Rechte haften für Hitler und Rathjen

Linke (inkl. Linksradikale) haften weder für Stalin noch für die RAF.

Islamisten (inkl. Salafisten) haften weder für den IS noch für psychisch kranke Einzeltäter.

Rechte (inkl. Werteunion) haften hingegen für Hitler und Rathjen.

Hass und Hetze sind in Deutschland am Höchststand.

Allerdings gegen rechte Dissidenten.

Was heute als rechte „Hetze“ und „Hass“ diffamiert wird, gehörte bis vor wenigen Jahren zum offenen Diskurs im Rahmen der Meinungsfreiheit, die durch unsere Verfassung garantiert wird.

Der Bereich des Sagbaren wurde von den Guten jedoch immer stärker eingeengt und seit 2015 wurden Dissidenten gegen die linke Meinungshoheit endgültig zu unberührbaren „rechten Hassern“.

Titelbild

13 Antworten to “Rechte haften für Hitler und Rathjen”

  1. Olaf Says:

    Die mediale Propaganda ist perfekt organisiert.
    Ein paar Stunden nach Hanau weiß man wer der Täter war und welche Motive er hatte und welche Partei dran schuld ist.

    (In Volkmarsen weiß man nichts, weil der Täter nicht vernehmungsfähig ist, ganz anders als die Leiche von Tobias R. in Hanau !!!)

    Bundespräsident und Kameras sind sofort vor Ort, und die Kopftuch frauen halten unzählige große Bilder der Opfer in die Kamera.
    Wer hat die gemacht, vergrößert und verteilt?
    Sogar die Büttenredner im Fasching hetzen vollkommen humorlos live im TV, während die Regierung ohne Kritik davon kommt.

    So war der Karneval nicht gedacht, diese regimetreuen Clowns sind abartig.

    • Olaf Says:

      Aus Kaisers Artikel in der sezession, sehr wahr, der Massenwahn:

      1. Ein politmediales Establishment samt Zivilgesellschaft in westdeutschen Ballungsräumen, das sich aus freien Stücken und sich gegenseitig radikalisierend in den Massenwahn begibt, ist mit rationalen Erkenntnismethoden und kluger Argumentation nicht zu beeindrucken. Das war vor Hanau klar, aber nach Hanau verschärfte sich die Lage.

      • besucher Says:

        Ist dass der Kaiser dem die AfD zu links ist? Lol

      • idiota Says:

        Iwo, der Typ ist Nationalbolschewik, dem ist die AfD zu reaktionär und bürgerlich.

      • Olaf Says:

        – oder man wagt die sozialpatriotische Wende, was zumindest die (bis dato inexistente) Option birgt, im sich verfestigenden neuen BRD-Gefüge »Allparteienfront gegen rechts« die einzige verbliebene und mobilisierende oppositionelle Kraft darzustellen, die neben den 4 bis 6 Prozent Überzeugungswählern auch attraktiv für relevante Teile des 30 bis 40 Prozent der Deutschen umfassenden, damit millionenstarken Reservoirs von Nichtwählern erscheint.-

        Ein weiteres Zitat.

        Die AfD im Westen ist bräsig, wie es ein Welt-Schreiberling ausdrückte, dessen Name mit grade entfallen ist. Als FDP-Ersatzelite wird sie keine Volkspartei, diese Strategie ist dämlich.

      • besucher Says:

        Der Übergang von der sozialpatriotischen Wende hin zum nationalen Sozialismus ist dann natürlich fließend 😉

        @idiota
        Guter Tipp! Damit müsste ich mich noch einmal näher auseinandersetzen. Ich wusste allerdings dass viele bei der Sezession Dugin-Fans sind, die lassen das nur nicht so raushängen.

      • American Viewer Says:

        @Olaf
        Dein Auszug hört sich sprachlich gut an, er ist aber auch so allgemein formuliert, dass ihn jeder sagen könnte (auch die Gegenseite) — und auf alles und jeden bezogen.

      • idiota Says:

        Lieber Besucher, die Mädels und Jungens in Schnellroda haben vor allem die Autoren der Konservativen Revolution gelesen, es ist nicht nötig die Russen da mit hineinzuziehen, auch wenn das dem aktuelle Stand der progressiven Paranoia entspricht.

  2. medforth Says:

    Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

  3. Benjamin Goldstein Says:

    Ich musste erst mal den Nachnamen googlen. Und im Suchergebnis ist dann gleich die BILD mit voller Namensnennung dabei. Komisch, dass man sonst nicht an die Namen kommt, aber jetzt plötzlich. Ich finde auch komisch, dass der Hanau-Mord massiver noch ausgeschlachtet wird als Halle, obwohl man bei paranoider Schizophrenie eigentlich nicht viel instrumentalisieren kann. Liegt es daran, dass der Halle-Mörder erst einmal auf Juden losging und die eine geringere Priorität haben?

  4. American Viewer Says:

    Kürzlich kam in der taz ein gutes Interview, wo ehrlichweise festgestellt wurde, dass der Mörder psychisch schwer krank war. Eine Psychose, die noch extremer war, als die von Breivik.

    Man muss die taz an dieser Stelle einmal loben, sie sind zwar sehr links-grün, aber sie lügen relativ selten, jedenfalls bei weitem nicht so extrem wie bestimmte Teile von Spiegel und Co.

    Von der taz könnte sich die Lügenpresse wirklich ein paar Scheiben abschneiden.

    Ich habe nichts gegen politische Richtungen per se, egal welcher Art — so lange sie nicht lügen.

    Spiegel und Co lügen leider teilweise wie gedruckt. Die FAZ macht da auch mit, die SZ auch, und ab und an sogar die WELT. Der ÖRF natürlich sowieso, die sind (mit Teilen von Spiegel und SZ) am extremsten. Das geht natürlich gar nicht, dass GEZ-Medien so agieren.

    Wir brauchen mehr Qualität und nicht diese ideologische Junkpresse. Besonders die Meinungsartikel und Kolumnen der genannten Presse haben oft ein unterirdisches Niveau.

    • idiota Says:

      Letztlich ist die Haltung unserer Medien konsequent, es soll keine Unterschiede mehr zwischen Psychisch Kranken und Gesunden geben, damit hat sich die Ausrede auf Psychose dann auch erledigt.

    • Benjamin Goldstein Says:

      Das ist mir bei der taz auch schon aufgefallen. Im allgemeinen Verlogenheitsklima sind sie eher die gemäßigten. Das gleiche gilt für EMMA.

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