Archive for Juli 2019

„Zack, Zack, Zack“ in Türkis

Juli 31, 2019

Bei der Krone wurde Straches „Zack, Zack, Zack“ gerade in die Realität umgesetzt. Allerdings nicht von der vermeintlichen Russin, sondern vom Kurz-Oligarchen Benko. Nun wurde der blaue Online-Chef der Krone von der Kurz-Partie abserviert.

Kurz begeht jedoch bei der Einschätzung der Krone als Machtinstrument die gleichen Fehler wie Strache. Noch mehr FPÖ-Nähe wäre für die Krone unauthentisch gewesen und hätte kaum mehr Stimmen gebracht, sondern eher Leser verscheucht.

Das Erfolgsgeheimnis der Krone war stets ihre Authentizität. Im Gegensatz zu linken Medien, die sich nur so nannten, war die Krone eine echte „Volksstimme“. Die Leute haben nicht wegen der Krone die FPÖ gewählt, sondern die populistische Krone war naturgemäß auch die Zeitung der populistischen FPÖ-Wähler.

Dem alten Dichand war stets bewußt, dass die Lesermeinungen den größten Anteil am Erfolg der Krone hatten. Diese Einschätzung ist in Online-Zeiten sogar noch richtiger und wichtiger geworden. Sowohl Dichands Erben als auch Haiders Erben sehen das jedoch anders und glauben, dass die Krone mächtiger als die eigenen Leser ist.

Wie beschränkt die Macht der herkömmlichen Medien ist, sieht man am besten am ORF, der mit 700 Millionen pro Jahr ein Vielfaches aller anderen Budgets zur Verfügung hat, und seine grünen Lieblinge trotzdem nicht im Parlament halten konnte.

Durch das Internet (sofern es halbwegs frei bleibt), ist die Macht aller Medien beschränkt, wenn sie am Volk vorbei berichten.

Deswegen sind die sozialen Medien für alle herkömmlichen Medien von Krone bis ORF die großen Feinde, deren Einschränkung sie von der Politik einfordern.

 

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UNRWA ist nur Spitze des Eisbergs

Juli 30, 2019

Die UNO ist auf der einen Seite ein Verein, bei dem alle Staaten, egal, wie demokratisch oder diktatorisch, gleichberechtigte Mitglieder sind.

Auf der anderen Seite besteht sie aus NGOs mit einer klaren Agenda. Schon bisher war der größte operative Bereich der UNO die Migration. Wenn auch nur im Flüchtingsbereich (UNHCR und UNRWA).

Wie erfolgreich war die UNO dabei?

Die UNRWA hat es geschafft, aus ursprünglich knapp 500.000 in arabische Nachbarländer vertriebenen Palästinensern 5 Millionen „palästinensische Flüchtlinge“ zu machen.

Nirgendwo hat die Integration von Flüchtlingen schlechter geklappt als unter der Regie der UNRWA. Obwohl die Palästinenser in arabische Nachbarstaaten geflüchtet waren, blieben sie auch nach über 60 Jahren und über Generationen Flüchtlinge, während Deutsche, Ungarn, Tschechen, Polen, Ex-Jugoslawen ganz ohne UNO-Hilfe nach wenigen Jahren Teil ihrer Aufnahmegesellschaften wurden.

Interessant ist auch die Rolle des UNHCR in der Türkei. Diverse türkische NGOs, die unter dem UNO-Mantel agieren, helfen Erdogan dabei, die EU abzuzocken, indem sie Erdogans Lügen über angeblich 3,5 Millionen versorgte syrische Flüchtlinge decken.

Während die Integration von syrischen Flüchtlingen in benachbarten Golfstaaten wie Saudi-Arabien oder Katar aufgrund der gemeinsamen Sprache, Religion und Kultur kein Problem dargestellt hätte, steht Österreich mit seinen 150.000 neuen Muslimen vor einer kaum verkraftbaren Herausfoderung.

Das hält die UNO jedoch nicht davon ab, sich auf Asyl-Länder wie Österreich einzuschießen, während zum Asyl für arme Bürder prädestinierte Länder wie Katar stets ungeschoren davonkommen.

Die UNRWA betreut seit 70 Jahren palästinesische Flüchtlinge in Jordanien, Syrien, Libanon und Palästina. Selbstverständlich wurden die Kosten dafür hauptsächlich von den USA und europäischen Staaten übernommen. Aus den rund 750.000 vetriebenen Palästinensern sind unter der Obhut der UNO 5 Millionen geworden.

Eine Integration in die Aufnahmeländer hat nicht stattgefunden, obwohl es sich wie bei den 1945 nach Deutschland und Österreich vetriebenen 12 Millionen Ost- und Sudetendeutschen um Menschen mit gleicher Sprache, Religion und Kultur gehandelt hatte. Die Palästinenser leben mit ihren Kindern und Kindeskindern in von der UNO zur Verfügung gestellten Lagern.

Hätten Deutschland und Österreich so erfolgreich wie die UNO agiert,  hätten wir jetzt 50 Millionen Schlesier und Sudeten. Sie würden mit ihren Kindern und Kindeskindern immer noch in von Dritten finanzierten UNO-Lagern leben und könnten sich so ganz auf ihre Ideologie und den heiligen Krieg zur Rückerorberung der verlorenen Gebiete konzentrieren.

Bei den palästinensischen Flüchtlingen ist die wundersame Vermehrung geglückt. Und auch bei den syrischen Flüchtlingen in der Türkei ist man auf einem ähnlichen Weg.

Während man bei den Palästinensern Jahrzehnte gebraucht hatte, wurden aus ein paar Hunderttausend Syrern in Zeltlagern entlang der syrischen Grenze, immerhin stolze 3,5 Millionen, obwohl dies genau zu jener Zeit geschah, als die Türkei Transitland war und die Zahl der Syrer nach logischen Gesichtspunkten daher sinken statt steigen hätte müssen.

Die EU zahlt der Türkei Milliarden für angeblich von der Türkei versorgte Syrer, die wohl längst in die EU weitergereist sind.

In den billigen Zeltlagern an der syrischen Grenze befinden sich mittlerweile kaum noch mehr als 140.000 Flüchtlinge. Trotzdem bekommen auch der UNHCR und viele Sub-NGOs etwas vom Kuchen. Trotz zurückgehender Zahlen in ihren Zelten stehen dem UNHCR auf einmal auch Milliarden zur Verfügung. Als die EU im Rahmen einer üblichen Förderkontrolle von Erdogan und seine UNO-Komplizen die Namen der Nutznießer wissen wollte, bekam sie aus „Datenschutzgründen“ nur völlig unbrauchbare anonymisierte Zahlen.

Die UNO genießt im Westen immer noch einen hohen moralischen Ruf von Überstaatlichkeit. Dabei sind beim UNHCR Türkei Erdogan nahestehende türkische Mitarbeiter tätig (so wie bei der palästinensischen UNRWA).

Sie handeln außerdem im eigenen Interesse, wenn sie Erdogans Lügen decken. Türkische Regierung und türkischer UNHCR geben sich stets gegenseitig als Quellen an. So behaupten sie (in gegenseitiger Bestätigung), dass in der Region, wo sich auch die Zeltlager an der Grenze (mit 140.000) befinden, weitere 2 Millionen syrische Flüchtlinge „privat“ untergekommen wären.

http://www.asylumineurope.org/reports/country/turkey/statistics

Das steht nicht nur im kompletten Widerspruch zur Lebenserfahrung, dass private Quartiere für Flüchtlinge viel leichter in großen Städten zu finden wären.

Es steht auch im Widerspruch zu offziellen Zahlen zur Region Ostanatolien, in welcher der Ausländeranteil gering ist und das Bevölkerungswachstum unauffällig war:

https://www.citypopulation.de/php/turkey-admin.php?adm1id=TRC21

https://ugeo.urbistat.com/AdminStat/en/tr/demografia/dati-sintesi/southeast-anatolia/203/2

https://ugeo.urbistat.com/AdminStat/en/tr/demografia/popolazione/southeast-anatolia/203/2

Wenn in einer Region mit 8 Millionen schlagartig 2 Millionen dazu kämen, hätte dies nicht nur statistisch, sondern natürlich auch gesellschaftlich gravierende Auswirkungen.

Warum die Türkei trotzdem auf Südost-Anatolien zurückgreift, liegt daran, dass es dort durch die Zeltlager trotzdem noch die meisten Flüchtlinge gibt. Die syrischen Flüchtlinge woanders zu verorten, wäre die noch größere Lüge. Auch die 500.000 in Istanbul dürften wohl einen „wahren Kern“ von 50.000 haben.

Hinzu kommen auch etwa 150.000 Binnenflüchtlinge, die im türkisch besetzten Teil Syriens in Zeltlagern untergebracht sind, der zumindest an Südost-Anatolien angrenzt.

Bildergebnis für idps syria population map

Katar ködert Linke mit Antikapitalismus, Rechte mit Kapital

Juli 28, 2019

Linke sind durch Islamisten kinderleicht zu unterwandern, da man ihnen eine gemeinsame antikapitalistische Agenda vorgaukeln kann.

Katars Staatssender Al-Jazeera gleicht in seiner englischen Version den westlichen progressiven Medien wie NY Times, Guardian oder Spiegel. Das wahres Gesicht zeigt sich jedoch in der arabischer Version, in welcher der Umma die Islamisierung gepredigt wird.

Ähnliches Foto

Westliche Konservative lassen sich nicht so einfach mit Vortäuschung gemeinsamer idelogischer Ziele ködern, sondern identifizieren den politischen Islam als Gefahr. So hatte Trump im Wahlkampf ein Verbot der Muslimbruderschaft versprochen.

Während sich Linke durch eine scheinbar gemeinsame antikapitalistische Agenda einfangen lassen, ist bei Rechten das Kapital selbst die Schwachstelle.

Von Kurz und Trump ging für die von Katar geförderte Muslimbruderschaft in Europa und den USA die größte Gefahr aus. Es ist kein Zufall, dass sich der Emir nun gerade dort massiv eingekauft hat.

Bildergebnis für emir katar sebastian kurz

Libanesen zeigen deutsche Zukunft

Juli 27, 2019

Syrer und Libanesen entsprechen von ihrer kulturellen Nähe Deutschen und Österreichern.

Wer wissen will, wie die Zukunft der 800.000 Syrer in Deutschland aussehen wird, kann dies an der Gegenwart der rund 40.000 Libanesen, die vor 20 Jahren nach Deutschland geflüchtet waren, recht deutlich ablesen.

Zwar sind nicht alle Libanesen beim Miri-Clan. Hartz IV und Schleier sind jedoch die Regel und gut Integrierte wie der libanesische Filmemacher Imad Karim oder der syrische Professor Bassam Tibi stellen Ausnahmen dar.

Von beiden Genannten kommen leider keine guten Nachrichten über die Mehrheit ihrer Nachfolger.

Laut Bassam Tibi sind nicht mehr als 10% westlich-demokratisch orientiert.

Die Überbringer der schlechten Nachricht werden nicht nur von der eigenen Community gehasst, sondern auch vom deutschen Establishment ausgegrenzt. So macht man ausgerechnet die wenigen Vorbilder zu Außenseitern.

Die 700.000 Syrer von heute sind nicht viel anders drauf als die Libanesen vor 20 Jahren. Das deutsche Establishment ist jedoch noch viel naiver und verblendeter als vor 20 Jahren.

Die rotgrüne Regierung hatte noch wesentlich mehr Hausverstand als die vermeintlich  schwarze, aber total grüne Mutti (als es noch nicht ganz so dringend gewesen wäre, weil die Asylzahlen niedrig waren, hörte Mutti übrigens noch auf den syrischen Professor).

Was mit 40.000 Libanesen schon nicht so toll geklappt hatte, wird mit 20mal so vielen Syrern leider kaum ein besseres Ende nehmen.

Geschwisterliebe?

Juli 24, 2019

Die Repräsentatin der Demokraten und Muslimbrüder dürfte wohl über die Scheinehe mit dem eigenen Bruder stolpern.

Brother Ilhan Omar Legally Married Sends Alpha News an Email

(Familienfoto)

Dass es bei Schwester Ilhan eine Scheinehe mit dem eigenen Bruder als Leiche im Keller gab, war schon lange bekannt.

Bemerkenswert ist, wie lange sie trotzdem damit durchkommen konnte.

Wenn man das Establishment auf seiner Seite hat, kann man selbst, wenn die Tatsachen längst auf dem Tisch liegen, noch sehr lange durchtauchen.

NY Times & Co. weigern sich bis heute, die Fakten zu ihrem originellen Familienleben zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn es selbst durch eigene Recherchen kritisch zu durchleuchten.

Durchgeknallter Racketen-Plan

Juli 13, 2019

Das durchgeknallte Racketen-Deutschland will 500.000 „Schutzsuchende“ aus Libyen abholen. Deutschland möchte jene Schätze jedoch nicht alle für sich behalten, sondern sie wieder einmal (zumindest laut Plan) auf die EU „umverteilen“.

In Wahrheit halten sich in Libyen derzeit kaum noch mehr als 5.000 Migranten auf, nachdem Italien strengere Saiten bei den als „Seerettungen“ verschleierten Abholfahrten zwischen Schleppern und NGOs aufgezogen hatte.

Würde Deutschland seinen 500.000-Plan durchsetzen, würden jedoch aus ein paar Tausend sehr rasch Millionen werden, die sich ebenfallls auf den Weg machen würden, um aus Libyen „gerettet“ zu werden.

Aus den 5.000 würden somit nicht die veranschlagten 500.000, sondern rasch 5.000.000 werden.

Nur RT lässt TR zu Wort kommen

Juli 10, 2019

Tommy Robinson hat das Verbrechen begangen, von einem Prozess wegen Massenvergewaltigungen zu berichten.

Dafür wird von er von der britischen Justiz nun schon zum zweiten Mal wegen der selben Tat (also gegen einen fundamentalen Rechtsgrundsatz) ins Gefängnis gesteckt.

Die Journalisten des Establishments sind natürlich nicht mit dem verfolgten Kollegen, sondern mit der Justiz des Establishments solidarisch.

Auch auf Facebook verstösst Kritik an der Verfolgung von Tommy Robinson gegen die Gemeinschaftsstandards.

Nur bei RT darf der Verbrecher selbst zu Wort kommen:

Ich war als Anhänger von Demokratie und Freiheit nie ein Putinist. Ausgrechnet Putins Medien entwickeln sich im Westen jedoch immer mehr zu dem, was die Westsender für die DDR waren.

Das macht zwar den russischen Rechtsstaat, wo Dissidenten von einer gleichgeschaltenen Justiz verfolgt werden, und ein anderes Bild nur in ausländischen Medien zu finden ist, nicht besser. Es zeigt jedoch, dass wir genau auf das gleiche Niveau herabgerutscht sind wie Putins „gelenkte Demokratie“.

Wenn über entscheidende Themen wie Islam, Migration und Klimawandel nicht mehr frei diskutiert werden darf, sondern nur noch eine offizielle Wahrheit zulässig ist, sind wir selbst bei der sowjetischen „Prawda“ angelangt.

Rakete für Rackete?

Juli 3, 2019

Mit einem geradezu perfekten Timing für Kapitänin Rackete und der italienischen Richterin, die ihr bescheinigt hatte, nur ihre Pflicht erfüllt zu haben, wurde heute Nacht ein Flüchtlingslager in Libyen beschossen.

Mit der Story, die von Al-Jazeera groß herausgebracht wurde und von allen Medien wie üblich unkritisch nachgeplappert wurde, konnten gleich 2 Fliegen mit einer Klappe erschlagen werden. Neben der Rechtfertigung der Rettungen konnte gleichzeitig General Haftar, der Gegenspieler der in Tripolis herrschenden Muslimbrüder, als Schuldiger vorgeführt werden.

Das Schlepperei-Geschäft ist in Libyen fest in Händen der Muslimbrüder. Die Schiffbruch-Fahrten gingen fast ausschließlich von ihrem Territorium in West-Libyen aus.

Bürgerkrieg in Libyen, Militärische Lage  Unter Kontrolle des Abgeordnetenrats (HoR) in Tobruk  Unter Kontrolle der international anerkannten Regierung der nationalen Einheit unter Fayiz as-Sarradsch Kontrolliert durch Kräfte der Tuareg (Verbündet mit Fayiz as-Sarradsch) Kontrolliert durch Ansar al-Scharia Kontrolliert durch neutrale lokale Milizen Für mehr Informationen steht folgende Karte zur Verfügung: Krieg in Libyen, detaillierte Karte

Bildergebnis für libyan coast safed map

Allerdings werden auch die angeblichen „KZs“, in denen die zu Schleppenden auf Gelegenheit zur Seenot samt NGO-Rettung warten, von ihnen betrieben. Die Schauermärchen von den KZs und der Sklavenhalterei waren zwar zweckdienlich für die eigenen Geschäfte. Trotzdem ist es auf Dauer nicht schön, sich selbst als Unmenschen zu präsentieren (selbst wenn unsere Medien bei diesen Schauermärchen ohnehin nicht zwischen Muslimbrüdern und Haftar differenziert hatten).

Viel eleganter ist es, das eigene Geschäftsmodell damit zu rechtfertigen, dass die Kundschaft vom politischen Gegner attackiert werde und daher schnellstens aufs Meer und von dort aus gerettet werden müsse.

So kann man nicht nur weiter gute Geschäfte mit den Afrikanern, die nach Europa wollen, machen, sondern dabei auch noch den eigenen politischen Gegner anschwärzen.

Wunderbares Shithole-Bad

Juli 2, 2019

Der Albtraum der besorgten Bürger: Im Berliner Columbiabad ist die multikulturelle Zukunft Deutschlands bereits Gegenwart.

Columbiabad Berlin-Neukölln: Die Brennpunkt-Wasserstelle ist ein wunderbarer Ort

(SPON)

Ja, ein wunderbarer Ort für einen einmaligen Besuch, um einen Artikel zu verfassen.

Und zwar für Leute, die ebenfalls nicht darauf angewiesen sind, so ein Shithole mit der Familie zu frequentieren. Wenn man seinen Badebesuch als einmalige exotische Abenteuer-Tour anlegt wie einen Besuch am Basar von Kairo, fällt es natürlich furchtbar leicht, tolerant zu sein.

Die besorgten Bürger, die sich kein geiles Spiegel-Kolumnisten-Leben leisten können, und nichts anderes zu Verfügung haben als das nächste öffentliche Bad, haben mit ihrer Intoleranz auch nichts Besseres verdient.

Rackete ist die neue Greta

Juli 1, 2019

Nach einer Schulschwänzerin ist jetzt eine Schlepperin der neue Schwarm des immer grüneren deutschen Establishments.

Dass die von Salivini erwirkte Einstellung der Fährendienste von der libyschen Küste empirisch nachweisbar zu viel weniger Toten geführt hatte, ist den selbst ernannten Rettern und ihren Anhängern egal.

Bildergebnis für todeszahlen mittelmeer

Es geht den Gutmenschen nicht um Menschenleben, sondern um ihre Migrations-Agenda. Wer sich wie der italienische Innenminister der guten Sache in den Weg stellt, ist ein böser „Rechtsradikaler“ (© Spiegel).

Wenn bei einer Seenotrettung nicht der nächste Hafen angesteuert werden soll (obwohl dies von den libyschen und tunesischen Behörden wohl erlaubt worden wäre), hätte ein von einer deutschen Organisation gechartertes Schiff auch gleich nach Deutschland fahren können (wo die meisten Migranten letzten Endes ohnehin landen werden).

Ein Shuttle-Dienst von Afrika direkt nach Buntland wäre jedoch selbst für das deutsche Establishment nicht ganz so einfach beim eigenen „Nazi-Pack“-Volk durchsetzbar.

Solange jedoch nur Italien angesteuert wird, kann man so tun, als ob es sich nicht um gezielte Schleppung, sondern um eine zufällige edle Rettung handle.

Das deutsche Volk ist so weichgespült, dass es bei dieser Rettungs-Charade des deutschen Establishments mitspielt, statt sich gegen die verantwortungslose herrschende Klasse aufzulehnen und in Massen die einzige Alternative zu wählen.

Bildergebnis für seenotrettung schleppung karte