Archive for 23. August 2019

Politisch korrekt beschriebene Mörderbande

August 23, 2019

Wörgl – Nach der tödlichen Messerattacke am Donnerstag in Wörgl, bei der ein 20-jähriger Afghane ums Leben kam, wurde nun ein 19-jähriger Österreicher aus Innsbruck festgenommen. Wie die Polizei am Freitag in einer Aussendung mitteilte, konnten außerdem zwei weitere Tatverdächtige – ein 21-Jähriger mit ungeklärter Staatsbürgerschaft sowie ein 20-jähriger Russe – identifiziert werden. Wo sich die beiden Männer aufhalten, ist nicht bekannt, nach ihnen wird gefahndet.

(Tiroler Tageszeitung)

Bei Asyl-Antragstellung waren der „19-jährige Österreicher aus Innsbruck“, der „21-jährige mit ungeklärter Staatsbürgerschaft“ und der „20-jährige Russe“ aber wohl noch alle „Schutzsuchende aus Tschetschenien“.

In der Regel lassen „russische Staatsangehörige“ bzw. „tschetschenische Schutzsuchende“ gegen die ebenbürtig brutalen Afghanen ihre Messer lieber stecken, da die Afghanen mit Sicherheit zurückstechen würden. Nur wenn sie wie in Wörgl 10 gegen 3 sind, fühlen sie sich dafür mutig genug.

Bildergebnis für tschetschene messer

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„Kein Kickl“ und „Kein Kopftuch“ mit ÖVP?

August 23, 2019

Im Wahlkampf will die ÖVP ein Kopftuchverbot bis 14 und bei Lehrerinnen. In der Regierung hatte man dagegen gebremst und nur einer Regelung bis 10 zugestimmt.

Sogar der türkisierten Kronen Zeitung fällt auf, dass die ÖVP damit eine blaue Forderung aufgegriffen hat:

Die ÖVP streckt ihre Fühler derzeit nach allen möglichen Koalitionspartnern aus. Erst vor wenigen Tagen erging in Sachen Lehre für Migranten ein eindeutiges Angebot an die Grünen, jetzt übernehmen die Türkisen eine Forderung der FPÖ. Künftig solle das Kopftuchverbot in Schulen auch für Lehrerinnen gelten.

(Krone)

Genauer gesagt geht es jedoch nicht um die Blauen als Koalitionspartner, sondern um die blauen Wähler, die man damit wieder einfangen will. Denn mit der Koalitionsbedingung „Kein Kickl“ kommt die FPÖ wohl kaum mehr als Regierungspartner in Frage.

Mit dem Wunschpartner Neos und dem wahrscheinlichen Partner SPÖ, die beide selbst die kleine Version des Kopftuchverbots massiv kritisiert hatten, ist eine Ausweitung wohl kaum realistisch.

Im Gegensatz zu „Kein Kickl“ hat die ÖVP „Kein Kopftuch“ auch nicht zur Koalitionsbedingung gemacht.

Bildergebnis für nicht ohne mein kopftuch wien