Iran setzt Migration als Waffe ein

Der Iran setzt Migration als Waffe ein, um bei uns eine fünfte Kolonne zu errichten. Afghanische Hazara werden vom iranischen Regime bei der Auswanderung bzw. „Flucht“ nach Europa logistisch und finanziell unterstützt.

Bei den afghanischen Hazara handelt es sich zwar ethnisch um keine Iraner, sondern um ein Turk-Volk, das sich mit den Iranern jedoch eine gemeinsame Sprache (Dari/ Farsi) und die schiitische Religion teilt.

Die Afghanen, die der Iran offiziell „wegen den Sanktionen loswerden“ will, sind zwar bei der persischen Mehrheitsbevölkerung als „Ausländer“ nicht besonders beliebt. Sie sind als Schiiten jedoch oft besonders treue Anhänger des im Iran herrschenden Mullah-Regimes, selbst wenn sie das Angebot nützen, sich in Europa als Asylanten versorgen zu lassen. Für unsere Asyl- und Sozialleistungen sind die Hazara nicht uns, sondern ihren schiitischen Glaubensbrüdern, die sie zu uns weitergeschleust haben, dankbar.

Fast alle Afghanen, die in den letzten Jahren nach Österreich kamen, hatten zuvor im Iran gelebt, wie ein Dolmetscher vom Asylamt bestätigt:

Seit drei Jahrzehnten lebt Ahmad Saba (Name geändert) in Österreich. Der 52-Jährige kam als Student aus dem Iran nach Wien. Heute übersetzt er unter anderem für das Bundesasylamt.

„95 Prozent der Afghanen, die nach Österreich kommen, haben bereits jahrelang im Iran gelebt“, so Ahmad Saba.

Was den gebürtigen Iraner noch stört: „Österreichische Frauen werden von diesen Männern als minderwertig angesehen, ihre eigenen als Gebärmaschinen, damit das Geld stimmt.“

(Kronen Zeitung)

Jene Afghanen behaupten vor den Asylbehördern, wegen angeblicher Diskriminierung den Iran verlassen zu haben. Hier besuchen sie allerdings iranische Moscheen und gehen für das Mullah-Regime auf die Straße.

Den blutigen schiitischen Fanatismus, den man sonst nur aus dem Nahen Osten kennt, kann man mittlerweile auch mitten in Wien finden:

Alleinstehende afghanische Männer dürfen entweder wegen ihrer angeblichen Minderjährigkeit in Österreich bleiben oder sie müssen eine Konversion zum Christentum behaupten.

Familien, die Frauen dabei haben, können sich die Christen-Nummer sparen. Sie bekommen aufgrund der „westlichen Orientierung“ der Frauen Asyl und müssen dabei ihre Verschleierung nicht einmal während der Verhandlung lüften.

Der oberste Verwaltungsgerichtshof hat nämlich die untergeordneten Bundesverwaltungsgerichte dazu aufgefordert „westliche Orientierung“ nicht „bloß“ wegen einer islamistischen Verschleierung in Frage zu stellen:

Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

Geschäftszahl

Ra 2016/18/0388

Entscheidungsdatum

22.03.2017

Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes können Frauen Asyl beanspruchen, die aufgrund eines gelebten „westlich“ orientierten Lebensstils bei Rückkehr in ihren Herkunftsstaat verfolgt würden (vgl. etwa VwGH vom 28. Mai 2014, Ra 2014/20/0017- 0018, mwN).

Wenn das BVwG in seinem angefochtenen Erkenntnis einen „westlichen Lebensstil“ der Revisionswerberin bloß aufgrund ihres Erscheinens zur mündlichen Verhandlung mit einem Kopftuch und traditioneller Bekleidung verneint, verkennt es, dass allein dieser Umstand nicht gegen eine Lebensweise der Revisionswerberin im oben genannten Sinn spricht.

https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Vwgh&Dokumentnummer=JWT_2016180388_20170322L00

 

(Bild: "Krone")

(„Westlich orientierte“ Frauen bei einer Schiiten-Demonstration in Wien)

5 Antworten to “Iran setzt Migration als Waffe ein”

  1. caruso Says:

    Westler, ob Politiker, Richter, Journalisten usw. sind so blöd… kaum auszuhalten. Wie kommen solche Leute in verantwortliche Positionen? Kann sein, daß gerade das der Grund ist? Dann müßte
    „jemand“ dahinter stehen. Ich mag keine Verschwörungstheorien,
    glaube auch nicht, daß es Verschwörungen in großem Maß gibt, aber solche täglich und überall zu sehende Erscheinungen lassen doch solche Gedanken aufkommen. Was meinst Du, Aron?
    lg
    caruso

    • aron2201sperber Says:

      man muss sich das vorstellen: die Anwälte verlangen in einer Asyl-Verhandlung „Asylschutz wegen westlicher Orientierung“, obwohl die Klientin nicht einmal dazu bereit ist, während der Verhandlung das Kopftuch abzunehmen.

      wie sie sonst herumrennt, würde eh niemand kontrollieren. Der kleine Asylrichter verweigert ihr mit einem Rest Hausverstand wegen des Schleiers in der Verhandlung die Subsumierung unter „Westlich Orientierte“, der eine Rückkehr nicht zumutbar wäre.

      Das Höchstgericht versucht dieses Minimum an Hausverstand zu zerstören und verlangt, den Ergüssen der Asylanwälte von der „westlichen Orientierung“ Glauben zu schenken, selbst wenn die Klienten islamisch verschleiert auftreten.

  2. Eveline Riegor Says:

    Kein Kommentar, nur der Versuch mich hier anzumelden.

  3. aron2201sperber Says:

    Auch Sebastian Kurz spricht im BILD-Interview davon, dass Erdogan die Migration als Waffe einsetzt:

    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/sesbastian-kurz-private-seenotretter-fuehren-zu-mehr-toten-67093716.bild.html

    richtig ist auch, dass es sich derzeit in Greichenland nicht um Flüchtlinge, sondern Migranten handelt.

    Allerdings kann Erdogan jederzeit eine beträchtliche Menge an „echten Flüchtlingen“ aus Syrien dazuschicken.

    Zwar handelt es sich um eine Lüge, dass die Türkei 3,5 Millionen Syrer versorge.

    Rund 500.000 leben in Zeltlagern an der türkischen Grenze in den türkisch besetzten Gebieten Syriens. Sobald die Balkanroute offen ist, würde Erdogan jene Brüder sofort wieder Richtung Germoney durchschleusen.

    Dies entspricht der Menge an „echten Flüchtlingen“ von 2015. Damals waren bei den 1,5 Millionen auch rund 500.000 Syrer dabei, nachdem die Vorhut aus Pakistanern und Afghanen durchgekommen war.

    Sebastians grüne Braut hielt zwar im Moment brav die Füße still, um in die Regierung zu kommen. Wenn jedoch Germoney wieder auf Wellcome macht, würden die Ösi-Grünen unter Grantie bei Merkel, statt bei Kurz und Orban sein.

    Kurz weiß das zwar selbst und hat einen „Koalitions-freien Raum“ für den Ernstfall geschaffen. Die Regierung würde wohl trotzdem implodieren.

    Eine dritte, sofort wieder gescheiterte Regierung würde sich – selbst bei einem Saftladen wie der heutigen EU – wohl kaum toll im Lebenslauf machen.

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