Hand geben ist haram. Hand aufhalten ist halal.

Eine in Norwegen versorgte „Schutzsuchende“ verweigerte dem norwegischen Kronprinzen bei seinem Besuch im Flüchtlingsheim den Handschlag.

Natürlich unterwarf sich der (vom linken Establishment) wohl erzogene Edelmann gleich den importierten Sitten der (vom wem eigentlich genau?) verfolgten Muslima.

Er machte dabei nicht einfach nur gute Miene zum bösen Spiel, sondern schien über diese aberwitzige Respektlosigkeit geradezu verzückt zu sein – wie über ein exotisches Ritual auf einer verwunschenen Märcheninsel.

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Der Prinz und seine königliche Familie haben im alltäglichen Leben allerdings wohl auch sonst kaum Berührungspunkte mit den islamischen Unterwerfern, sodass sich den Besuch im islamisierten Flüchtlingsheim leicht als witzige Abwechslung wie einen Staatsbesuch in Saudi-Arabien verbuchen können.

Das gemeine Volk, das mit dem Islam täglich konfrontiert ist, und dafür auch noch teuer bezahlen muss, sieht es wohl nicht ganz so entspannt wie der Prinz.

Den Norwegern die Hand zu reichen, ist für Muslimas haram. Die Hand aufzuhalten, um von den Norwegern Sozialleistungen zu kassieren, ist hingegen halal. Schließlich hatte auch Mohammed von den Kuffar Steuern eingefordert.

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8 Antworten to “Hand geben ist haram. Hand aufhalten ist halal.”

  1. Olaf Says:

    Ein weißer König ist auch nur ein Hund für die Kopftucheulen. Und er ist ein dummer Hund, wenn er nicht kapiert, was hier gespielt wird.

    • aron2201sperber Says:

      Die Linken haben die Gesellschaft zu hübdischen Islam-Sklaven erzogen.

      Während Mohamed sich seine Steuern mit Gewalt holen musste, rücken wir die Sozialkohle freiwillig raus – ohne dass sie sich an uns die Hände schmutzig machen müssen.

  2. American Viewer Says:

    Als Arzt bin ich froh, wenn man endlich mal nicht die Hände gibt. Hände geben ist aus meiner Sicht eine sehr suboptimale Sache.

    Ich bin mittlerweile dazu übergegangen keine Hände mehr zu geben, wann immer möglich, egal bei wem. Viele Deutsche bestanden anfangs auf das Hände geben, aber mittlerweile geht es immer besser.

    Mit dem Keine-Hände-geben-Ritual habe ich also kein Problem, problematischer erscheinen mir andere, wohlbekannte Bereiche.

    Wenn man Rituale halbwegs logisch erklären kann, wird es auch verstanden. Ich habe Probleme damit, wenn es gar keine logischen Erklärungen gibt bzw. wenn das Ritual ganz offensichtlich schädlich ist. Wenn es schädlich ist, muss der Schwachsinn weg, ganz egal welche noch so große Religion dahintersteckt.

    Naja, Merkel ist immer noch da, von daher würde ich mal sagen: Deutschland steht total auf Schwachsinn.

    • aron2201sperber Says:

      ich brauche auch nicht ständig allen die Hände zu schütteln – und hätte kein Problem aus hygiänischen Gründen ganz darauf zu verzichten.

      Die „Ich darf Frauen bzw. Männern wegen meiner Religion nicht die Hand geben“-Nummer wird jedoch offensiv provoziert,

      Gerade die Männer, die Frauen nicht die Hand geben, strecken sie Männern extra demontrativ hin, statt verschämt die peinliche Situation zu umschiffen, indem man die Hände einfach bei allen stecken lässt.

      • American Viewer Says:

        Das stimmt leider genau. Einige männliche Araber (und interessanterweise viele Schwarzafrikaner) werden regelrecht aggressiv, wenn man keine Hände geben will. Von daher hast du recht, man muss dagegen halten und klar sagen, dass es bescheuert ist, Frauen aus religiösen Gründen nicht die Hand zu geben.

        Und wenn sie aggressiv werden, dann gebe ich sowieso erst Recht keine Hände. Man darf auf Aggressivität nicht immer nur einknicken, wenn sie so dauernd zum Erfolg kommen, wird das Verhalten dieser Leute nur schlimmer.

  3. salamshalom Says:

    Aber echt. Diese verfluchten ehrlosen Muslima mit ihrer Weigerung, Hände zu reichen. Das geht wahrscheinlich nur gegen den weißen Mann. Einem Nigerianer oder Chinesen hätten die, na aber selbstverständlich, die Hand geboten.
    Am Ende lehnen eingeladene Juden noch leckeres Schweineschnitzel ab… diese Unverschämtheiten müssen aufhören. Kopftuch hin, Kippa her.

  4. American Viewer Says:

    Die Spiegelianer trugen jetzt schon solche Texte ab. Es wird immer krasser:

    „Ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahre sei zulässig, heißt es in einem neuen Rechtsgutachten. Aber allein die Debatte darum ist schon diskriminierend – und in Deutschland völlig fehl am Platz.“

    https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/gutachten-zu-kopftuch-verbot-an-schulen-diskriminierende-debatte-a-1284326.html

    Deshalb gibt es beim elendig verlogenen Spiegel auch konsequenterweise seit Jahren keine Kommentarmöglichkeit mehr bei diesen Themen: Weil Leser und Kommentare und Debatten in der Spiegel-Scheindemokratie nur noch stören.

    Ab jetzt bestimmen die islamischen U-Boote, was erlaubt ist und was nicht. Blöde Debatten, blöde Demokratie, blöde Rechtsgutachten, das braucht man alles nicht mehr.

    • Olaf Says:

      Linke fürchten Debatten, weil sie natürlich argumentativ untergehen. Aber als feige Lügner, können sie das nicht zugeben, sondern verstecken sie sich hinter „Rassismus“ und anderen stummen Keulen.

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