaubwürdig wie die originale junge Merkel:

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4 Antworten to “Basti ist die neue Mutti”

  1. American Viewer Says:

    Ganz so schlimm ist er vielleicht noch nicht. Er behauptet immerhin von sich, er habe die Balkanroute temporär geschlossen.

    Was er mit Merkel allerdings gemeinsam hat, ist seine kalte Machtgier. Inhalte sind den beiden im Grunde nahezu egal, die vertreten jede Position und ihr Gegenteil, so lange es dem Machterhalt dient.

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