Terror ist nur Spitze des IS-Eisbergs

Ein 24-jähriger Tschetschene wird verdächtigt, Anschläge in Wien, Salzburg und weiteren europäischen Ländern geplant zu haben. Gemeinsam mit zwei weiteren Männern, die in Wiener Neustadt in Untersuchungshaft sitzen, soll er von der Haftanstalt Hirtenberg (Bezirk Baden) aus die Anschlagsserie vorbereitet haben.

Der 24-Jährige wurde bereits zwei Mal rechtskräftig wegen terroristischer Vereinigung verurteilt. Im Oktober 2015 wurde er erstmals vom Wiener Landesgericht schuldig gesprochen, nachdem er sich mit seiner Mutter und seiner Ehefrau in Syrien dem IS anschließen wollte. Die Angeklagten wurden in der Türkei aber zufällig von Polizisten kontrolliert und zurück nach Österreich geschickt.

Der 31-jährige Alik B. ist laut Anwalt Florian Kreiner ein gut integrierter Familienvater, der 25-jährige Ahmed A. ist ein Sportler ist in einem Verein in Wien-Favoriten aktiv.

(ORF)

Das Trio stellt einen typischen Querschnitt der tschetschenischen Parallelgesellschaft in Österreich dar.

Der „Sportler“ (MMA-Käfig-Kämpfer), der „Familienvater“ (der wohl fürstlich von der „Mindestsicherung“ für seine zahlreichen Kinder lebt) und der „inhaftierte IS-Sympathisant“ (der zwar an seiner Ausreise, aber leider nicht an der Wiedereinreise gehindert worden war).

Terror ist zwar auch unter Tschetschenen die Ausnahme. Eine uns feindlich gesinnte Parallelgesellschaft, die den Islam über alles stellt, täglich Kampfsport trainiert und dabei auch noch jeden Monat üppig von uns alimentiert wird, ist jedoch die Regel.

So wie es die negativen Ausreißer gibt, die in den IS reisen und Terror planen, gibt es auch unter Tschetschenen echte Musterknaben, die gerne von der Community vorgeschoben werden, wenn es darum geht, das „schlechte Image“ der Tschetschenen zu widerlegen. Die Mehrheit der Tschetschenen orientiert sich jedoch nicht an jenen Integrations-Strebern, sondern wie die beiden Mitläufer an den harten IS-Tschetschenen.

Die Facebook-Seiten der offiziellen Vorzeige-Tschetschenen haben kaum Zulauf. Was bei der Mehrheit der jungen Tschetschenen gut ankommt, sind Gewalt-Exzesse und der IS-Finger. Die klare Mehrheit der jungen Tschetschenen orientiert sich nicht an den (in unserem Sinne) Musterknaben, sondern an martialischen Integrationsverweigerern.

Bildergebnis für tschetschenen is finger

Selbst wirklich gut integrierte Tschetschenen, die eigentlich als positives Beispiel dienen könnten, posierten in der Erfolgs-Ära des IS mit dem IS-Finger, um bei ihren Landsleuten etwas zu gelten.

2 Antworten to “Terror ist nur Spitze des IS-Eisbergs”

  1. aron2201sperber Says:

    Sergo P. und seine Kumpanen waren laut Anwalt Opfer eines rachsüchtigen Verräters:

    https://www.heute.at/s/terror-in-wien-reale-plane-oder-rache-eines-insassen–47914480

    der soziale Käfigkämpfer hatte ihn zum Freigang abgeholt, der soziale Familienvater telefonierte ihn seinen Nachtschichten mit dem armen politischen Gefangenen.

  2. Triumph-Gejohle über Präsident im Bunker | Aron Sperber Says:

    […] sollten). Bei uns könnte es sogar noch viel spannender als in den USA werden, zumal unser Mob oft Jihad-Erfahrung besitzt, und die „mit den Protestierenden solidarischen“ Diktatürken und Mullahs bei […]

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