Archive for Dezember 2019

Warum wurde Kurz gewählt?

Dezember 30, 2019

Kurz wurde für „Mitte-Rechts“ gewählt, bildet aber ausgerechnet mit der linkesten Partei Österreichs eine Regierung. Die linksgrüne Übermacht in Medien und Justiz wird zusätzlich dafür sorgen, dass der grüne Schwanz nach Belieben mit dem türkisen Hund wedeln können wird.

Kurz ist damit bereits nach 2 Jahren dort gelandet, wo Merkel 2015 nach 10 Jahren Regierung hineingeraten war. Merkel galt bis 2015 als Politikerin mit Hausverstand, die sich nicht vom grünlinken Mainstream beschwatzen ließ. Die verantwortungsbewußte Mutti war nicht bei Journalisten, aber dafür bei den Wählern beliebt.

2015 erfolgte der komplette Paradigmenwechsel. Merkel wurde mit „Wir schaffen das“ Heldin des medialen Mainstreams (inkl. BILD), verlor jedoch die Bindung zum Volk. Nur durch die massive Stigmatisierung der AfD als Nazi-Partei durch das gesamte Establishment konnten die Wähler bis jetzt noch so weit eingeschüchtert werden, eine gewünschte Alternative zu Merkels Mainstream trotzdem nicht zu wählen.

Auch bei Sebastian Kurz zeigte die Wahl von 2019 in eine sehr ähnliche Richtung. Er hatte die Wahl zwar sogar noch etwas höher als 2017 gewonnen. Aber gegen welche Gegner?

2017 musste er noch starke Konkurrenten wie HC Strache (der damals noch auf Du und Du mit der Krone war und die größte Facebook-Seite hatte) und den smarten Christian Kern (der allerdings mit der Silberstein-Affäre zu kämpfen hatte) schlagen.

2019 hatte er eine durch Ibiza-Video, Intrigen und Krone-Kampagnen völlig zerschossene FPÖ als Gegner und die schwächste SPÖ-Kandidatin ever. Mit massiver Unterstützung der Benko-Medien ist sich gegen kaputte und inferiore Gegner zwar ein klarer Sieg ausgegangen. Dies schaffte Sebastian Kurz 2017 noch ganz ohne Krone, Kurier und Profil, die er heute zur Verfügung hat. Kurz wurde von den Wählern eigenständiges Denken und Hausverstand zugetraut wie der Merkel von 2005 bis Anfang 2015. Das war viel wichtiger als die Kommentare von Journalisten.

Gewählt wurde Kurz 2017 vor allem als Antithese zur Merkel von Herbst 2015, die auf einmal auf Spiegel & Co. hörte. Kurz ist jedoch bereits nach 2 Jahren 2019 zur Merkel von 2015 geworden. Statt eine neue Phase einer Politik mit konservativem Hausverstand einzuläuten, ist er wie die späte Merkel einen Pakt mit dem Mainstream eingegangen und hat seinen Hausverstand dafür geopfert.

Die Enttäuschung im Mitte-Rechts-Lager, das eine klare Mehrheit hätte, aber nun eine Links-Regierung bekommt, ist entsprechend groß. Statt dem zur Mutti gewordenen Kurz lange nachzutrauern, sollte das Mitte-Rechts-Lager sich seiner eigenen Stärke besinnen.

Kurz wurde nicht wegen seiner Schönheit gewählt, sondern wegen seinen Inhalten. Österreichs Wähler wollten in der Migration eine rechte Politik, ohne dafür gleich die FPÖ wählen zu müssen. Nicht die Person Kurz, sondern das politische Angebot, kam bei den österreichischen Wählern äußerst gut an.

Eine neue Mitte-Rechts-Partei, die jene Inhalte aufgreift, könnte rasch seine enttäuschten Wähler übernehmen. Ein idealer Aufhänger wäre die Abschaffung der Zwangsgebühren. Damit könnte sehr rasch ein gemeinsamer Nenner gefunden werden, um viele Menschen für eine neue Partei zu mobilisieren.

Christentum oder „Christen dumm“?

Dezember 28, 2019

Einen großen Teil des Segens widmete Franziskus Geflüchteten und Migrantinnen und Migranten. Gott gebe den Menschen Schutz, die in der Hoffnung auf ein sicheres Leben emigrieren müssen. „Es ist die Ungerechtigkeit, die Flüchtlinge dazu zwingt, Wüsten und Meere, die zu Friedhöfen werden, zu überqueren.

Den vielen Kindern, die unter dem Krieg und den Konflikten im Nahen Osten und in verschiedenen Ländern der Erde leiden, sowie dem „geschätzten syrischen Volk“ drückte der Pontifex sein Mitgefühl aus. Um Trost bat der Papst für den Libanon, den Irak und den Jemen, der durch eine schwere humanitäre Krise geprüft werde.

(ORF)

Gerade „Geflüchtete und Migrantinnen“ aus dem Nahen Osten bräuchten freilich nicht Wüsten und Meere zu überqueren, sondern hätten in der Nachbarschaft sagenhaft reiche Länder zur Verfügung, in denen die Integration aufgrund der gemeinsamen Sprache und Kultur kein Problem darstellen sollte.

In Katar oder Saudi-Arabien müssten die muslimischen Migranten jedoch selbst für ihren Lebensunterhaft aufkommen. Syrer müssten in Katar wohl wie andere Fremde hart arbeiten. In Europa können sie hingegen selbst wie kleine Ölscheichs leben und andere für sich schuften lassen.

Die Aufnahme von Muslimen, die zwar die Segnungen des europäischen Sozialstaats auskosten wollen, aber sonst die westliche Gesellschaft ablehnen, ist brandgefährlich.

Jesus hat uns zwar empfohlen, unseren Feinden die andere Backe hinzuhalten. Es hat uns jedoch nicht empfohlen, Selbstmord zu begehen.

Franziskus vergleicht Flüchtlingslager, in die man sich freiwillig begibt, mit den Konzentrationslagern der Nazis und den Islam hält er für eine Religion des Friedens. Christentum bedeutet für Franziskus offenbar, dass „Christen dumm“ sein sollen.

Tschetschenische Tänze bei uns „haram“

Dezember 24, 2019

Die drei tschetschenischen Männer, die den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt planten, sind leider nur die Spitze des Eisbergs. Statt durch unsere Demokratie liberaler und weltoffener zu werden, ist die tschetschenische Gesellschaft in Österreich viel verschlossener und islamischer als in Tschetschenien.

Tschetschenien mag keine perfekte Demokratie sein, aber immerhin wird dort nach wie vor fröhlich getanzt:

Junge Tschetschenen in Tschetschenien: Prächtige Menschen, die unverschleiert ihre wunderbaren, traditionellen Tänze vorführen.

Junge Tschetschenen in Österreich: Groteske Burka-Salafisten, die sogar ihre eigene Kultur als „haram“ ansehen und statt fröhlich zu tanzen, MMA trainieren und den IS-Finger zeigen.

Dabei haben die jungen Tschetschenen in Tschetschenien die traumatischen Kriege gegen Russland als Kinder genauso miterlebt wie die österreichischen Tschetschenen.

Unser goldenes Asyl-Ghetto hat den Tschetschenen leider nicht gut getan, auch wenn unsere vielen Asyl- und Sozialleistungen sowie unsere Toleranz gegenüber dem islamischen Extremismus bestimmt wahnsinnig „gut gemeint“ waren.

Sergo P. wird als Verdächtiger, Lorenz K. (kl. Foto) als Zeuge geführt.

Ihr Kinderlein kommet

Dezember 23, 2019

Der Spiegel stilisiert die griechischen Flüchtlingslager zur Vorhölle:

Robert Habeck behauptet, die Lage in den Lagern auf den ägäischen Inseln „spottet jeder Beschreibung“. Das tut sie nicht. Die katholische Theologie kennt zum Beispiel den sogenannten Limbus: Das lateinische Wort für „Saum“ oder „Rand“ beschreibt eine Vorhölle, reserviert für die Seelen ungetauft gestorbener Kinder. Der Weg in den Himmel ist ihnen versperrt. Es ist ein Ort, an dem die Verzweiflung gezielt auf Dauer angelegt ist.

(Spiegel)

Und auch die BILD ist passend zur Weihnachtszeit wieder im „Ihr Kinderlein kommet“-Modus von 2015.

Es ist bezeichnend, dass es erst die Weihnachtstage braucht, damit über die dramatischen Zustände im Flüchtlingslager auf Lesbos diskutiert wird.

(BILD)

Dass sich in den griechischen Lagern zum überwiegenden Teil Männer aus Pakistan und eben nicht Kinder aus Syrien aufhalten, braucht man den Lesern ja nicht unter die Nase zu reiben.

Da die Jihadisten gerade Teile ihrer letzten Hochburg in idlib verlieren, gibt es außerdem wohl bald die Chance auch ein paar echte Syrer (Jihadisten mit ihren Familien) für die Überfahrt auf die griechischen „Höllen“-Inseln zu gewinnen. Es ist also alles angerichtet, um Mutti erneut durch den grünen Reifen springen zu lassen.

Kurz wird diesmal kein Spielverderber sein. Mittlerweile ist die von seinem Oligarchen Benko gekaufte österreichische Krone wieder zum Spiegelbild der deutschen BILD geworden, die Kurz in eine Ehe mit den Grüninnen hineinjubelt, wie die BILD Merkel in die Flüchtlingskrise hineingejubelt hatte.

Bildergebnis für merkel kinder

Getürkte Flüchtlingslast?

Dezember 21, 2019

Erdogans Dschihadisten, die gerade aus ihrer Hochburg Idlib vertrieben werden, sollen auf die Kurdengebiete der türkischen „Schutzzone“ umgelenkt werden, um dort (wie der alte IS) für Erdogan eine ethnische Säuberung an der kurdischen Urbevölkerung vorzunehmen.

Die EU soll für Erdogans neuen IS auch noch bezahlen, weil er sonst mit einer neuen Flüchtlingswelle nach Europa droht. Erdogan kann Europa als angeblicher Torwächter erpressen, weil eigener Grenzschutz nach Merkels Logik unmoralisch wäre.

Es ist jedoch kein Zufall, dass nicht der mit EU-Milliarden bezahlte angebliche Türsteher Erdogan, sondern Länder wie Griechenland oder Kroatien von der deutschen Asyl-Lobby regelmäßig dafür geprügelt werden, weil sie Flüchtlinge nicht einfach nach Germoney durchwinken. Diejenigen, die den Anschiss bekommen, sind in Wahrheit diejenigen, die den Job für uns erledigen und auch das Geld bekommen sollten.

Die EU-Millarden wären eigentlich für Syrer gedacht gewesen, die von der Türkei im Rahmen des Paktes mit Merkel zurückgenommen werden. Tatsächlich wurden im Rahmen des Paktes jedoch lediglich ein paar Hundert Pakistaner zurückgenommen, für die die Türkei mit Sicherheit keinen Cent bezahlt hat.

Syrer, die aufgrund des Pakts mit Merkel zu Erdogan zurückgeschickt wurden, gibt es nicht. Wie kam Erdogan trotzdem zu seinen Syrern, mit denen er von der EU Milliarden kassieren kann?

Die Türkei hat die 2015/2016 Richtung Germoney durchgereisten Brüder einfach für die Asylstatistik im Land belassen – und lässt sich deren angebliche Versorgung von der EU mit vielen Euros vergolden.

Alle anderen Transitländern der Balkanroute wie Griechenland, Serbien und Ungarn hatten am Ende der Flüchtlingskrise Mitte 2016 so gut wie keine Migranten mehr im Land, da sich alle, die sich zuvor in jenen Ländern aufgehalten hatten, der Karavane nach Germoney angeschlossen hatten. Nur in der Türkei waren nach der Flüchtlingskrise nicht weniger, sondern mehr im Land.

Als der EU-Rechnungshof einmal kontrollieren wollte, welchen Syrern in der Türkei die Milliarden konkret zugute kämen, wurde die Herausgabe der Primärdaten unter Berufung auf den türkischen Datenschutz verweigert. Statt Namen und Geburtsdaten der Syrer haben die EU-Kontrollore aus „Datenschutzgründen“ von den Türken nur Nummern präsentiert bekommen. Wer sich hinter den Zahlen verbirgt, weiß nur der Erdogan.

Wenn man bedenkt, wie viele Identitäten Anis Amri in Deutschland annehmen konnte, kann man sich vorstellen, wie leicht man die EU mit solchen getürkten Scheckkarten  abzocken kann.

Ginge es um eine EU-Förderung von 300.000 € für ein Asyl-Projekt in Griechenland oder Bulgarien würde die EU bis zur Herausgabe der Daten, die eine Kontrolle möglich machen, keinen Cent mehr ausbezahlen, und die deutschen Medien würden empört über den griechischen Schindluder mit europäischen Asyl-Geldern berichten.

Bei den 6.000.000.000 € für Erdogan wird von der EU und Merkels Medien kein Wind gemacht, weil sonst die weise Politik der großen Merkel in Frage gestellt werden könnte. Sollte sich die EU später doch noch einmal dazu aufraffen, echte Daten von Erdogan zu verlangen, kann Erdogan immer noch irgendwelche Fantasie-Identitäten nachliefern und bei etwaigen Kontrollen behaupten, dass seine Phantom-Syrer dann schon wieder nach Syrien (z.B. in die von der Türkei mit EU-Finanzierung eroberten „Schutzzonen“) zurückgekehrt wären.

Sozialstaat hat IS-Kinder produziert

Dezember 18, 2019

Ein europäischer Mann muss sich Kinder erst einmal leisten können. Kann er sie sich nicht mehr leisten, folgt in der Regel die Scheidung samt Klagen auf Unterhalt (ohne die es keine Sozialleistungen für die geschiedene Frau und ihre Kinder gibt). Europäische Männer haben in der Regel keinen Zugriff auf die Sozialleistungen für ihre Familien. Dies erklärt, warum das System viel weniger ausgenützt wird.

Unser Sozialsystem geht von der Illusion aus, dass Sozialleistungen den Kindern zugute kämen. Tatsächlich sind es jedoch stets die Eltern, die Sozialleistungen beziehen. Bei der Urbevölkerung sind es die Mütter. Bei islamischen Asyl-Familien sind es die Väter.

Während für die arbeitende Bevölkerung jedes weitere Kind eine große finanzielle Belastung darstellt, können sich Sozialhilfe-Empfänger mit jedem Kind verbessern. Die Erziehungs-Aufgaben von islamischen Famlienvätern beschränken sich darauf, den Kindern mit einer Tracht Prügel „Respekt zu lehren“. Ob man mit einem zusätzlichen Kind jeden Tag Hausaufgaben machen muss oder lediglich ein paar zusätzliche Ohrfeigen zu verteilen braucht, erklärt die Leichtfertigkeit beim Kinderzeugen zusätzlich.

So schlecht die meisten Migranten aus dem muslimischen Raum für unsere Arbeitswelt qualifiziert sind, so perfekt sind ihre Familienmuster dazu geeignet, unser Sozialsystem abzumelken. Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, kriegen allerdings trotzdem mit, dass ihre Eltern ein würdeloses Dasein als Sozialschmarotzer führen. Statt der Aufnahme-Gesellschaft dankbar zu sein, fühlen sie sich von ihr gedemütigt und kompensieren die gekränkte Ehre oft mit noch drastischerer Abschottung und Islamisierung.

Die tschetschenischen Kinder des österreichischen Sozialstaats waren trotz der besonders hohen Geldleistungen für ihre Familien besonders anfällig für die Ideologie des Islamischen Staates. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl haben sich deutlich mehr österreichische Tschetschenen (150 von 35.000) als russische Tschetschenen (1.000 von 1.300.000) dem IS in Syrien angeschlossen.

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Profitieren Kinder oder islamische Väter?

Dezember 17, 2019

Eine ganz wesentliche Säule der islamischen Parallelgesellschaft in Österreich war die exzessive „Mindestsicherung“, die durch den Konstruktionsfehler der kumulativen Auszahlung mit der Familienbeihilfe bei Großfamilien absurd anwachsen konnte.

Jene Säule hatte durch Schwarzblau kurz gewackelt, und wäre wohl selbst durch eine Koalition mit den Grünen nicht mehr so leicht aufzustellen gewesen.

Der Verfassungsgerichtshof hat sie zur großen Erleichterung aller Guten jedoch nun doch noch stabilisiert. In der Regelung zu den Höchstsätzen für Kinder sieht der VfGH eine „sachlich nicht gerechtfertigte und daher verfassungswidrige Schlechterstellung von Mehrkindfamilien“.

Dabei folgt er dem kindischen Argument, dass alle Kinder gleich viel bekommen müssten. Es sind jedoch niemals die Kinder, die das Geld kassieren, sondern die Eltern bzw. in den islamischen Großfamilien die Väter.

Ich wette, die Richter haben sich nicht angeschaut, wie viel eine Familie mit 5 Kindern derzeit tatsächlich bekommt. Die weltfremden Richter halten die Zahlen, die im bösen Boulevard kursierten, wohl wie die meisten guten Menschen für böse „rechte Propaganda“ und rechneten daher nicht kleinlich nach, sondern behoben das von den üblichen Verdächtigen (Caritas & Co.) angeprangerte „Unrecht“ der „Ungleichbehandlung von Kindern“.

Mit jedem zusätzlichen Kind steigt zwar das Einkommen durch die kumulative Auszahlung mit der Familienbeihilfe unverhältnismäßig. Die Chance, sich durch Erwerbsarbeit (die durch mehr Kinder nicht besser bezahlt wird) selbst zu erhalten, schwindet jedoch gleichzeitig.

Damit wird ein Teufelskreis in Gang gesetzt. Für unqualifizierte Arbeiter mit mehr als 3 Kindern (die absolute Mehrheit der „Asyl“-Migranten) zahlt sich Arbeiten einfach nicht mehr aus, selbst wenn sie es wollten. Durch solche Anreize bringt man genau die falschen Familien zum Wachsen bzw. Einwandern.

Bei den Tschetschenen, die noch unverschleiert und mit 3 Kindern ankamen, hat sich die 6-Kind-Familie erst in Österreich durchgesetzt. Die Salafisten, die sich mit Bart und Burka vor unislamischer Arbeit schützen und von der Mindestsicherung ihrer Kinder ein Manager-Gehalt beziehen, wurde zu einem oft nachgeahmten Erfolgsmodell.

Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, sind ihren Wohltätern jedoch nicht dankbar, sondern fühlen sich als Allmosenempfänger erst recht in der eigenen Ehre gekränkt. Die Kränkung der Ehre wird oft mit noch mehr Abschottung und noch extremerem Islam kompensiert.

Terror ist nur Spitze des IS-Eisbergs

Dezember 16, 2019

Ein 24-jähriger Tschetschene wird verdächtigt, Anschläge in Wien, Salzburg und weiteren europäischen Ländern geplant zu haben. Gemeinsam mit zwei weiteren Männern, die in Wiener Neustadt in Untersuchungshaft sitzen, soll er von der Haftanstalt Hirtenberg (Bezirk Baden) aus die Anschlagsserie vorbereitet haben.

Der 24-Jährige wurde bereits zwei Mal rechtskräftig wegen terroristischer Vereinigung verurteilt. Im Oktober 2015 wurde er erstmals vom Wiener Landesgericht schuldig gesprochen, nachdem er sich mit seiner Mutter und seiner Ehefrau in Syrien dem IS anschließen wollte. Die Angeklagten wurden in der Türkei aber zufällig von Polizisten kontrolliert und zurück nach Österreich geschickt.

Der 31-jährige Alik B. ist laut Anwalt Florian Kreiner ein gut integrierter Familienvater, der 25-jährige Ahmed A. ist ein Sportler ist in einem Verein in Wien-Favoriten aktiv.

(ORF)

Das Trio stellt einen typischen Querschnitt der tschetschenischen Parallelgesellschaft in Österreich dar.

Der „Sportler“ (MMA-Käfig-Kämpfer), der „Familienvater“ (der wohl fürstlich von der „Mindestsicherung“ für seine zahlreichen Kinder lebt) und der „inhaftierte IS-Sympathisant“ (der zwar an seiner Ausreise, aber leider nicht an der Wiedereinreise gehindert worden war).

Terror ist zwar auch unter Tschetschenen die Ausnahme. Eine uns feindlich gesinnte Parallelgesellschaft, die den Islam über alles stellt, täglich Kampfsport trainiert und dabei auch noch jeden Monat üppig von uns alimentiert wird, ist jedoch die Regel.

So wie es die negativen Ausreißer gibt, die in den IS reisen und Terror planen, gibt es auch unter Tschetschenen echte Musterknaben, die gerne von der Community vorgeschoben werden, wenn es darum geht, das „schlechte Image“ der Tschetschenen zu widerlegen. Die Mehrheit der Tschetschenen orientiert sich jedoch nicht an jenen Integrations-Strebern, sondern wie die beiden Mitläufer an den harten IS-Tschetschenen.

Die Facebook-Seiten der offiziellen Vorzeige-Tschetschenen haben kaum Zulauf. Was bei der Mehrheit der jungen Tschetschenen gut ankommt, sind Gewalt-Exzesse und der IS-Finger. Die klare Mehrheit der jungen Tschetschenen orientiert sich nicht an den (in unserem Sinne) Musterknaben, sondern an martialischen Integrationsverweigerern.

Bildergebnis für tschetschenen is finger

Selbst wirklich gut integrierte Tschetschenen, die eigentlich als positives Beispiel dienen könnten, posierten in der Erfolgs-Ära des IS mit dem IS-Finger, um bei ihren Landsleuten etwas zu gelten.

Integration in Parallelgesellschaft

Dezember 14, 2019

Duo wegen Terrorverdachts in U-Haft

Zwei Wiener befinden sich in Wiener Neustadt in Untersuchungshaft. Sie sollen einen Anschlag in der Weihnachtszeit in Wien geplant haben, berichtete „Heute“. Die Staatsanwaltschaft bestätigte die U-Haft.

(ORF)

Der ORF gibt zwar zu, die Geschichte von der U-Bahn-Zeitung abgeschrieben zu haben.

Aus den „zwei Tschetschenen“, von denen im „Heute“-Artikel die Rede war, hat der ORF jedoch „zwei Wiener“ gemacht.

Für ein Mehr an Zwangsgebühren bekommen wir ein Weniger an Informationen.

Eine eigene Nummer ist der auf islamische Terrorverdächtige spezialisierte Rechtsanwalt, der den 25jährigen Ahmed A. vertritt:

Wolfgang Blaschitz, der den 25-jährigen Tschetschenen vertritt, auf Nachfrage: „Es ist ein Verschlussakt. Ich kann dazu auch noch nicht viel sagen. Mein Mandant ist ein gut integrierter Sportler. Ich halte die Anschuldigungen für einen völligen Unsinn.“

Einen MMA-Kämpfer als „gut integrierten Sportler“ zu bezeichnen, ist kein fahrlässiger Unsinn, sondern schon eine vorsätzliche Täuschung.

MMA, Islamismus und Sozialhilfe sind die Säulen der Integration in Österreichs tschetschenische Parallelgesellschaft.

Ist Erdogan besser als Milosevic?

Dezember 14, 2019

Der Despot Erdogan beschimpfte den Literaten Handke als Rassisten, weil er im Balkankrieg die vom Westen dämonisierten Serben verteidigt hatte.

Unser Präsident, der sich sonst gerne überall einmischt und sogar Urteile der unabhängigen Justiz aushebelt, schwieg zu den Attacken auf den österreichischen Bürger durch den türkischen Despoten.

Handke hatte zum Balkankrieg eine Gegenposition zum Mainstream eingenommen, welcher damals die Serben als blutrünstige Schlächter verteufelte. Manchmal ist eine Sache so falsch, dass nicht einmal ihr Gegenteil richtig ist. Und so mag auch Handke im Eifer des Gefechts zu einer ebenfalls unangebrachten Idealisierung der Serben geneigt haben.

Die Serben waren im Balkankrieg bestimmt keine Heiligen und hatten nach dem Zerfall Jugoslawiens, der leider durch die vorschnelle Anerkennungspolitik Österreichs und Deutschlands zusätzlich angefacht worden war, brutal um umstrittene Gebiete, die sie als  Teile Serbiens betrachteten, gekämpft.

Würde die Türkei zerfallen und die Kurden in Ost-Anatolien von Russland, Griechenland und Syrien als eigener Staat anerkannt werden, wie es Serbien z.B. mit den Kosovaren passiert war, würde Erdogan die abtrünnigen Kurden wohl mindestens so hart bekämpfen wie es Milosevic mit den Albanern getan hatte.

Erdogan marschierte selbst wiederholt in sein Nachbarland ein, um die Freiheitsbestrebungen der Kurden bereits im Vorfeld zu unterdrücken. Seine Ziele setzt er mit ethnischen Säuberungen der überfallenen Gebiete um, wo er statt der syrischen Kurden turkmenische Jihadisten aus Zentralasien ansiedeln will.

Insgesamt war Handkes Gegenstimme zum Balkankrieg mehr als gerechtfertigt und Zeichen eines unangepassten Geistes, der nicht mit der Herde mitläuft. Erdogans unreflektierte und doppelmoralische Hetze gegen Handke bestätigt, wie richtig die Vergabe des Preises an Handke war.