Archive for Juni 2019

Déjà-vu mit Prinz und Schah

Juni 8, 2019

Klar ist Saudi-Barbarien ein barbarisches Land:

Dem heute 18-Jährigen droht den Informationen von CNN und der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zufolge die Todesstrafe.

(Spiegel)

Vergleich von Strafen Saudi-Arabiens und des IS

Dass die Gemeinsamkeiten zwischen Saudi-Arabien und IS in der Persönlichkeit des Prinzen zu suchen wären, ist jedoch eine verzerrende Analyse.

Hätte der Spiegel auch die Rechtslage im Iran mitgezeigt, wäre es ziemlich offensichtlich, dass die gemeinsame Idelogie für die gleiche Barbarei in Saudi-Arabien, Iran und dem IS verantwortlich ist.

Je mehr der saudische Prinz sich von der islamischen idelogie lösen will, desto heftiger wird ihm von seinen islamischen Gegnern und ihren westlichen Freunden die barbarische Identität vorgehalten.

Auch der Schah von Persien wurde von den linken Meinungsmachern im Westen als barbarischer Despot portraitiert, obwohl er durch die Weiße Revolution versucht hatte, die traditionelle Barbarei im Iran hinter sich zu lassen.

Der Sturz des Schah wurde erst durch das negative Bild, das die Islamisten mit Hilfe ihrer linken Freunde in den Weltmedien zeichnen konnten, ermöglicht.

Wieder stehen den Islamisten, die im Iran nach wie vor herrschen und auch in der sunnitischen Welt nach der Macht streben, willfährige westliche Medien zur Verfügung, um einen westlich orientierten Barbaren zu dämonisieren.

Balkanroute wieder durchlässig?

Juni 7, 2019

Griechenland ist die erste Station auf der Balkanroute.

Ist es reiner Zufall, dass seit 2 Wochen die Ankünfte von Flüchtlingen in Griechenland  wieder stark zunehmen?

Die Zahl der Menschen, die in den Registrierlagern (Hotspots) auf den griechischen Inseln ausharren, stieg Anfang Juni wieder auf mehr als 16.000.

In den vergangenen zwei Wochen hatten Hunderte Menschen aus der Türkei zu diesen Inseln übergesetzt.

https://orf.at/stories/3126050/

Wenn Österreich wieder durchlässig wird, würden auch die anderen Länder wie Kroatien und Slowenien, die ohnehin nur Transitländer wären und außer Kritik von den deutschen Medien herzlich wenig für ihre Skrupelhaftigkeit beim Grenzschutz bekommen, auf die strenge Grenzpolitik pfeifen.

Erdogan wäre trotz seines Deals mit Merkel der Letzte, der seine Brüder an einer neuen Masseneinwanderung nach Europa hindern würde.

Je mehr Brüder Europa stürmten, desto mehr Geld bekam er ja auch nach dem letzten Mal auf Merkels Geheiß von der EU. Leisten musste er dafür rein gar nichts. Der Deal mit den Rückschiebungen von Syrern wurde so gut wie nie umgesetzt. Für die angebliche Versorgung von Millionen von Syrern erhielt er, ohne dafür Belege liefern zu müssen, viele Milliarden von der EU.

Mit den angeblichen Millionen Syrern, die von Erdogan angeblich in der Türkei bzw. von seinen Al-Qaida-Verbündeten in Idlib versorgt werden, erpresst Erdogan Europa seit Jahren.

Je mehr wieder ins deutsche Asyl-Mekka zu Mutti und ihren Grünen durchkommen, desto mehr könnte Erdogan politisch und finanziell für sich herausschlagen.

Ähnliches Foto

Inszenierte Islamophobie?

Juni 4, 2019

Ortschef von Weikendorf hat kein Interesse am Zuzug einer palästinensischen Familie. Grund ist deren Religionsbekenntnis.

„Die unterschiedlichen Kulturkreise der islamischen sowie der westlichen Welt“ würden „in ihren Wertvorstellungen, Sitten und Gebräuchen weit auseinander liegen“, betonte Ortschef Johann Zimmermann (ÖVP).

(Kurier)

Der Brief des Bürgermeisters, der sich über den Zuzug einer 11köpfigen Kopftuch-Familie nicht freute, war wohl echt. Genauso wie die Spuck-Oma echt war und auch der somalische Uhren-Bauer in einer US-Schule, den man für einen Bombenbauer hielt.

Auch wenn die dargestellten Reaktionen echt waren, wurden sie wohl allesamt durch vorangegangene Aktionen provoziert.

Bei der Spuck-Oma kennen wir die Vorgeschichte mit der Kopftuch-Aktivistin nicht, sondern wir sehen nur den Teil, indem die Oma auszuckt, aber dabei behauptet, nicht angefangen zu haben.

Bei der Uhr, die zur Verhaftung ihres islamischen Erbauers durch die rassistische US-Schule geführt hatte, handelte es sich um dieses Teil:

Uhr

Obwohl das Genie, das diese Werk erschaffen hatte, von Obama persönlich empfangen wurde, zog die ganze somalische Familie beleidigt nach Katar.

Bei unserer Haus-Geschichte fallen gleich mehrere Punkte stark auf, die jeder seriöse Journalist kritisch hinterfragen müsste:

Gemeinde verweigert Uni-Professor Grundstückskauf

Das Familienoberhaupt, Vater Khalid Mansor (43), unterrichtete in seiner ehemaligen Heimat Gaza Englisch an der Pädagogischen Hochschule. Im Jahr 2010 flüchtet die Familie nach Österreich, erlangte Asylstatus, lernte Deutsch.

Mit dem mittlerweile geschlossenen orientalischen Restaurant „Castle“ auf der Wiener Laxenburger Straße haben sie sich eine Lebensgrundlage geschaffen, der Umzug der elfköpfigen Familie nach Weikendorf stand an.

Ein Universitätsprofessor für Englisch würde sich kaum wie der typische Hamas-Anhänger eine verschleierte Großfamilie anschaffen.

Das seit 2006 von der Hamas beherrschte Gaza hatte der „Professor“ 2009 wohl kaum aus politischen Gründen verlassen.

Der angebliche Englisch-Professor aus Gaza soll sich in Wien durch ein Lokal, das bereits nach einem Jahr wieder geschlossen wurde, eine Lebensgrundlage geschaffen haben.

So eine Behauptung sollte selbst für lebensfremde Journalisten kaum überzeugend klingen, doch wenn ein Artikel einen „guten Zweck“ verfolgt, ist kritisches Hinterfragen und logisches Denken tabu.

Wenn außer jener angeblichen beruflichen Aktivitäten als Lokalbetreiber sonst nichts erwähnt wird, ist wohl davon auszugehen, dass es nichts gibt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit lebte diese angeblich gut integrierte Vorzeige-Familie durchgehend von Sozialgeld und Familienbeihilfe.

Mit 9 Kindern und Asylstatus kommt das „Familienoberhaupt“ auf ein Gehalt von 5.000,- pro Monat. Selbst wenn er wirklich Englisch-Professor wäre, könnte er durch eigene Arbeit nie seine Sozial-Kohle übertreffen.

Trotz des hohen Einkommens ist es nicht wahrscheinlich, dass er, wie im Kurier behauptet, einen Kredit für den Hauskauf erhalten hat.

Um dort ihren Hauptwohnsitz zu begründen, nahm die Familie also einen Kredit auf – und auch der Kaufvertrag für eine Liegenschaft im Ortsteil Dörfles war schon unterschriftsreif. Doch mit der Übersiedlung wurde es nichts.

Eine österreichische Bank würde wohl kaum einem Sozialhilfe-Empfänger einen Kredit gewähren, selbst wenn die Leistungen dank der vielen Kinder beeindruckend hoch sind.

Zusätzlich ist es so, dass die Sozialhilfe in Wien am höchsten ist und daher ein Umzug ins weniger lukrative Niederösterreich unlogisch wäre. Eine verschleierte Familie wird dorthin ziehen, wo sie für ihren Lebensstil das meiste Geld erhält. Also im roten Wien. Am besten im einem Gemeindebau. Dort findet man in der Regel auch die anderen gleich verschleierten Menschen, mit denen man sich sozialisieren will.

Der ganze Fall wurde vom Wiener SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi an die Öffentlichkeit gebracht. Es ist davon auszugehen, dass der Fall wie die Spuck-Oma aus Wien und der Uhren-Bauer aus den USA, der in Katar aufgenommen wurde, derselben Regie folgt.

Seit der Emir von Katar in Österreich war, ist die Kampagnen-Kassa der Muslimbruderschaft in Österreich offenbar prall gefüllt. So werden wohl noch viele Fälle präsentiert werden, welche die Islamophobie der Österreicher zeigen sollen. Katar nimmt zwar selbst keine armen Brüder als Flüchtlinge auf, es sorgt jedoch dafür, dass die Bruderschaft in Europa ideale Bedingungen vorfindet.

„Wir schaffen das“ auf Österreichisch

Juni 3, 2019

Die Sprüche der neuen österreichischen Kanzlerin könnten auch von der alten deutschen Kanzlerin stammen:

„Unser Land braucht Sie, Ihre gestalterische Kraft und Ihren Glauben an Österreich. Uns eint ein Ziel: ein starkes, lebenswertes, tolerantes Österreich als verlässlicher Partner in der Welt.“

Das Ziel der Regierung sei klar: Man werde sich mit aller Kraft um das Vertrauen der Österreicher bemühen – der Bürger, der Nationalratsparteien, der Amtsträger sowie der Vertreter der Religionsgemeinschaften.

(Die Krone)

„Toleranz“ ist ein Schlagwort, das unseren völlig gescheiterten Weg der zwanglosen Integration besonders prägnant zusammenfasst. Unsere „Toleranz“ hat dazu geführt, dass sich ethnisch-religiöse Parallelgesellschaften in unserem Sozialstaat einnisten konnten, die an der Mehrheitsgesellschaft lediglich die Transferzahlungen schätzen, aber sonst ihre Werte strikt ablehnen und sich ausschließlich an der eigenen Kultur orientieren.

„Verlässlicher Partner für die Welt“ klingt nach einem braven Lemming, der doch noch den UNO-Migrationspakt unterschreiben wird.

Dass das besondere Bemühen um das Vertrauen der Österreicher sich ausdrücklich auch an die „Vertreter der Religionsgemeinschaften“ richtet, lässt Schreckliches erahnen.

Beim „Vertreter der Religionsgemeinschaft“, der hier wohl in erster Linie gemeint ist, handelt es sich um die IGGÖ. Die österreichische Tochtergesellschaft der Muslimbruderschaft gibt sich zwar nach außen als „gemäßigt“. Tatsächlich verteidigt sie jedoch von der Burka bis zum Kopftuch im Kindergarten alle Auswüchse des islamischen Extremismus, während sie alle Gegner des politischen Islam als „islamophobe Rassisten“ diffamiert.

Auch den durch KGB-Methoden gestürzten Vizekanzler hatte die IGGÖ nach dem Terror von Neuseeland wegen „Verhetzung“ angezeigt. Würde man in gleicher Weise auch nach jedem islamischen Terror in der Welt einen Islam-Vertreter anzeigen, wären sehr bald keine Islam-Vertreter mehr übrig.

Eine Regierung, die solche Signale sendet, kann rasch zu einem riesigen Magneten für migrationswillige Massen werden. Wie schnell sich die Millionen in Bewegung setzen können, hat man 2015 gesehen. Erdogan würde keinen einzigen seiner Brüder und Schwestern aufhalten, auch wenn die EU ihm dafür Milliarden bezahlt hat. Österreich war ein wesentlicher Garant, dass die Route zu Mutti ins Asyl-Mekka dicht blieb.

Fiele Österreich, könnte es ganz rasch einen Domino-Effekt bei Kroatien und Griechenland geben, die für ihr Dichthalten ständig von den deutschen Medien kritisiert, aber von der EU kaum entlohnt werden und außerdem gar nicht selbst auf den Flüchtlingen sitzen bleiben würden.

Sollte durch die neue Regierung eine neue Flüchtlingswelle losgetreten werden, würde man Kurz die Rolle des großen Retters wohl kaum mehr abkaufen, nachdem er es war, der Kickl aus der Regierung gekickt hatte.

Wären die Kopftücher blaue Kappen?

Juni 1, 2019

Als „begrüßenswert“ bezeichnet Andrea Holzinger, Direktorin der Volksschule Johann-Hoffmann-Platz in Wien-Meidling, das neue Verbot. An ihrer Schule gilt auch jetzt schon das Kopftuch als „nicht erwünscht“.

Etwas anders sieht das Direktor Horst Pintarich an der Volksschule Bernhardtstal in Wien-Favoriten: Den Konflikt möchte er „nicht auf dem Kopf der Mädchen“ ausgetragen wissen. Und auch wenn nur fünf von insgesamt rund 500 Kindern seiner Schule betroffen wären: Es soll nicht soweit kommen, dass Kinder – wie es ein muslimischer Vater androht – von der Schule genommen werden.

https://religion.orf.at/tv/stories/2983600/

Ginge es um Kinder von FPÖ-Wählern, die ihre Kinder mit blauen Kappen in die Schule schicken, wäre es für den ORF ein glasklarer Fall von Kindesmissbrauch. Würden die FPÖ-Eltern dann auch noch damit drohen, ihre Kinder aus der Schule zu nehmen, wäre es mit der linken Toleranz ganz schnell vorbei.

Auf unser Bildungssystem können Islamisten also leicht verzichten, wenn sie dafür den Schleier ausziehen müssten?

Warum ziehen sie dann nicht in Länder wie Saudi-Arabien oder Katar, wo die Verschleierung sogar Gesetz ist?

Bei den Scheichs müssten sie selbst selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen, egal wie lang ihre Bärte und blickdicht ihre Burkas wären.  Nur bei uns schützt sie die Verschleierung vor unislamischer Arbeit.

Bildergebnis für nicht ohne mein kopftuch aron