Archive for 4. Januar 2020

Geld ist weg. Ideologie ist noch da.

Januar 4, 2020

Zwei tschetschenische Salafisten-Familien konnten von 2011 bis 2019 dank ihrer zahlreichen Kinder 280.000 € von unserem Sozialsystem einstreichen:

Zwei in Graz wohnhafte Ehepaare aus Tschetschenien stehen unter Verdacht, über Jahre unrechtmäßig Sozialleistungen im Ausmaß von insgesamt 280.000 Euro bezogen zu haben. Laut Polizei meldeten sie Wohnsitzwechsel, Zusatzeinkommen und Reisen in ihr Heimatland nicht wie vorgeschrieben. Der Betrugsschaden geht zulasten des Grazer Sozialamts sowie des Arbeitsmarktservice.

Ein Ehepaar, beide 41 Jahre alt, soll von 2011 bis 2019 unrechtmäßig 160.000 Euro bezogen haben. Die beiden Verdächtigen wurden in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. Die beiden anderen Verdächtigen, 49 und 41 Jahre alt, sind für einen Anteil von 120.000 Euro des Schadens verantwortlich. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Paaren besteht, sei zunächst unklar, hieß es auf Nachfrage bei der Polizei.

(oe24)

Dass es zu einer Verurteilung kommt, ist eher unwahrscheinlich, wie ähnlich gelagerte Fälle in der Vergangenheit gezeigt haben. Die Familien werden sich darauf berufen können, nicht vorsätzlich gehandelt zu haben, sondern die Gelder im guten Glauben bezogen zu haben.

Das System ist so konstruiert, dass es Menschen extrem leicht macht, es auszubeuten. Wenn der österreichische Verfassungsgerichtshof diesen Systemfehler nicht zu erkennen vermag, darf man sich von tschetschenischen Asylanten auch keine große Einsicht erwarten.

Selbst wenn es zu einer Verurteilung der tschetschenischen „Mindestsicherung“-Großverdiener kommen sollte, werden wir das Geld nicht wieder sehen.

Weder werden wir das Geld zurückbekommen, noch werden wir die IS-Ideologie aus den Köpfen der Kinder bekommen, die ihnen fast ein Jahrzehnt lang auf unsere Kosten von ihren Familien eingetrichtert wurde.

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Deutsche Linke verharmlosen iranische Nazis

Januar 4, 2020

Die deutschen Journalisten, die sonst überall „Nazis“ sehen, schauen bei den schlimmsten Antisemiten unserer Zeit weg.

Seit 40 Jahren wird das iranische Regime von linken deutschen Journalisten verharmlost (und wegen ihrer USA-Feindschaft heimlich verehrt).

Wegen ein paar an Baukränen aufgehängten Schwulen oder ein paar durch iranische Atomwaffen bedrohten Israelis will man doch nicht gleich auf so gute antiimperialistische Genossen im Kampf gegen die USA verzichten.

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Iran setzt Migration als Waffe ein

Januar 4, 2020

Der Iran setzt Migration als Waffe ein, um bei uns eine fünfte Kolonne zu errichten. Afghanische Hazara werden vom iranischen Regime bei der Auswanderung bzw. „Flucht“ nach Europa logistisch und finanziell unterstützt.

Bei den afghanischen Hazara handelt es sich zwar ethnisch um keine Iraner, sondern um ein Turk-Volk, das sich mit den Iranern jedoch eine gemeinsame Sprache (Dari/ Farsi) und die schiitische Religion teilt.

Die Afghanen, die der Iran offiziell „wegen den Sanktionen loswerden“ will, sind zwar bei der persischen Mehrheitsbevölkerung als „Ausländer“ nicht besonders beliebt. Sie sind als Schiiten jedoch oft besonders treue Anhänger des im Iran herrschenden Mullah-Regimes, selbst wenn sie das Angebot nützen, sich in Europa als Asylanten versorgen zu lassen. Für unsere Asyl- und Sozialleistungen sind die Hazara nicht uns, sondern ihren schiitischen Glaubensbrüdern, die sie zu uns weitergeschleust haben, dankbar.

Fast alle Afghanen, die in den letzten Jahren nach Österreich kamen, hatten zuvor im Iran gelebt, wie ein Dolmetscher vom Asylamt bestätigt:

Seit drei Jahrzehnten lebt Ahmad Saba (Name geändert) in Österreich. Der 52-Jährige kam als Student aus dem Iran nach Wien. Heute übersetzt er unter anderem für das Bundesasylamt.

„95 Prozent der Afghanen, die nach Österreich kommen, haben bereits jahrelang im Iran gelebt“, so Ahmad Saba.

Was den gebürtigen Iraner noch stört: „Österreichische Frauen werden von diesen Männern als minderwertig angesehen, ihre eigenen als Gebärmaschinen, damit das Geld stimmt.“

(Kronen Zeitung)

Jene Afghanen behaupten vor den Asylbehördern, wegen angeblicher Diskriminierung den Iran verlassen zu haben. Hier besuchen sie allerdings iranische Moscheen und gehen für das Mullah-Regime auf die Straße.

Den blutigen schiitischen Fanatismus, den man sonst nur aus dem Nahen Osten kennt, kann man mittlerweile auch mitten in Wien finden:

Alleinstehende afghanische Männer dürfen entweder wegen ihrer angeblichen Minderjährigkeit in Österreich bleiben oder sie müssen eine Konversion zum Christentum behaupten.

Familien, die Frauen dabei haben, können sich die Christen-Nummer sparen. Sie bekommen aufgrund der „westlichen Orientierung“ der Frauen Asyl und müssen dabei ihre Verschleierung nicht einmal während der Verhandlung lüften.

Der oberste Verwaltungsgerichtshof hat nämlich die untergeordneten Bundesverwaltungsgerichte dazu aufgefordert „westliche Orientierung“ nicht „bloß“ wegen einer islamistischen Verschleierung in Frage zu stellen:

Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

Geschäftszahl

Ra 2016/18/0388

Entscheidungsdatum

22.03.2017

Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes können Frauen Asyl beanspruchen, die aufgrund eines gelebten „westlich“ orientierten Lebensstils bei Rückkehr in ihren Herkunftsstaat verfolgt würden (vgl. etwa VwGH vom 28. Mai 2014, Ra 2014/20/0017- 0018, mwN).

Wenn das BVwG in seinem angefochtenen Erkenntnis einen „westlichen Lebensstil“ der Revisionswerberin bloß aufgrund ihres Erscheinens zur mündlichen Verhandlung mit einem Kopftuch und traditioneller Bekleidung verneint, verkennt es, dass allein dieser Umstand nicht gegen eine Lebensweise der Revisionswerberin im oben genannten Sinn spricht.

https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Vwgh&Dokumentnummer=JWT_2016180388_20170322L00

 

(Bild: "Krone")

(„Westlich orientierte“ Frauen bei einer Schiiten-Demonstration in Wien)