Erdogans Migrations-Jihad

Nachdem der Jihad seiner Brüder in Syrien krachend gescheitert ist, versucht Erdogan, wieder wie 2015 einen Migrations-Jihad gegen Europa anzuzetteln.

„Hey Griechenland, diese Menschen kommen nicht zu dir und bleiben, sie kommen zu dir und gehen in andere Länder Europas. Warum stößt du dich daran?“, sagte Erdogan heute auf einer Veranstaltung anlässlich des Weltfrauentags in Istanbul.

„Mach du doch auch die Tore auf!“, sagte Erdogan weiter an Griechenland gerichtet.

Erdogan will uns wieder Millionen seiner Brüder schicken, damit wir ihm wieder Milliarden unserer Euros schicken.

Ich war nie ein Putin-Fan, aber mit Erdogan muss man leider genauso umgehen wie Putin. Erdogan ist bei uns nur so groß, weil wir ständig vor ihm einknicken, statt ihm klar seine Grenzen zu zeigen.

Die Türkei ist politisch, ökonomisch und menschlich viel stärker von uns abhängig als umgekehrt. In Deutschland beziehen seine „Soldaten“ jährlich allein 3.000.000.000 € an Hartz IV-Leistungen.

Nur weil sich Merkel & Co. zu fein waren, selbst Europas Grenzen zu schützen, haben wir uns in die Abhängigkeit eines kriminellen Islamisten begeben.

Bildergebnis für erdogan jihad

8 Antworten to “Erdogans Migrations-Jihad”

  1. caruso Says:

    Du hast leider recht. Nur hat D keine große Wahl, weil es nämlich keine funktionierende Armee hat. Ohne einer solchen kann es weder die eigenen Grenzen wirksam schützen noch sich gegen Erdogan’s Armee wehren, fall der einfiele in D reinzufallen. Präziser: es würde nicht der türkischen Armee einfallen sondern Erdogan. Der ist so eingebildet, so größenwahnsinnig, so ehrgeizig – ihm ist alles zuzutrauen. D hingegen denkt, wenn wir brav sind wird uns schon keiner angreifen. Nicht begreifend, daß dieses Bravsein von anderen als Schwäche empfunden werden kann (wahrscheinlich tut es auch, nur ist die Zeit für einen Angriff noch nicht da) und das wirkt anziehend. D wie die ganze EU ist nicht imstande oder nicht willens zu begreifen, daß man in anderen Weltgegenden, anderen Kulturen anders tickt als man selbst. Das ist etwas, was ich nicht verstehe. Denn auch wenn man es gefühlsmäßig nicht nachvollziehen kann, müßte man es intellektuell doch tun können. Sonst ist es kaum möglich gute Politik zu machen, die Wichtigkeit der Selbstverteidigung – auch wenn ich im Moment keine tatsächlichen Feinde habe – wirklich zu begreifen. Ist das ein Mangel an Selbsterhaltungswillen, ein Mangel an Intelligenz, an Vorstellungskraft oder oder oder oder?????
    lg
    caruso

    • aron2201sperber Says:

      Deutschland hätte genug gegen Erdogan in der Hand.

      Es würde schon reichen, seinen Fans die Hartz IV Gelder zu streichen und alle Hilfen für die Türkei einzufrieren.

      Erdogan würde dann auch zu Deutschland kriechen, wie er jetzt zu Putin kriecht.

      • Olaf Says:

        Die Werte-Union wird uns retten, die klatschen zwar für Merkel, aber eigentlich sind sie dagegen;)
        Habe eben den twitter-Kanal einer jungen Werte-Dame gelesen, sie wettert gegen Merkel wie ein Rohrspatz, aber sie wird wieder klatschen bis die Hände rot-grün sind;)

  2. Mia Salatmaier Says:

    Ich denke nicht, dass sich Merkel zu fein ist. Ich denke, sie will keine unschönen Bilder. Sie will so etwas nicht erklären müssen, da opfert sie lieber unsere Menschen ihrer Feigheit. Aus lauter Feigheit, hat sie kein ERbarmen mit den ihren.

    • Olaf Says:

      Die Betonung liegt auf „Bilder“. Multi-Kulti ist super-hässlich, aber die Lügenpresse zeigt keine Bilder davon. Merkel spekuliert mit der Propaganda der Lügenmedien, es geht nicht um Fakten, Wahrheit und das Volkswohl, das mit Füßen getreten wird.

  3. medforth Says:

    Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

  4. salamshalom Says:

    In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht immer nur um Interessen. Merken Sie sich das. Egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt…

    Mein Credo. Alles andere ist heuchlerischer Mumpitz.

    Ps.: obige Zeilen sind ein Zitat eines deutschen Politikerfossils.

    • Olaf Says:

      Das stimmt sogar, aber anders als der Zitator meint; denn was ist unser (also Politikerns) Interesse an der Aufnahme von islamischen Flüchtlingen? Und wieso verhindern unsere Poltiker die Zuwanderung von Polen, die aus England rausfliegen?
      Das Interesse unserer Politiker ist, dieses Land zu ihrer Freude zu verändern. Und da würden die fleißigen, sprachbegabten Polen stören.

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