Erdogans europäische Kindersoldaten

Schon als Kinder werden Europas Türken darauf getrimmt, Erdogan als „Soldaten“ zu dienen. Wenn es zwischen Europa und der Türkei einmal hart auf hart gehen sollte, ist es klar, auf wessen Seite die kleinen Soldaten stehen werden.

(Belgien, 16.10.2019)

Erdogan lässt europäische „Moscheen“ bzw „Kasernen“ nach osmanischen Eroberern benennen und fordert seine „Gläubigen“ bzw. „Soldaten“ dazu auf, fünf Kinder für ihn zu zeugen.

Wer auf diese türkische bzw. islamische Realität hinweist, wird von unseren Linken, die selbst in angeblich rechten Boulevardmedien den Ton angeben, als „islamophober Verschwörungstheoretiker“ angeprangert, der „muslimische Babys hasse“.

Gegenüber Europa stellen sich die türkischen Islamisten stets als „Rassismus-Opfer“ dar. Gegen die eigenen Minderheiten sind sie jedoch selbst die größten Rassisten. Doch selbst die Verfolgung von linken Türken und Kurden wird Erdogan von unseren Linken leicht verziehen, wenn es gegen den gemeinsamen Feind, Europas „islamophobe Rechte“, geht.

Die Flüchtlingskrise von 2015 war für Erdogan ebenfalls ein Vehikel zur Machterweiterung. Als Muslimbruder wird er auch von vielen sunnitischen Arabern als islamischer Führer angesehen. Gerade bei den von Merkel nach Deutschland eingeladenen Syrern ist der Anteil an Erdogan-Fans besonders hoch. Die Syrer lassen sich zwar gerne von christlichen Europäern versorgen. Als Führer wird jedoch nur ein „Bruder“ wie Erdogan akzeptiert, egal wieviele Hartz IV Milliarden man zuvor von den Kuffar abkassieren durfte.

8 Antworten to “Erdogans europäische Kindersoldaten”

  1. Olaf Says:

    Wieso wird diese fünfte Kolonne der Erdogan-Bestie nicht unverzüglich ausgewiesen? Europäische Politiker die das nicht machen, sind kriminelle Versager und Terrorhelfer.

  2. hanswernerklausen Says:

    Passend dazu der Bericht über jüngste Äußerungen des türkischen Botschafters in Berlin

    Syrien-Krieg
    Für türkischen Botschafter grenzt Kritik an Militärgruß „an Rassismus“
    Stand: 17.10.2019
    In der Kritik am Militärgruß türkischer Fußball-Nationalspieler sieht der türkische Botschafter Aydin „Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung“. In Syrien erreichen Regierungssoldaten die strategisch wichtige Stadt Kobane nahe der Grenze zur Türkei.
    https://www.welt.de/politik/ausland/article202026460/Syrien-Krieg-Fuer-tuerkischen-Botschafter-grenzt-Kritik-an-Militaergruss-an-Rassismus.html

    Der Botschafter schätzt die Lage in Deutschland richtig ein : wenn es ihm zweckmäßig erscheint, bedient sich der Botschafter eines nationalistischen und islamistischen Präsidenten des politisch-korrekten deutschen „Grünsprech“.

  3. besucher Says:

    Erdowahn hat wohl vom Fake-Trump bekommen was er will.
    Man kann nur noch auf Assad und die Russen hoffen dass sie die Türken rausschmeißen aus Rojava.

    • salamshalom Says:

      Darauf kannst du einen lassen. Und dass es ganz am Ende so kommt, war bereits ganz am Anfang klar. Syriens militärische Allianz mit Russland seit 1969 wurde nur von Glücksrittern unterschätzt.

  4. Iran und Türkei nützen Migration als Waffe | Aron Sperber Says:

    […] geschleusten Syrer sind oft Anhänger der sunnitischen Muslimbruderschaft und sehen Erdogan als sunnitischen Führer […]

  5. bf3sojiro Says:

    Genial, aus dem YT-Kanal „Ex-Muslime klären auf“: https://www.youtube.com/watch?v=mLOg_UVP9rM

    Undbedingt ansehen 🙂

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