Ossis oder Wessis als Pisa-Verlierer?

Die Ergebnisse der aktuellen Pisa-Studie, aus der wieder ganz klar hervorging, dass die Kinder in rotgrün beherrschten Wessi-Ländern mit Abstand am schwächsten abgeschnitten haben, wird im Spiegel zu „Ossis sind die großen Verlierer“ verzerrt.

Schüler dreier Ostländer sind die großen Verlierer

2012 gehörten sie noch zur Spitzengruppe – jetzt sind vor allem in Brandenburg die Schülerleistungen beim zweiten IQB-Bildungsvergleich dramatisch gesunken. Vor allem Mathe bereitet den Neuntklässlern Probleme

(Spiegel)

Die Pisa-Studie widerspricht dem Wessi-Mythos von den abgehängten, unterbelichteten Dunkel-Ossis, die aus Dummheit die falsche Partei wählen.

Bayern ist bei Pisa die große Ausnahme unter den Wessi-Ländern. Es ist jedoch auch das einzige schwarz regierte Bundesland.

Brandenburg hat sich als Umland von Berlin seinem rotgrünen Kern angepasst. Diese Verwestlichung wird jetzt den Dunkel-Ossis vorgehalten.

2 Antworten to “Ossis oder Wessis als Pisa-Verlierer?”

  1. Olaf Says:

    Die Schneeflocken haben nur Pulver im Kopf. Wie Volker Beck, der grüne Vorzeige-Junkie, ohne Berufsausbildung natürlich.

  2. Die progressiven Versager der Pisa-Studie | Aron Sperber Says:

    […] wirklich die Bildungssysteme der progressiven Finnen, Schweden, Dänen und Deutschen versagt oder könnte es einen anderen Grund für das schlechte Abschneiden der Migranten-Kinder […]

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