Wien: Attacken auf Polizisten wie 2017

Wie zur Untermauerung meines vorgestrigen Beitrages trafen sich Afghanen und Tschetschenen gestern Abend „auf der Blutwiesen“, gingen aber dann gemeinschaftlich auf die von Anrainern hinzu gerufenen Polizisten los:

Die Polizei registrierte gegen 22 Uhr mehrere entsprechende Anrufe. Den Hinweisgebern zufolge handelte es sich um tschetschenisch- und afghanischstämmige Jugendliche und junge Erwachsene, die im Begriff waren, aufeinander loszugehen.

„Die ersteintreffende Streifenbesatzung konfrontierte die Gruppen, die sich sogleich gegen die einschreitende Polizei verbündeten und zunächst die Amtshandlung behinderten.“

„Sie umkreisten die Polizisten und rissen an den Uniformen. Ein Jugendlicher sprang einem Beamten laut Einsatzbericht mit gestrecktem Bein in die Seite und versetzte ihm einen Faustschlag ins Gesicht“

(Krone)

Die Banden machen nun dort weiter, wo sie Ende 2017 aufgehört hatten. Ohne die Unterstützung durch ihren Vorgesetzten sind die Polizisten jener Gewalt wieder schutzlos ausgeliefert.

Würden sich die Polizisten gegen die Gewalttäter wehren, würden sie auch noch medial von Klenk & Co. verprügelt werden.

Von der Justiz dürfen sich die Polizisten erfahrungsgemäß keine Unterstützung erwarten. Die von unserem grünen Präsidenten eingesetzte Richterinnen-Regierung wird sich mit Sicherheit auch nicht vor die kleinen Polizei-Beamten stellen, die für die Folgen der Politik des Establishments den Kopf hinhalten müssen.

Richterinnen gehören in der Regel zum grünlinken Establishment, auch wenn Bierlein von den Establishment-Medien als „Bürgerliche“ etikettiert wurde.

„Bürgerliche“ wie Bierlein oder Van der Bellen würden sich nie für kleine Polizisten einsetzen, sondern stehen fest auf der Seite jener, die auf die Polizisten physisch und verbal einprügeln.

Bildergebnis für tschetschenen wien  aron

2 Antworten to “Wien: Attacken auf Polizisten wie 2017”

  1. caruso Says:

    Eine Sauerei sondergleichen! Die Polizisten riskieren Schläge, Verletzungen, u.U. ihr Leben und sie bekommen keine Unterstützung von der Obrigkeit. Im Gegenteil. Ein Wunder, daß es immer noch Leute gibt, die diesen Beruf wählen. Was ich wissen möchte, ist, was der Grund ist für das Verhalten der Obrigkeit? Ideologie? Feigheit? Was?
    lg
    caruso

  2. Profitieren Schwarze von weißer Hetze gegen Polizei? | Aron Sperber Says:

    […] die Polizei bei so einer ethnischen Schlacht zwischen die Fronten gerät, hat man gleich den nächsten Rassismus-Skandal. Die auf Gewaltfreiheit trainierte […]

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